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Lake of Tears II (fm:Ehebruch, 4081 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen
Autor: Andre Le BierreVeröffentlicht: Apr 28 2012Gesehen/Gelesen: 5592/3829 [68%]Bewertung Teil: 9.07 (14 Stimmen)
Ganz im Norden der Republik gibt es einen kleinen See. Unweit der nördlichsten Stadt unseres Landes befindet sich dieses Gewässer, von dem die meisten wissen, dass es der See an der schwarzen Eisenbahn ist. Doch gibt es eine Reihe von Erzäh
 

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© Andre Le Bierre
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Es war Ruhe eingekehrt am Lake of Tears. Meine Beobachtungen sollten
sich gar nicht so lange hinziehen, jedoch glaubte ich, in der Stille 
die Glocken aus dem alten Turm hören zu können, obwohl er ja mit dem 
Schloss versunken war. Das Wasser war ganz still und diese Ruhe war 
richtig unheimlich. In der brennenden Mittagssonne passierte es. Ein 
Auto fuhr die alte Straße der Marienhölzung hinunter zu dem Restaurant, 
doch dieses war geschlossen um diese Zeit. Seit Stunden konnte ich 
keinen Spaziergänger mehr registrieren und auch die Jogger blieben aus. 
Ob es wohl an der Hitze lag? 

Der rote Kombi einer japanischen Marke steuerte auf den Parkplatz zu und
kam zum Stehen. In dem Wagen saß ein Pärchen. Er, Ende zwanzig, 
braunhaarig, ohne Bart und Brille, hatte einen leichten Bauchansatz. Er 
drückte seine Zigarette im Aschenbecher aus und pustete den Qualm zur 
Tür hinaus. Dann stellte er den Motor ab, legte seine Hand auf ihr Bein 
und sah ihr in die Augen. Neben ihm saß eine junge Frau, Anfang 
zwanzig, rot-braune lange Haare, wasserblaue Augen mit einer ziemlich 
großen Oberweite und einer Rubensfigur, wie sie sich selbst beschrieb. 
Die beiden wirkten vertraut und küssten sich zärtlich auf den Mund. Bei 
diesem sanften Kuss öffnete sie ihre Lippen und schob ihre Zunge in 
seinen Mund. Ihre Hand war über seinen Oberschenkel zwischen seine 
Beine gewandert und griff fest in die fette Beule, die sich an seiner 
Jeans abzeichnete. 

Wie lange mag er schon einen Steifen gehabt haben? "Nadine!", zischte
er. "Dass du immer nur an das Eine denken kannst!", sagte er dann mit 
einem Lächeln auf den Lippen. Er nickte ihr zu und signalisierte ihr, 
dass sie aussteigen sollten. Sie beugte sich noch einmal zu ihm und 
flüsterte ihm ins Ohr: "Andre, ich bin so scharf auf dich. Komm lass 
uns einfach ficken!" Etwas errötet drängte er seine Partnerin, doch 
auszusteigen und schüttelte den Kopf. "Ja, aber bestimmt nicht hier!", 
lachte er und stieg aus dem Wagen. Mit einem Grinsen auf den Lippen 
stieg auch sie aus und nahm ihren Chauffeur an die Hand, um mit ihm im 
Wald spazieren zu gehen. Sie trug einen Rock, der ihr bis kurz vor die 
Knie ging und eine weite, etwas geöffnete Bluse, die ihre üppige 
Oberweite jenseits eines DD-Körbchens verhüllte. Sie schlenderten Hand 
in Hand den Wanderweg durch den Wald und kamen dem See der Tränen immer 
näher. "Ich hab voll die Latte! Schäm´ dich!", zischte Andre und sah 
sie an. Sie grinste nur vergnügt und konterte mit: "Pech! Du hast ja 
keine Lust auf Sex!" Dabei hatte sie ihn ja schon gut bearbeitet. Seit 
er sie in der Innenstadt abholte, neckte sie ihn mit Berührungen 
zwischen den Beinen. Sie stieg ins Auto, und als sie sich das erste Mal 
an dem Tag küssten, hatte sie gleich die Hand an seiner Hose. Daraufhin 
bekam er gleich einen Ständer und nun lief er neben ihr mit einer 
deutlich ausgebeulten Jeans. Dabei meinte sie es gar nicht böse. 

Als sie losfuhren, quer durch die Stadt, hatte sie es innerhalb weniger
Minuten geschafft, seine Hose zu öffnen und seinen Schwanz die Freiheit 
zu geben. Schnell hatte sie ihn aus der zu eng gewordenen Unterhose 
befreit und massierte sein bestes Stück, was er zwar versuchte, zu 
genießen, aber sich leider nicht nur darauf konzentrieren konnte. Er 
fuhr ja schließlich. Als sie dann ihren Kopf auf seinen Schoß legte und 
sein bestes Stück zärtlich zwischen die Lippen nahm, war es aus mit der 
Konzentration. Er stöhnte auf und konnte sich gar nicht mehr auf den 
Verkehr einlassen. In der Zeit überfuhr er eine rote Ampel und raste 
mit überhöhter Geschwindigkeit die Marienhölzung hinunter zum 
Waldparkplatz. Nadine ließ von ihm und lachte: "Schade! Ich hätte dich 
ganz schnell befriedigt!" 

"Du bist unmöglich!", sagte er und verpackte sein Glied wieder. Kein
Wunder, dass er jetzt mit einem Steifen durch die Gegend lief. Fast 
könnte man meinen, die beiden wären ein Paar, aber das war nur die 
halbe Wahrheit. Sie lernten sich im Internet kennen und trafen sich das 
erste Mal, um das zu tun, was Mann und Frau nun mal tun, wenn sie 
allein sind. Dabei wollten sie beim ersten Mal nur reden. Doch die 
Oberweite und die hübschen Augen der jungen Frau hatten es Andre 
angetan. Auch ihre offene Art war ein Grund, warum er sie Mal für Mal 
wieder traf. Dass sie sich schon beim ersten Mal küssten, war 
Schicksal, denn seit dem Tag trafen sie sich regelmäßig. Und dabei war 
Andre verheiratet und hatte zwei Kinder. Er ging also fremd. Doch 
Nadine war nicht besser, denn ihr Freund wusste auch nicht, dass sie 
sich mit einem anderen traf. Dabei hatten sie sich erst nur 
beschnuppert und hätten jederzeit aufhören können, sich zu treffen. 
Aber der erste Kuss schmeckte nach mehr und an einem sonnigen Morgen, 
Wochen vorher trafen sich Andre und Nadine am Busbahnhof. Es war wohl 


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