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Urlaub der besonderen Art (fm:Dominanter Mann, 1052 Wörter)
Autor: NuriaVeröffentlicht: Apr 21 2011Gesehen/Gelesen: 18503/12937 [70%]Bewertung Geschichte: 7.81 (94 Stimmen)
Mädel, 22 Jahre jung, erlebt einen Urlaub der besonderen Art. Wer mit Dominanz nichts anfangen kann, ist hier verkehrt ;)
 

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© Nuria
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Dunkel wurde mir bewusst was für einen Schritt ich gewagt hatte, als ich
aus dem Flieger stieg und die helle Sonne Andalusiens mir ins Gesicht 
schien. Mit mir zusammen drangen dutzende Leute aus dem Flugzeug, 
hinaus in die Hitze und hinein in ein Abenteuer der besonderen Art. Es 
war seltsam, ich hatte das Päärchen über das Internet kennen gelernt. 
Er dominant, Sie seine Sklavin und bisexuell. Beide suchten noch 
jemanden mit denen sie ihren Fetisch teilen konnten. Eine junge Frau, 
die bereit war sich zu unterwerfen und ein Leben mit beiden zu führen. 
Ob das  geschehen würde, stand noch in den Sternen. Vorerst war es nur 
ein Abenteuer, ich wollte meine Grenzen austesten und  sehen, ob ich 
wirklich so ´geartet´ war, wie mir schien. 

Und hier war ich nun. 22 Jahre jung, braune Haare und an sich mit einer
Figur, mit der ich zufrieden war. Mittlerweile war ich froh, nur ein 
schmales, weißes Top ohne BH und Hot-Pants angezogen zu haben denn die 
Wärme schien im ersten Augenblick fast unerträglich. Schwitzende, 
ächzende Touristen drängten an mir vorbei, suchten ihre Verwandten, 
Freunde und vor allem ihre Habseligkeiten.  Ich drängte mich durch die 
Menge hindurch,  holte so schnell es ging meinen Koffer von dem 
Rollband ehe ich das Flughafengelände verlies. 

Und dort standen die beiden auch schon. Sie durchaus attraktiv mit
vollen Brüsten, einladenen Hüften und offenen braunen Haar welches ihr 
bis zur Hüfte ging. Er mit kurzer Hose, Sandalen und einer Sonnenbrille 
die seine Augen verbarg. Sein Körper wirkte unter dem hellen Shirt 
muskulös und ich schätzte ihn auf Mitte Dreißig. 

Die Fahrt zu ihren Haus, welches direkt an der Küste und mit Zugang zum
Strand gelegen war, verlief mit einfachen Smalltalk,  bei dem ich etwas 
lockerer wurde und die Anspannung in mir langsam verschwand.  Marina, 
schien zu ahnen was in mir vorging und griff vertraut nach meiner Hand. 
Eine Geste die wahrscheinlich beruhigend sein sollte und bei der mir 
auffiel wie weich sie sich anfühlte. Irritert über meine Gedankengänge 
sah ich aus dem Fenster. Trotzdem, die Situation war aufreizend und ich 
rutschte etwas unruhig auf meinem Sitz hin und her. "Aufgeregt?" fragte 
Marina und sah mich von der Seite her lächelnd an. "Etwas.." ich zuckte 
kurz zusammen als sie anfing mir meine Hose zu öffnen und diese 
kurzerhand,  hinunter zu ziehen. "Dann wollen wir dir deine Aufregung 
mal nehmen." Ich trug keinen Schlüpfer und so hatte sie direkten Zugang 
zu meiner bereits, wie ich peinlich berührt feststellen musste,  
feuchten Scham. "Darf ich ihr die Muschi auslecken, Herr?" ich bekam 
große Augen und ehe ich michs versah spürte ich ihre flinke Zunge auf 
meiner Perle. "Wehe dir sie kommt.." murrte der Herr der am Steuer saß 
und gelegentlich in den Rückspiegel zu uns sah. 

Meine Finger gruben sich in die Amatur der Tür und ich unterdrückte nur
mühsam ein Stöhnen. Gehorsam leckte seine Frau mich an den Rande des 
Wahnsinns. Immer wenn es mir bald kam, hörte sie auf, kentete meine 
prallen Titten und schob mein Top nach oben um diese mit ihrer Zunge zu 
umkreisen, sanft hineinzubeißen und mir erst zwei, später drei Finger 
in meine feuchte Grotte zu stoßen. 

Nach kurzer  Zeit war ich schweißgebadet, wagte aber noch nicht nach
Erlösung zu betteln. Stattdessen hielt der Wagen vor dem schönen, 
sandfarbenen Haus mit dem großen, abgeschirmten Garten. "Aussteigen. 
Ohne Hose." kam der Befehl und ich sah fragend zu Marina. Diese wich 
meinem Blick aus und nahm meine Hose an sich. Für mich waren das die 
ersten Erfahrungen als angehende Sklavin und ich murmelte ein "Ja, 
Herr." als ich wiederwillig ausstieg. Der Wechsel vom Smalltalk zu 
dieser Stimmung war anreizend und ich spürte wie mir die Schamesröte 
ins Gesicht stieg, als der Herr mich eingehend betrachtete. "Heute 
wollen wir noch ein wenig nachsichtig mit dir sein. Morgen erwarte ich 
vollkommenen Gehorsam." Dennoch griff er mir in die Haare, das es 
schmerzte und zog mich zu sich. Brutal presste er seine Lippen auf 
meine und ich wehrte mich, indem ich mich versuchte wegzudrehen. Ich 
kannte diesen Mann nicht, auch wenn mir der Grund meines Besuches 
bewusst war. Etwas in mir sträubte sich dagegen. 

"Was hab ich dir gesagt Schlampe?" seine Stimme war ein grollen,
bedrohlich. Tränen stiegen mir in die Augen. "Ihr erwartet 
Gehorsam..Herr." Er wandte sich zu seiner anderen Sklavin. "Paddel. 
Gleich." eilig machte sie sich davon ins Haus hinein und ich wurde 
hinterhergeschubst. Meine Koffer lagen noch immer im Auto, doch ich 
verschwendete keinen Gedanken daran. Was meinte dieser Mann mit Paddel? 
Hatte er tatsächlich vor mich zu schlagen? 


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