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Nachbarstochter Maria – neugierig und willig (fm:Verführung, 2876 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen
Autor: frauenversteherVeröffentlicht: Apr 09 2012Gesehen/Gelesen: 30877/25614 [83%]Bewertung Teil: 8.97 (167 Stimmen)
Immer wenn Maria mit ihren kleinen spitzen Möpsen an mir vorbei ging, wurde meine Hose zu eng. Bis es dann eines Tages zu einem prickelnden Ereignis kam...
 

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© frauenversteher
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
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Nachbarstochter Maria - neugierig und willig 

Sie machte mich schon seit langem verrückt, mit ihren spitzen
Brustwarzen, die fast das T - Shirt durchstachen, ihren 
apfelsinengroßen Titten, die beim Gehen sanft schaukelten und ihrem 
wohlgeformten Hinterteil, das verführerisch wackelte, wenn die Kleine 
aus irgend einem der Nachbargrundstücke an meinem Grundstück 
vorbeistolzierte, freundlich mit "Hallo!" grüßte und mich mit einem 
neugierigen und zugleich sinnlichen Blick bedachte. Ihr Alter war 
schwer zu schätzen, zwischen 15 und 18 Jahren schien mir alles möglich, 
auf alle Fälle für mich "alten Sack" viel zu alt - und deshalb wohl 
besonders reizvoll. Erst später, als wir uns näher gekommen waren, 
erfuhr ich, dass sie tatsächlich schon 18 war. 

Schon bald blieb es nicht beim "Hallo!", sondern sie fragte mich, wie
das Wetter wird, was ich da gerade arbeite, ob ich schon in den Pilzen 
war.... . Eines Tages überwand ich meine Hemmungen und fragte sie 
geradezu,  welche Klasse sie besuche. Sie sagte  mir, dass sie kurz vor 
dem Abitur stehe. "Das dachte ich mir fast, denn du bist nicht nur sehr 
hübsch, sondern siehst auch ganz schön klug aus!", war mein Kommentar. 
Das machte sie offensichtlich stolz, denn sie reckte sich und 
präsentierte ihre Möpse dadurch noch aufreizender. So aufreizend, dass 
ich ihr am liebsten ohne jede Vorwarnung in die Bluse gegriffen hätte, 
die sie an diesem Tag anhatte. 

Auf alle Fälle hatte ich "Blut geleckt" und fragte sie weiter aus: "Bist
du in deinem Alter ein Quatschfass oder kannst du den Mund halten?" 
Maria, so hieß die Kleine, lächelte mich an und entgegnete: "Was heißt 
hier in meinem Alter? Ich bin 18, auch wenn ich beträchtlich jünger 
aussehe! Und wenn ich will, dann kann ich schweigen wie ein Grab, aber 
warum fragen Sie?" "Ich bin ein neugieriger Mensch und ich möchte dich 
etwas ausfragen. Du kannst mich natürlich auch fragen - schon wegen der 
Gleichberechtigung." "Jetzt gleich, ich habe nämlich Zeit?" Meine 
Stimme zitterte leicht, als ich meinte: "Super, mir passt es prima, 
komm, wir gehen auf die Veranda. Darf ich dir etwas Alkoholfreies 
anbieten?" "Das ist eine gute Idee!" 

Sie machte es sich auf der Hollywoodschaukel bequem und ich beeilte
mich, eine Flasche Apfelsaft und zwei Gläser zu servieren. "Auf dein 
Wohl!" prostete ich ihr zu. "Auf UNSER Wohl!", gab sie mir Bescheid. 
Sie nippte am Glas, schien zu überlegen und fragte dann: "Darf ich auch 
Du sagen? Ich finde Sie nämlich Klasse." Ich: "Ich finde dich auch 
Klasse. Das Du geht klar - aber richtig mit Bruderschaft trinken. Weißt 
du, wie das geht?" "Ja, mit so komisch die Arme ineinander verhaken und 
einem Kuss." "Und, wollen wir?" Sie nickte und schaute mich dabei 
wieder so eigenartig an, wie schon einige Male zuvor, wenn sie an mir 
vorbeigeschwebt war. 

Wir tranken jeder einen Schluck, stellten dann die Gläser ab und ich
umarmte sie leicht und küsste sie zart und zurückhaltend, um sie nicht 
zu erschrecken. Als ich mich wieder von ihr lösen wollte, umarmte sie 
mich fester, ich spürte, wie sie sich regelrecht an mich drängte und 
wie ihre Zunge versuchte, zwischen meine Lippen zu schlüpfen. Also 
küssten wir uns "richtig", was nicht ohne Auswirkungen auf meinen 
Unterleib blieb, wo sich bald etwas stürmisch regte. Erneut, um sie 
nicht zu erschrecken, löste ich mich von ihr und meinte anerkennend: 
"Du knutscht  aber erstklassig!" Und sie: "Du bist aber auch nicht 
ohne. Mir ist richtig heiß geworden!" 

Durch mein Ausfragen erfuhr ich nun, dass sie keinen Freund hatte, dass
sie aber durchaus theoretisch und praktisch aufgeklärt war. Dann fasste 
ich mir ein Herz und überrumpelte sie mit der Frage: "Sag mal,  machst 
du es dir manchmal selbst?" Wieder der nachdenkliche Blick, dann ein 
bejahendes Nicken. Ich bohrte weiter: "Und wie oft?" Jetzt errötete sie 
leicht und sagte dann mit etwas heiserer Stimme: "Jeden Tag und 
manchmal mehrmals am Tag." "Na, da bist du ja ein ganz schön geiles 
Mädchen!" "Ist das schlimm? Bist du nicht auch manchmal geil?" "Was 
heißt hier émanchmal'! Ich bin fast jeden Tag so richtig geil - vor 
allem, wenn du vorbeigekommen bist!" 

Ups, jetzt war ich mein "Kompliment" losgeworden. Sie wurde wieder etwas
rot im Gesicht und meinte: "Das war aber eben ein schönes Kompliment. 
Ist es auch ernst gemeint?" Nun war es an mir, zu nicken. Sie wieder: 
"Da bist du wohl jetzt auch wieder geil?" Wieder nickte ich. "Sehr 
geil?" fragte sie weiter und atmete ziemlich aufgeregt. "Ja, und wenn 


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