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Die sexgeile Ehefrau (fm:Ehebruch, 4653 Wörter)
Autor: Veröffentlicht: Apr 13 2014 Gesehen/Gelesen: 27917/20847 [75%] Bewertung Geschichte: 8.21 (84 Stimmen)
Kaum verheiratet betrügt sie ihren Ehemann auf Teufel komm raus.


© Martina
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Hallo liebe Lesegemeinde 

Diese Geschichte, die ich hier schreibe ist zwar frei erfunden, hat aber
einen wahren Kern. Ich chattete mit einer jungen Dame im Internet und 
sie schrieb mir in kleinen Passagen, wie sie ihren Mann betrügt. Name, 
Ort und Zeit sind frei erfunden oder stimmen nicht mit den Angaben der 
besagten Person nicht überein. Aber lest selbst. 

Die sexgeile Ehefrau 

Also, ich darf mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Katrin. Ich
bin 25 Jahre alt und seit 2 Jahren verheiratet. Wir haben keine Kinder. 


Ich hatte deshalb so früh geheiratet, weil ein Kind unterwegs war. Aber
ich erlitt eine Fehlgeburt. Aber nicht nur deswegen hatte ich ihn 
geheiratet. Sondern weil ich ihn liebte. 

Nun wie komme dann dazu meinen Mann Kurt, der 5 Jahre älter ist, zu
betrügen, wenn ich ihn liebe und das so kurz nach der Hochzeit. Ganz 
einfach. Ich werde und wurde erpresst. 

Es fing mit meiner Hochzeit an. Oder besser beschrieben auf dem
Polterabend. 

Aber fangen wir von ganz vorne an. 

Als ich meinen Mann Kurt kennen gelernt hatte, war ich kein Kind von
Traurigkeit. Ich hatte reichlich viele Sexabenteuer vor meiner Ehe. Und 
es machte mir viel Spaß mit vielen Männern zu ficken. Am meisten fickte 
ich mit den Jungs aus meiner Clique. Meine Clique bestand aus 10 
Personen. 7 gleichaltrige Männern und mit mir 3 Frauen. Ich kannte sie 
noch aus meiner Schulzeit. Damals gingen wir in die selbe Klasse. 

Meine Jungfräulichkeit verlor ich, wie bei den meisten Mädchen in meinen
Alter, mit 14. Dann war erst einmal 3 Jahre Schluss. Kein Sex oder so 
was Ähnliches. Mit 17 ging es dann wieder zur Sache. Damals feierten 
wir in ein Gartenhäuschen von Saschas Eltern. Wir feierten damals den 
18. Geburtstag von Christian. Keiner von uns besaß einen Führerschein 
noch Auto. Also radelten wir zum Gartenhäuschen. Im Gepäck 2 Kästen 
Bier und von meinem Vater eine Flasche geklauter Schnaps aus der 
Hausbar. In dem Häuschen gab weder Strom noch fließendes Wasser. Aber 
es war möbliert. Eine aufklappbare Couch, ein Tisch, 2 Sessel und im 
Nebenraum 2 alte Matratzen. Im Nebenraum war sogar ein Klo, leider ohne 
Spülung. Dafür war ein Sack Sägespäne zur Geruchsneutralisierung 
vorhanden. Natürlich durfte das Klopapier nicht fehlen. An diesem Tag 
floss der Alkohol in Strömen. Und so ziemlich alle hatten Schlagseite. 
Schwer angetrunken wurde es Zeit die Betten zu machen. Es wurde langsam 
dunkel. Außer ein paar Taschenlampen waren noch 2 Petroleumlampen 
vorhanden, damit wir etwas Licht hatten. Tisch und Sessel wurden 
übereinander gestapelt um Platz zu schaffen. Die Matratzen ausgebreitet 
und die Couch aufgeklappt. Dabei entdeckte Bertram Pornos im 
Couchkasten. "Aha, dein Vater, der ist aber ein geiler Bock", sagte ich 
zu Sascha. Alle lachten. Jeder schaute sich die Bilder an. Ich war 
schwer angeheitert und konnte fast keinen klaren Gedanken fassen. Dann 
machte Oliver einen Vorschlag: "Wir spielen die Szenen in den Heften 
nach." Zuerst war ich dagegen. Aber ich ließ mich überreden. Das war 
vielleicht eine Gaudi. Halb besoffen spielten wir die Szene bzw. die 
Fotos wirklich nach. Eine Frau mit 2 Männern. Oder 1 Mann und 2 Frauen. 
Es wurde alles praktiziert. Analsex, Vaginalsex und Oralsex mit Sperma 
schlucken. So gut es eben ging. Ich merkte, dass die anderen schon mehr 
Sexerfahrung hatten als ich. Auch hatten sie Barbara und Sybille vorher 
gefickt. Aber damals wollte ich es nicht. Der Alkohol machte mich 
mutiger. Jetzt aber wollte ich keine 1. Spielverderberin sein und 2. 
holte ich an diesem Abend alles nach, was ich in den letzten 3 Jahre 
verpasst hatte. Es war mein erster Gang-bang und es sollte nicht mein 
letzter gewesen sein. Schmerzen im Arsch hatte ich erst am nächsten Tag 
danach. Während dem Sex hatte ich keine. Alkohol betäubt. Barbara hatte 
den halbschlaffen Schwanz von Bertram bis zum Anschlag im Mund. Dann 
musste sie kotzen. Das war nur eine Szene die bei uns schief ging. Am 
nächsten Morgen wachte ich mit einen sehr großen schweren Kopf auf der 
Schulter auf. "Mein Brummschädel bringt mich noch um", sagte ich noch 
zu mir, als ich ein Stöhnen von Sybille hörte. Sie vergnügte sich mit 
den Jungs, die schon wach waren. Von da ab trafen wir uns jedes freie 
Wochenende hier. Erst wurde ein bisschen getrunken um uns Mut 

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