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Geile Spielerei im Kino (fm:Verführung, 3150 Wörter) [1/5] alle Teile anzeigen
Autor: frauenversteherVeröffentlicht: Apr 24 2012Gesehen/Gelesen: 17734/14652 [83%]Bewertung Teil: 8.90 (72 Stimmen)
Im Kino befindet sich kaum Publikum. Trotzdem setzt sich eine sehr junge Dame ausgerechnet neben mich. Warum? Das könnt ihr euch doch denken! Der Film war jedenfalls Nebensache.
 

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© frauenversteher
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
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Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Geile Spielerei im Kino 

Hans: 

Hin und wieder, wenn ich meinen gestressten Kopf "auslüften" will,
besuche ich im Kino einfach eine Nachmittagsvorstellung. Welcher Film 
gezeigt wird, ist für mich zweitrangig. Ich genieße ganz einfach die 
Anonymität der Dunkelheit und meist auch der Abgeschiedenheit von 
jeglichem Trubel, denn solche Nachmittagsvorstellungen haben nur selten 
viel Publikum. 

Diesmal war ich in einen Film geraten, der sich offensichtlich an ein
sehr junges Publikum wandte. Na gut, da hab ich wenigstens meine Ruhe 
und kann richtig abschalten. "Entschuldigen Sie, ist hier noch frei?" 
ließ mich eine fast geflüsterte Frage aufschrecken. éDumme Frage', 
dachte ich, émerkt denn das Mädel nicht, dass ich fast der einzige 
Kinogast bin?!' Trotzdem meinte ich: "Selbstverständlich, meine Dame, 
nehmen Sie Platz." Verstohlen musterte ich die "Dame". Auch sie gehörte 
nicht zur eigentlichen Zielgruppe des Films, denn sie war allem 
Anschein nach den Kinderschuhen seit etlichen Jahren entwachsen. 
Wahrscheinlich eine Studentin, dachte ich.. Warum sie ausgerechnet 
neben mir in der letzten Reihe sitzen wollte, leuchtete mir nicht ein - 
zumindest noch nicht. Doch das sollte sich bald ändern! 

"Sind Sie nicht auch aus dem Alter raus, wo man sich solche Filme
ansieht?" fragte sie mich plötzlich kess. "Stimmt, aber Sie doch 
auch!", gab ich zurück. "Na ja, das täuscht vielleicht im Dunkeln, ich 
gehöre fast noch zur Zielgruppe", wisperte sie mir zu. Ich, nun etwas 
frecher: "Dann sind Sie aber ein Frühentwickler, bei der Figur...!" 
Sicher wurde sie rot bei diesem Kompliment, dann flüsterte sie: "Das 
haben Sie aber nett gesagt - überhaupt, Sie scheinen ein ganz Netter zu 
sein." 

Das baute mich mächtig auf und auf einmal tat es mir gar nicht mehr
leid, dass ich eben noch aus meiner Entspannungsphase gerissen wurde. 
Jetzt musterte ich meine Nachbarin genauer. Kurzes blondes Haar 
umrahmte ein liebliches Gesicht, in dem zwei dunkle Augen verschmitzt 
meiner Musterung standhielten. Mein Blick wanderte abwärts, zu den zwei 
prallen Äpfeln, die das eng anliegende T-Shirt fast zu sprengen 
drohten, zum kurzen Röckchen, das den Blick auf zwei feste wohlgeformte 
Schenkel freigab. "Na, der Herr, genug gesehen?", fragte sie. Ich: "Für 
den Anfang ja, aber der Anblick macht Appetit auf mehr!" Wie zufällig 
legte sie ihre rechte Hand auf meinen Oberschenkel und meinte: " Aber, 
aber, Sie wollen doch wohl nicht frech werden?" Ein Blick in ihr 
Gesicht verriet mir trotz der Dunkelheit, dass ihre Ermahnung nicht so 
gemeint war wie sie klang. Und da sie ihre Hand dort ließ, wo sie sich 
befand, platzierte auch ich meine Hand auf ihrem Oberschenkel. Statt 
eines Protestes kam ihr Kommentar: "Prima, ich dachte schon, Sie sind 
ein prüder Beamter!" "Sehe ich etwa so aus?" "Etwas schon, mein Vater 
ist fast der gleiche Typ!" 

Nun gut, ihr Vater konnte ich vom Alter her auf alle Fälle sein, aber
"Beamtentyp" -  na warte, Mädel, du sollst mich kennenlernen! nahm ich 
mir vor. Vorsichtig begann ich, ihren Oberschenkel zu streicheln, das 
heißt, den Rock über dem strammen Schenkel. Kein Protest, dafür 
verstärkte sich der Druck ihrer Hand auf meinem Oberschenkel. Sanft 
ließ ich meine Finger nun über den Rockstoff gleiten, doch wiederum 
auch nicht so sanft, dass der Stoff meine Streicheleinheiten allein 
merkte. Sie begann unruhig zu werden, das merkte ich daran, dass sich 
ihr Atem hörbar beschleunigte und die Schenkel etwas öffneten. Auch 
strich sie nun mit ihrer Hand meinen Oberschenkel entlang. Bereits 
jetzt hatte das Auswirkungen auf mein bestes Stück. Wie würde sie 
darauf reagieren, wenn sie die Beule in der Hose bemerkte? Dann schien 
sie einen Entschluss gefasst zu haben, denn sie meinte: "Warte mal, ich 
darf doch Du sagen!" Sie erhob sich leicht vom Sitz und schlug ihren 
Rock zurück, so dass ich nun ungehindert über ihr nacktes Fleisch 
streicheln konnte. "Du darfst mich duzen", meinte ich, "überhaupt 
darfst du alles tun, wozu du Lust hast!" Sie kicherte: "Wirklich 
alles?" Ich war mächtig gespannt, was "alles" zu bedeuten hatte. Ihre 
Hand hatte inzwischen den Hügel meiner Hose erreicht. "Mach ich dich 
etwa geil?" flüsterte sie. "Denkst du etwa, das kommt vom Film?" 
erwiderte ich. Sie musste so laut prusten, dass sich die wenigen 
Kinogäste, die weiter vorn saßen erstaunt umsahen, denn so lustig war 
der Film nun auch wieder nicht. Ich wieder: "Wenn du weiter so über 
meinen Steifen streichst, dann kann ich für nichts garantieren!" "Wie 


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