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Der Schwiegersohn und seine Eltern (fm:Partnertausch, 4432 Wörter)
Autor: KaMueVeröffentlicht: Jan 15 2010Gesehen/Gelesen: 43710/38200 [87%]Bewertung Geschichte: 7.79 (240 Stimmen)
Schwiegersohn stellt fest das seine Schwiegermutter ein richtig geiles Luder ist, das bemerken seine Eltern auch und Handeln.
 

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© KaMue
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Der Schwiegersohn und seine Eltern (c)by KaMue 

Helen Sander sah man ihre 50 Jahre nicht an . Sie war 1,68 m groß, wog
53 kg, hatte sehr schöne lange und schlanke Beine, einen knackigen 
Arsch, volle sinnliche Lippen , strahlend blaue Augen und naturblonde 
und kurz geschnittene Haare. Das einzige, von dem sie immer dachte, das 
sie unproportional groß seien, waren ihre schweren, sehr empfindlichen 
90-DD-Titten. 

Aber ihr Mann hatte diese Titten geliebt und ihr gezeigt, wie viel Lust
man mit ihnen erzeugen konnte. Er hatte es geschafft ihre Nippel so 
empfindlich zu machen, dass nur ein paar harte Drehungen und Dehnungen 
der Nippel nötig waren, um sie wie eine Rakete abgehen zu lassen, wenn 
sie geil war. Überhaupt hatte er sie zu einem geilen Luder geformt. Sie 
liebte den Sex und hatte es sehr genossen von ihrem Mann richtig 
rangenommen zu werden. 

Oft war er erst spät in der Nacht von der Arbeit heim gekommen und sie
hatte schon tief und fest geschlafen. Dann hatte er sie zärtlich 
geweckt, und sie hatte ihm einen geblasen oder er hatte sie gefickt, 
bis sie Sternchen vor den Augen gesehen hatte. Dann war sie schwanger 
geworden und hatte ihre Tochter Michaela zur Welt gebracht. 

Sie hatten eine Auszeit von 8 Wochen gehabt, aber dann hatte er sie
wieder gefickt und sie jedes Mal mehr rangenommen als zuvor . 

Es waren 25 schöne Jahre gefolgt, bis man dann vor 2 Jahren schweren
Krebs bei ihm festgestellt hatte. Im letzten Jahr war er dann im Alter 
von 55 Jahren verstorben. Es war eine schwere Zeit für Helen gewesen, 
aber vor gut vier Wochen war ihre Lust aufs Leben wieder geweckt worden 
- und zwar auf eine Weise, wie sie es selber kaum hatte glauben können. 


Es war an einem Mittwoch gewesen, als sie mal wieder Moralisch weit
unten gewesen und deshalb früher aus der Arbeit nach Hause gekommen 
war. Als sie die Haustür aufgeschlossen hatte, hatte sie ihre Tochter 
laut stöhnen gehört. 

"Oohhhhhhhhh, Harry, jaaaaaaaaa, bitte, Stoß mich fester! Ramm mir
deinen fetten Schwanz in meinen geilen Arsch! Ohhhhhhhhhhh, gib ihn mir 
bitte!" 

Helen hatte fast nicht glauben wollen, was sie da gehört hatte. Auf
leisen Sohlen hatte sie sich zum Zimmer ihrer Tochter geschlichen. Da 
die beiden geglaubt hatten alleine zu sein, hatten sie die Tür nicht 
verschlossen, und so hatte Helen gesehen, wie Harry, ihr zukünftiger 
Schwiegersohn, seinen fetten großen Schwanz in den Arsch ihrer Tochter 
gesteckt und sie kräftig durchgefickt hatte. 

Dieser Anblick hatte sie so erregt, das ihre Brustwarzen sofort
knallhart und sie richtig geil geworden war. Wie gebannt hatte sie auf 
Harrys Schwanz gestarrt, und ihre Hand hatte sich selbständig gemacht. 
Sie war unter ihren kurzen Rock gefahren und hatte sich zu wichsen 
begonnen. 

Sie war so erregt gewesen, dass sie nur kurze Zeit gebraucht hatte um
einen Orgasmus zu bekommen. Und im Augenblick ihres Höhepunktes hatte 
Harry sie entdeckt und gesehen, wie sie ihre Hand in ihre Fotze 
gestoßen hatte. Er hatte sie angelacht aber kein Wort gesagt. 

Dieses Bild hatte sich in ihrem Kopf eingebrannt und es machte sie
ständig geil. In der Arbeit wichste sie sich jetzt fast täglich zwei 
mal auf dem Klo, und Abends, wenn sie nackt auf ihrem Bett lag, rammte 
sie sich einen dicken Dildo in ihre nasse geile Fotze. 

Es war Samstagnachmittag. Helen wollte sich gerade ein wenig hinlegen.
Sie war schon wieder geil, als es an der Haustür klingelte. Sie öffnete 
die Tür und vor ihr stand Harry. 

"Hallo, Helen!" sagte er und kam herein. 

Er nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die linke und rechte
Wange zur Begrüßung. 

"Ich hoffe nicht, das ich dich störe. Ich wollte nämlich mit dir über


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