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Am Anfang stand die Familienfeier Teil 2 (fm:Gruppensex, 5719 Wörter)
Autor: BlaupeteVeröffentlicht: Aug 13 2011Gesehen/Gelesen: 19278/13690 [71%]Bewertung Geschichte: 8.95 (63 Stimmen)
Ute taut nicht nur auf, nein, sie gibt richtig Gas und will alles versäumte nachholen. Hier erlebt sie Gruppensex mit Bi-Spielen
 

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© Blaupete
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
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Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Am Anfang stand die Familienfeier Teil 2 

Vor nicht einmal 2 Tagen war mir Ute fast unbekannt, und heute wohnt sie
schon bei mir, zumindest vorläufig. Ob es bei vorläufig bleibt das sei 
mal dahin gestellt, denn wir beiden verstehen und blendend, nicht nur 
in der Kiste, sondern auch in dem was sich außerhalb der selbigen ab 
spielt. 

Die erste Nacht hatten wir gut rum gebracht und jeder rief seinen
Arbeitgeber an um sich krank zu melden, bzw. ich nahm einen Tag 
Überstunden. Dann waren für Ute noch 4 Tage zu arbeiten um dann ihren 3 
wöchigen Urlaub anzutreten. Mein Urlaub war erst viel später geplant, 
aber vielleicht könnte ich es doch noch so einrichten das wir zusammen 
die 3 Wochen verbringen können. Schon um 8 Uhr morgens saßen wir beim 
Frühstück weil wir nicht mehr schlafen konnten. "Du Lui. in Anbetracht 
dessen wie der Abend gestern lief ist es wohl nicht mehr nötig das 
Gästezimmer zum schlafen her zu richten, es sei denn du willst mich 
nicht immer bei dir haben". "Hmmm, das muss ich mir noch überlegen ob 
ich dich ständig in meinem Bett ertragen kann". "Schuft, gib doch zu 
das es dir gefallen hat, und wenn ich ehrlich bin dann hatte ich selten 
so viel von einem Mann wie gestern". "Ok, probieren wir´s", lachte ich 
sie an. 

Mitten im schönsten Frühstück klingelt ein Handy, meins war es nicht,
also musste es Ute gehören. Sie ging zu ihrer Tasche und holte das Teil 
zu sich. Beim Blick auf das Display verdunkelte sich ihre Mine 
sichtlich, aber sie ging dann doch dran. Nach einer kurzen Begrüßung 
hörte ich nur noch einige wenige Worte, bis sie dann zu einem längerem 
Monolog aus holte: "Ach Olaf, du weißt selbst wie es um uns bestellt 
ist, ich habe nun wirklich einiges unternommen um uns wieder zusammen 
zu bringen, aber es war alles zwecklos. Olaf, es hat keinen Sinn mehr, 
ich hatte das Gefühl das du nicht mehr zu mir gehörst und von den 
Kindern hast du dich auch immer weiter entfernt. Nein Olaf, es ist aus 
mit uns beiden, ich mag einfach nicht mehr und ich habe auch keine 
Kraft mehr mit dir weiter zu leben. Ich möchte dich erst mal nicht mehr 
sehen um Abstand zu gewinnen. Nein ich sage dir nicht wo ich bin, 
vielleicht nur das es eine alte Freundin ist, und versuche nicht mich 
zu finden, nein es hat keinen Sinn mehr. Olaf, ich wünsche mir nur dass 
wir uns einigermaßen zivilisiert verhalten und nicht noch einen 
Rosenkrieg vom Zaun brechen. Sieh es so das es auch für dich die Chance 
für ein Neuanfang ist weil ich wirklich das Gefühl habe das wir nicht 
mehr zueinander gehören. Ja Olaf, ich melde mich wieder, aber bitte 
lass mich in Ruhe, ok", und dann beendete sie das Gespräch. 

Sichtlich geschafft kam sie zu mir und setzte sich auf meinen Schoß.
"Und, ist er sehr sauer"? "Nein, nicht wirklich, er hat zwar gemeckert, 
geschimpft und auch gebettelt das ich zurück komme, aber wirklich sauer 
war er nicht, zum Glück. Ich ruf mal bei Tom an und frag mal nach wie 
es aus sieht. Sei mir nicht böse, aber ich gehe nach nebenan". "Hier 
nimm mein Telefon wenn du Festnetz anrufst". Dann war sie erst mal für 
eine halbe Stunde verschwunden. Als sie wieder kam kullerten ihr einige 
Tränen über die Wange, aber sie sah nicht wirklich so aus als ob sie am 
Boden zerstört ist. 

"Tom und Ina sind gestern Abend noch bei Olaf gewesen. Er schien
einigermaßen nüchtern gewesen zu sein. Er hat natürlich immer wieder 
gefragt wo ich sei und wann ich denn wieder komme, aber die beiden 
haben ihm klar gemacht dass ich nicht wieder komme und ich mich wohl 
von ihm scheiden lassen will. Klar hat er geweint, weil die beiden ihm 
natürlich gewaltig den Kopf gewaschen haben, von wegen seinem verhalten 
und dem saufen in den letzten Jahren. Es schien ihn sehr erschreckt zu 
haben was er sich alles anhören musste, aber er hat sich zumindest 
alles an gehört ohne einfach abzuhauen, wie er das sonst schon häufiger 
gemacht hat. Sag mal Lui, es war doch richtig das ich abgehauen bin, 
oder"? 

"Oh Ute, nach all dem was du mir erzählt hast und wie deine Kinder
reagieren ist es das Beste für dich, und wie du eben zu Olaf gesagt 
hast hat er die Chance auf einen Neuanfang. Du solltest jetzt nur nicht 
anfangen deine Entscheidung in Frage zu stellen, denn das würde dir nur 
Kraft rauben die du noch brauchst. Ich habe so was ja auch schon hinter 
mir, meine Frau hat mich damals auch verlassen und ich war am Boden 
zerstört. Natürlich war es eine schwere Zeit für mich und es hat 
gedauert bis ich wieder in der Spur lief. Heute bin ich ihr fast 
dankbar, denn so wie es bei uns lief konnte es nicht weiter gehen. 


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