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Der Traum wurde Wirklichkeit (fm:Ältere Mann/Frau, 2985 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 05 2019 Gesehen / Gelesen: 18312 / 8070 [44%] Bewertung Geschichte: 8.83 (42 Stimmen)
Wie ein Traum in Erfüllung ging

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Plötzlich, ganz unerwartet, hast du dein linkes Bein über meinen Oberkörper auf meine linke Seite gehoben. Deine Pflaume ist jetzt genau vor meiner Nase. Der Duft ist betörend. Ich hebe meinen Kopf und berühre mit meiner Nasenspitze deine Perle, die lustvoll aus deinen Lippen herausragt. Rosig und geschwollen umrahmen sie deine Grotte was so großartig aussieht. Ich öffne meinen Mund und berühre deine Lippen mit den Meinen. Dein Mund bläst meinen Pimmel wie verrückt, ich muss mich so beherrschen das ich nicht sofort komme. Deine Zunge wuselt wie verrückt um meine Eichel. Ich mache es dir nach und stecke meine Zunge nun auch in deine Möse. Keuchen erwidert die Aktion. Das Keuchen wiederum wirkt sehr geil auf meinen Schwanz aus, es vibriert richtig. Ich ziehe in deiner Fotze meine Bahnen mit der Zunge vom Möseneingang zum Nippel und wieder zurück. Dann tief in deine glänzende überlaufende Fotze hinein und wieder zur Klit. Die schmatzenden Geräusche, die du machst sind so grandios, ich hoffe das es ewig so weiter geht.

Dein Hintern bewegt sich auch immer schneller. Mit beiden Händen streichle ich über deinen ganzen Körper, deine Brüste und dein Po. Meine Zunge vollführt einen heißen Tanz zwischen deinen prallen Lefzen Es wir immer wilder. Dein Kopf fliegt auf und ab, meiner von rechts nach links. Dann sauge ich deine Lippen in meinen Mund, um sie dort mit meiner Zunge zu stimulieren. Deine Zunge fliegt um meinen ganzen Schwanz von der Wurzel bis zu Spitze. Deine Hände massieren Eier und Arsch. Was für ein Gefühl. Du saugst was das Zeug hält, deine Hände fliegen über meine Haut, deine Haare wirbeln zwischen meinen Beinen herum. Es ist nicht zum Aushalten. Dann..... es kommt mir heftig, sehr heftig, alles zieht sich zusammen, ich bestehe nur noch aus Orgasmus. Sterne bilden sich vor meinen Augen. Schweiß bricht aus mir heraus. Mein Körper bebt. Die Knie zittern und das Becken kommt deinen Bewegungen nicht mehr nach. Alles spritzt in deinen Mund. Du schluckst und schluckst.

Nach kurzer Zeit komme ich wieder zu mir, immer noch mit diesem heftigen Gefühl im Unterleib, und fasse mit beiden Armen unter deinen Hüften hindurch, damit ich mit beiden Händen an deine Votze komme. Ich ziehe deine Lippen auseinander und beginne wieder zu lecken. Überall wo ich hin komme streichle ich mit meiner Zunge deine Spalte. Weit steht das Loch offen und ich komme sehr tief dort hinein. Dann fülle ich mit der ganzen Breite meiner Zunge deine Möse aus und lecke in Richtung Perle. Der Kitzler ist weit herausgetreten und du fängst zu juchzen an, als ich ihn berühre. In kreisenden Bewegungen bringe ich dich um den Verstand. Es läuft immer mehr von deinem Saft aus deinem Loch. Deinen Kopf hast du in den Nacken geworfen und stöhnst recht laut zu meinen Bemühungen. Mit einer Hand hast du meinen Schwanz fest im Griff, vielleicht ist das der Grund warum er noch nicht ganz schlaff geworden ist. Umso heftiger ich an dir lecke, umso fester wird dein Griff. Ich gebe mein Bestes.

Meine Zunge fliegt über die nasse Votze und dein Keuchen wird immer lauter. Es werden lauter spitze Schreie. Ich stecke meine Nase in dein Loch und lecke dabei über deinen Nippel Schrei folgt auf Schrei. Du drückst dein Becken auf mein Gesicht. Ich bekomme schier keine Luft mehr. Du reitest auf meinem Gesicht als wäre es aus Stein. Keine Rücksicht mehr auf mich. Trotzdem lecke ich immer schneller, ich bekomme beinahe Krämpfe in meiner Zunge. Dann stülpe ich meine Lippen über deine Klit und sauge sie, so fest ich kann, in meinen Mund. Die Spitze di nach innen ragt bearbeite ich, in schnellen Bewegungen, mit meiner Zungenspitze. Jetzt lässt du einen tiefen Seufzer aus deinem tiefsten Inneren heraus. Dein Gesicht fällt auf meinen Schwanz. Heiß läuft es dir den Rücken hinunter.

Dann schießt eine kleine Fontaine aus deiner Pissspalte . Es sprudelt nur so aus dir heraus. Ich bin am Ertrinken, bekomme keine Luft mehr. Dein Becken sitzt so fest auf meinem Gesicht. Deine Beine hast du fest zusammen gepresst, mit meinem Kopf dazwischen. Ich kann mich keinen Millimeter mehr rühren. Zusätzlich läuft es noch immer aus dir heraus. Die ganze Geilheit und Begierde. Nichts kann ich mehr bewegen. Weder den Kopf noch meine Gliedmaßen du liegst so fest auf mir drauf und deine Beine sind immer noch am zusammenpressen meines Kopfes.

Keuchend und zitternd kommst du langsam wieder zu dir. Der Druck deiner Beine lässt nach und du bemerkst, dass mein Schwanz noch immer recht ansehnlich in deiner Hand steht. Dein Kopf dreht sich zu mir und ich kann sehen wie du lächelst. Hochrot und verschwitzt siehst du mich an. Ich schaue unter deinem Bauch hindurch zu dir. Willst du noch ficken? Die Frage kommt etwas unvermittelt aber ich habe sie bejaht. Recht flink hast du deinen Körper sortiert, deine Beine über mich hinweg geschwungen und dich auf mich gesetzt. Also genau auf meinen Ständer. Der war zwar schon etwas flexibel aber immer noch so fest, dass er ohne Probleme in deiner Spalte versank. Ist das heiß dort drinnen. Zuerst bist du nur sitzen geblieben. Du hast gar nichts gemacht.

Ich will an deine wunderschönen Titten fassen aber du hast mich davon abgehalten, sie sind überreizt hast du gesagt. Da hast du mir an die Handgelenke gegriffen und meine Arme über meinen Kopf gelegt. Langsam hast du dabei deine Beckenbodenmuskeln angespannt und wieder gelöst. Das ist ein Gefühl an meinem Schwanz. Du hast das immer wieder wiederholt. Mal schnell hintereinander, mal ganz langsam. Es ist zu geil. Du fickst mich mit der Scheide .Schnell ist mein Schwanz wieder hart. Deine Brüste baumeln mir vor der Nase herum. Ich versuche sie mit dem Mund zu fassen. Es gelingt nicht. Nur meine Nase kommt in den Genuss einiger flüchtiger Berührungen. Dabei hast du jedes mal die Augen verdreht und die Luft angehalten. Deine Möse bewegt sich nur im Inneren. Das ist so gut und schier nicht zum Aushalten.

Ich befreie mich aus deinem Griff und umfasse deinen Oberkörper damit ich dich umdrehen kann. Du hast das gleich begriffen und deine Beine lang gemacht damit ich besser zum Drehen komme. Im nu bist du auf dem Rücken. Mein Schwanz ist immer noch tief in deiner Spalte. Ich winkle meine Knie an und platziere Eines ums Andere neben deinem Po. Dabei sitze ich aufrecht vor deiner Fotze ganz dicht. Langsam beginne ich mit stoßenden Bewegungen. Deine Augen sind weit offen. Du kommst schnell wieder in Fahrt. Deine Beine sind angewinkelt über den Meinen und ich halte sie mit meinen Händen an deinen Knöcheln fest. Immer wieder drücke ich sie leicht zu dir und ziehe sie wieder von dir weg. Es macht dich rasend. Dein Atem geht schon wieder sehr schnell. Leicht sind deine Lippen geöffnet und du hechelst leise vor dich hin. Deine Brüste wippen wieder mit jeder Bewegung mit. Jetzt beuge ich mich zu dir hinunter und küsse dich wild. Meine Zunge wirbelt in deinem Mund herum und du gibst mir das Gleiche zurück. Es scheint dir auch sehr zu gefallen. Dabei stoße ich mit meinem Schwanz immer wieder in dich hinein.

Auf einmal hältst du inne. Keuchend verlangst du das ich dich von hinten nehmen soll. Mir ists recht. Dabei hab ich meinem Schwanz ganz langsam aus deiner Votze genommen. Die ist inzwischen krebsrot geworden, ganz ansehnlich geschwollen und nass wie aus der Badewanne gezogen. Alles trieft und glänzt im Schein der Zimmerlampe. Jetzt bemerke ich auch den großen Fleck unter deinem Arsch. Da ist ganz schön was ausgelaufen. Inzwischen hast du dich vor mir auf den Knien in Stellung gebracht und ich hab meinen Schwanz vor deinem Loch platziert. Mit meinem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand habe ich meine Eichel zwischen deinen Schamlippen rauf und runter geführt. Diese saftigen Lappen sind aber auch so süß. Ich war perplex, hab meinen Schwanz aber, wie geheißen, sofort rein gesteckt. Es ist dort drin immer noch heiß und nasser Saft läuft mir an den Schenkeln runter, verdrängt von meinem Spieß. Mit meinen Zeigefingern und Daumen habe ich deine Votzenlappen weit auseinander gezogen. Ich schaue auf dein geiles Loch aus dem bei jedem Stoß ein paar Tropfen herausquellen, die dann an meinen Eiern hinunterlaufen und, je nach Schwingrichtung an den Beinen entlang laufen oder gleich aufs Bettlaken tropfen. Es wir in jedem Fall nass unter meinen Knien.

Ganz langsam zog ich meinen Riemen aus deinem Fickloch und ganz langsam steck ich ihn wieder zurück. Deine Lappen auseinandergezogen was dir richtig gut gefällt. Beim Rausziehen entstehen, wenn die Eichel dein Loch verlässt, schmatzende gurgelnde Geräusche, was sich ungeheuer geil anhört. Du hast deine Brust fest auf die Matratze gedrückt, nur dein Arsch ragt in die Höhe. Mit deiner rechten Hand hast du unter dir durch an deine nasse Pflaume gegriffen und spielst mit deinem Kitzler. Ich stoße dich ganz langsam aber so tief es irgendwie geht. Meinen Schwanz ziehe ich ganz raus, bis nur noch die Eichelspitze in deinem Loch steckt und dann fährst du mit deinem Zeigefinger in deine Grotte. Ich gleich hinterher, du dann wieder mit deinem Finger raus. Wie geil ist das denn. Ich deinem Finger folgend wieder raus aus deiner Dose, du wieder rein, ich hinterher. Es war ein teuflisch geiles Spiel. So machen wir das eine Zeit lang bist du immer schneller wirst. Dann bahnt sich schon wieder was an. Zumindest bei mir.

Mit meiner rechten Hand greife ich an deine Hand, die deine Votze massiert. Ich drücke mit meiner Handfläche auf deinen Handrücken, dein Zeigefinger ist immer noch in deinem Loch. Meine Finger verhindern das dein Finger aus deiner Dose gleiten kann. Mit den anderen Fingern drücke ich leicht auf deine Votzenlippen und mache dabei meine Hand ein bisschen auf und zu. Nur ein klein wenig. Wieder hast du zu schwitzen angefangen, ein Zeichen, das es dir bestimmt bald kommt. Ich beginne mit meiner Hand zusätzlich noch ganz leichte kreisende Bewegungen zu machen. Dein Stöhnen wird schon wieder laut. Keuchend wirfst du deinen Kopf auf der Matratze hin und her. Meine Stöße werden immer schneller. Die Eier klatschen laut gegen deinen Kitzler. Meine Hand bewegt deine fest und immer schneller.

Nicht aufhörn, nicht aufhörn, kaum verständlich wimmerst du deinem Höhepunkt entgegen. Ich rammle dich immer schneller und fester, meine Hand rotiert auf deiner Votze herum, deine darunter ist schon ganz verkrampft. Ich spüre nur noch meine Nille. Mein Schwanz ist immer härter geworden und die Adern drohen zu platzen. Stoß für Stoß knalle ich mit größerer Wucht an deinen Arsch.

Meine Eier sind schon ganz zurückgezogen und baumeln nicht mehr wild in der Gegend herum. Bei aller Heftigkeit versuche ich immer noch meinen Schwanz soweit rauszuziehen wie es möglich ist. Dabei saugt deine Votze Luft an. Ein traumhaftes Geräusch. Es gluckert und schmatzt wie verrückt und wenn ich wieder rein stoße dann klingt es wie ein Pups, wenn die Luft wieder raus gedrückt wird. Herrlich. Mir kommen die Tränen. Das hält mich nicht ab weiter in dich rein zu stoßen, im Gegenteil. Es macht mich verrückt. Irgendwann kommt dann der Punkt.

Ich explodiere zum zweiten mal. Dieses mal in deiner Möse. Ich hämmere aber weiter so gut es geht. Mit zitternden Knien, bebenden Becken und Schnappatmung versuche ich dich auch noch bis zum, kurz bevorstehenden, Orgasmus zu vögeln. Meine Hand hält immer noch die Deine und gemeinsam wichen wir deine Votze. Du stöhnst aus tiefster Seele und keuchst wie wild. Unsere Hände fliegen über Lippen und Kitzler während dein Zeigefinger immer noch mittendrin steckt.

Stoß auf Stoß knalle ich in deine heiße Fickspalte .Ich merke das ich mit der Schwanzspitze bis an die Gebärmutter stoße. Dein Keuchen wird immer schlimmer. Langsam bildet sich ein undeutliches JA. Mir tun die Knie weh. Es hilft nichts, weiter ficken immer weiter. JA, JA, JA. Bedeutend lauter und deutlicher werden deine Schreie. Dann merke ich wie deine rechte Hand sich an deiner Möse verkrampft. Du drückst sie mit aller Gewalt zu.

Krämpfe, oder so etwas in der Art, schütteln deinen Körper. Es ertönt nur noch ein schrilles japsen. Deine Votze zuckt wie wild, wobei ich nicht so genau weiß ob das nicht von deiner Hand kommt. gewaltig presst du Arsch und Möse gegen mich. Laute verlassen deinen Mund, die ich zuvor noch nie gehört habe. Mein Schwanz steckt immer noch in dir drin obwohl er schon ganz schön nachgelassen hat. Auch dein Finger ist noch drin. Langsam lasse ich deine Hand los.

Mein schlaffer Schwanz verlässt freiwillig deine Möse und es läuft wieder aus dir heraus. Diese mal ist es aber nicht nur Zwetschgenwasser. Ein Teil ist auch von mir, also Eierlikör. Ich drücke meinen Schwanz an die auslaufende Votze und beuge mich über deinen Rücken. Dann umklammere ich dich und lasse mich auf die linke Seite fallen. Mit meiner rechten Hand suche ich den Zipfel der Bettdecke, finde sie und decke uns zu.

Um die Wasserlachen im Bett kümmere ich mich morgen früh. Heute bin ich nicht mehr in der Lage irgendeinen Schritt irgendwohin zu machen. Du bestimmt auch nicht. Du drehst deinen Kopf zu mir und wir küssen uns. Noch immer spüre ich deinen Herzschlag, der sich nur sehr langsam beruhigt.

Morgen höre ich mir dann das Gemecker an, von Wegen ich kann nicht gescheit laufen, die Pflaume juckt, oder so irgendwas. Keine zwei Minuten später waren wir lächelnd und verliebt eingeschlafen.



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