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Parkplatzsex an der A27 (fm:Schwul, 1319 Wörter)
Autor: Handwerker1Veröffentlicht: Feb 07 2009Gesehen/Gelesen: 13425/7330 [55%]Bewertung Geschichte: 8.35 (48 Stimmen)
Bernd ließ nichts anbrennen, er zog mich zu sich und fing an mich zu küssen. Erst so kleine Schmatzis auf den Mund, so zum testen und ich ließ es zu, als seine Zunge durch meinen Mund fuhr und seine Küsse intensiver wurden. Seine H
 

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© Handwerker1
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich las von einem Parkplatz, der als der ideale Sex-Treffpunkt von
Männern für Männer beschrieben wurde und so beschloss ich heute, diesen 
einmal in Augenschein zu nehmen. Es war später Nachmittag, die 
Temperatur noch angenehm als ich auf dem besagten Parkplatz ankam. Wie 
sollte ich mich verhalten, einfach einen Typen ansprechen und was, wenn 
es Einer dieser  "normal Reisender" ist. Über den Parkplatz gehen und 
mit dem Arsch wackeln ? Ich hatte keine Ahnung. Also stieg ich erst 
einmal aus, ging zu einem der Sitzplätze und machte auf 
Zigarettenpause. Dabei konnte ich in aller Ruhe die Lage peilen. 
Eigentlich war es wie auf jedem Rastplatz. Männer standen bei Ihren 
Autos, andere gingen umher, es wurde eine Zigarette geraucht oder auch 
etwas getrunken. Es dauerte nicht lange, als ein Typ auf mich zukam. Er 
fragte nach Feuer und ob er sich zu mir setzen könne. Ich bejahte 
beides und so wir kamen ins Gespräch. Anfänglich über Gott, Wetter, 
Autos und die Welt. Mein Gegenüber, so stellte sich nach kurzer Zeit 
heraus, hieß Bernd, war 42 Jahre jung, selbstständig, ledig, bastelt 
gern an seinem getunten Auto rum und ist öfter hier. Er kam dann 
ziemlich schnell zu Sache und fragte ob ich "Lust" hätte und wir 
könnten doch nach hinten in den Wald gehen, er würde vor gehen und ich 
solle nach ein paar Minuten folgen. In dem Gebüsch gleich hinter 
unserem Sitzplatz wäre ein Loch im Zaun und da ist ein kleiner Wald in 
den ich gehen soll, da soll ich dann warten, er käme von der anderen 
Seite hinein. Ich sah Bernd nach, wie er den Parkplatz entlang ging und 
im Gebüsch verschwand. Kurz darauf ging ich also gleich hinter mir ins 
Gebüsch, wie Bernd es gesagt hatte. Da war also der Zaun mit dem Loch 
und nur ein kleiner Wassergraben trennte mich noch von dem kleinen Wald 
dahinter. Ein kleiner Satz und ich stand drüben, durch das Loch und ab 
in den Wald. Bernd stand an einem Baum und erwartete mich schon. Wir 
machten erst einmal einen Rundgang quer durch den Wald, an dichten 
Büschen vorbei und Bernd zeigte mir eine Stelle, wo man(n) ungestört 
ist. Der Wald grenzte jeweils an den Autobahnseiten an ein Feld und 
gehört zu einem FKK-Gelände weiter hinten. Wir gingen also zum 
angrenzenden Feld und konnten durch die Büsche zur Autobahn sehen. Hier 
lagen auch ein paar umgestürzte Bäume auf denen wir uns setzten. Diese 
Stelle ist von den Waldwegen aus nicht zu sehen. Bernd ließ nichts 
anbrennen, er zog mich zu sich und fing an mich zu küssen. Erst so 
kleine Schmatzis auf den Mund, so zum testen und ich ließ es zu, als 
seine Zunge durch meinen Mund fuhr und seine Küsse intensiver wurden. 
Seine Hand wanderte über meine Schenkel direkt in meinen Schoß und er 
knetete mit Gefühl durch die Hose meinen Schwanz, der zwischenzeitlich 
steif geworden ist und sich deutlich abzeichnete. Während wir uns 
weiterhin küssten, standen wir auf, Bernd öffnete meine Hose und 
streifte sie über meinen Arsch. Bernd zog mich ganz eng an sich und ich 
spürte deutlich seinen Schwanz, der eine beachtliche Größe angenommen 
hatte und seine Hose zu sprengen drohte. Ich öffnete ebenfalls seine 
Hose und griff mir seinen Schwanz. Ich begann das gute Stück leicht zu 
wichsen und Bernd stöhnte leise. Dann kniete er sich vor mir hin und 
mein steifer Schwanz verschwand in seinem Mund. Seine Lippen 
umschlossen den Schaft und seine Zunge spielte mit meiner feuchten 
Eichel während er dabei noch meinen Schwanz wichste. Leicht schob er 
meine Beine auseinander, seine Hand griff an meine Arschbacken und sein 
Finger drückte gegen meine Rosette. Mit kreisenden und fickenden 
Bewegungen schob er seinen Finger langsam in mich hinein und dehnte 
mein feucht gewordenes Fickloch. Ich wurde dabei so geil, dass ich mich 
rhythmisch dazu auf und ab bewegte. Mit meinen Händen spreizte ich 
dabei noch meine Arschbacken. Nach einer Weile nahm ich Bernd seine 
Hand und seinen Finger aus meinem Arsch, drehte ihm den Rücken zu, 
beugte mich nach vorn und stützte mich an dem Baum ab. Ich drehte 
meinen Kopf zu Bernd herum und sagte leise; Ich möchte, dass Du mich 
jetzt fickst... Das ließ er sich nicht zweimal sagen und dirigierte 
seinen Schwanz an meine Rosette. Langsam drückte sich die pralle Eichel 
durch mein kleines feuchtes Arschloch und unaufhaltsam schob sich der 
Riesenprügel in mich rein. Bernd hielt inne, als er komplett in mir 
drin war, zog ihn wieder ganz raus, wartete ein paar Sekunden und drang 
dann wieder in mich ein. Dieses wiederholte er, zu Freude meinerseits, 
mehrmals und ich kniff meinen Schließmuskel zusammen, wenn seine nasse 
Eichel sich durch meine Rosette bohrte. Langsam fing Bernd an mich 
schneller zu ficken, dabei spreizte er meine Arschbacken  um mein 
Fickloch noch ein bisschen gängiger zu machen. Ich wurde immer geiler 
und drückte meinen Arsch jedesmal gegen Bernd, wenn sein riesiger 
Fickkolben meinen Darm durchpflügte. Ich wollte mehr... schneller.. 
schneller... tiefer...jaaa... komm fick mich. Ich wichste langsam 
meinen Schwanz, denn ich wollte noch nicht abspritzen. Zu geil war das 
Gefühl Bernd seinen großen Schwanz in mir zu fühlen und von ihm tief 
und mit schnellen Stößen gefickt zu werden. Bernd stöhnte, dass er 


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