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Ein normaler Samstag ? (fm:Partnertausch, 5602 Wörter)
Autor: PeterVeröffentlicht: Nov 17 2011Gesehen/Gelesen: 28112/22479 [80%]Bewertung Geschichte: 8.70 (114 Stimmen)
Auch mein Nachbar hat Spass mit meiner Frau
 

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© Peter
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

1. Ich wachte auf und der Schmerz, welchen ich spürte, kam von meiner
Morgenlatte. Wir sind Nacktschläfer und so hatte ich freien Blick auf 
den Quälgeist. Mein Blick wanderte nach links und erfasste Elke. Diese 
lag mit ihrem entblössten Rücken in meiner Blickrichtung. Gerne hätte 
ich ihre Decke etwas nach unten gezogen und meinen harten Schwanz in 
sie geschoben. Aber Elke war für unangemeldeten Morgensex nicht zu 
haben. Also liess ich sie noch schlafen, stand auf und ging hinunter in 
die Küche. Nachdem der Senseo die erste Tasse Kaffee ausgespuckt hatte, 
zündete ich mir meine Morgenzigarette an. Auf dem I-pad sah ich mir die 
Tagesschau an und hatte nach zwei Minuten die Gewissheit, dass auch der 
heutige Tag bis jetzt keine Überraschungen bereit hielt. Es war acht 
Uhr und ich beobachtete durch das Fenster wie mein Nachbar Harald 
gegenüber, irgendetwas an seinem BMW tat. Genau erkennen konnte ich es 
nicht, denn der Abstand zum gegenüberliegendem Haus betrug ungefähr 
dreissig Meter. Dies ist der Vorteil von komfortablen Wohnanlagen. Und 
diesen Vorteil schätzte ich über alle Maassen. Ich schaltete die 
Stereoanlage ein und der WDR-sprecher legte gerade seine Hand dafür ins 
Feuer, dass wir ein vorsommerliches Wochenende geniessen könnten. 
Wahrscheinlich hatte er Recht, denn die Morgensonne begann gerade 
unseren Garten zu überfluten und färbte das Wasser des Pools in ein 
einladendes Hellblau. Ich ging zurück in die Küche um mir eine zweite 
Tasse Kaffee zu holen. Diese schlürfend beobachtete ich, dass Harald 
zurück ins Haus ging. Beinahe gleichzeitig kam seine Frau heraus und 
begann die Rabatte vor ihrer Tür zu wässern. Wahrscheinlich wollten sie 
über das Wochenende verreisen, denn anders machte das frühe Wässern 
natürlich keinen Sinn. Ich wusste, dass sie Petra hiess, auch Ende 
vierzig war und bei der örtlichen Sparkasse arbeitete. Beim letztem 
Schützenfest waren wir uns etwas näher gekommen und ich hatte sie noch 
in guter Erinnerung, vor allem ihre fröhliche Art. Aus meiner 
Entfernung sah sie auch heute gut aus. Dies hatte wahrscheinlich auch 
mit ihrer Bekleidung zu tun, welche sie nun trug. Ein kurzes ärmelloses 
Shirt und einen Wickelrock. Angesichts der Tatsache, dass ich doch 
relativ viel Bewegung unter ihrem Shirt feststellen konnte, ging ich 
davon aus, dass sie keinen BH trug. Diesen hatte sie damals beim 
Schützenfest auch ‘vergessen' und deshalb nicht nur meine 
Aufmerksamkeit erregt. Ich erinnerte mich noch gut, wie wir zwei da 
zusammen plauschten und ich eigentlich nicht richtig wusste wo ich 
hinschauen sollte: in ihr liebes Gesicht oder doch besser in den 
Ausschnitt ihrer zu engen Bluse. Obwohl sie nicht direkt in mein 
Beuteschema fiel, würde ich sie doch gerne einmal flachlegen. Bei 
diesem Gedanken schwoll mein Schwanz wieder an.  Ich zündete mir noch 
eine Zigarette an und darüber nachdenkend, ob ich zum Bäcker fahren 
sollte, um frische Brötchen zu holen oder aus angeborener Faulheit ein 
paar Ciabattabrötchen aus der Tiefkühltruhe aufzubacken, sah ich, dass 
Sylvia sich von ihren Eltern verabschiedete. Sylvia war die Tochter von 
Petra und Harald, mittlerweile Anfang zwanzig, Mitglied im örtlichem 
Tennisverein und studierte in Münster. Sie hatte ihr Tennisdress an und 
die Tasche mit den Utensilien auf dem Gepäckträger ihres Rades 
verstaut. Ich kannte sie flüchtig und wusste, dass sie im selben 
Tennisklub wie ich Mitglied war und eine für Bezirksligaverhältnisse 
gute Spielerin war. Sylvia war im Gegensatz zu ihrer Mutter schlank und 
sportlich. Ich konnte erkennen, dass ihre mittellangen, schwarzen Haare 
zu einem kleinen Zopf gebunden waren. Mein Schwanz meldete sich beim 
Anblick von Sylvia noch nachdrücklicher. Für kurze Zeit dachte ich 
darüber nach, wie es wohl wäre, mit Mutter und Tochter zusammen? Oder 
doch besser mit der Tochter alleine ? Ein fröhliches "Guten Morgen, 
Schatz" riss mich aus diesen Fantasien. Elke stand hinter mir und 
drückte mir einen Kuss in den Nacken. Ich drehte mich um, nahm sie in 
den Arm und drückte ihr einen Kuss auf ihre Stirn. "Die Kleine von 
gegenüber möchtest du wohl mal vernaschen, alter Lüstling ?" frug Elke. 
Die Frage überraschte mich nicht. Elke wusste, dass ich ein Faible für 
schlanke Frauen jedweden Alters hatte. "Wenn ich ehrlich bin Schatz, 
warum sollte ich deine Frage verneinen" antwortete ich. Elke nahm 
meinen Schwanz und streichelte darüber. "Wie wäre es erstmal mit mir?" 
fragte sie. Ich war etwas verdutzt. Das Angebot von Elke war natürlich 
verlockend aber passte nicht unbedingt zu ihr, war sie doch bekennender 
Morgenmuffel."Gehen wir dafür wieder nach oben?" fragte ich. Sie sah 
mich etwas spöttisch an. "Lass es uns wie früher machen, alter Stecher. 
Ich weiss, dass dies einige Mühe kostet ,aber etwas Frühsport tut auch 
dir gut." Elke setzte sich auf die Arbeitsplatte zwischen den zwei 
Spülbecken und zog mich zu sich. Meinen Schwanz massierend, küsste sie 
mich. "Komm, Peter, zeige mir mal deine sportliche Seite" raunte sie. 
Angesichts der Standardhöhe deutscher Küchen musste ich mich auf die 
Zehenspitzen stellen um meine Eichel zielsicher an ihre Fotze zu 
bringen. Ich schaute zu wie mein Schwanz ganz langsam in sie eindrang. 


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