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Das Wochenende (fm:1 auf 1, 2893 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 02 2022 Gesehen / Gelesen: 2118 / 1210 [57%] Bewertung Teil: 7.88 (8 Stimmen)
Das unvergessliche Wochenende mit meiner Freundin

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Wir konnten uns über die Woche wieder nicht sehen. Dieses Mal war ich allerdings etwas entspannter, so halbwegs sicher, dass meine (damals noch nicht Frau) und ich auf gutem Wege sind... irgendwann sagte sie, Freitag abends kommt sie vorbei. Und tatsächlich, um 21 Uhr klingelte sie, offensichtlich hatte sie sich nach der Arbeit nicht umgezogen. Ihr Jackett flog runter, oben blieb ein weißes Shirt mit weitem aber nich tiefem Dekolleté, ein schwarzer Rock bis über den Knien und darunter schwarze Nylonstrümpfe hatte sie. Sie zog die Schuhe aus und warf eine Tasche, etwas größer als normale Damentasche, auf dem Boden. Aha, die Tasche..., dachte ich.

Wir saßen eine Weile, haben gesprochen, umarmt, paar leichte Küsse, es war eine schöne kuschelige Atmosphäre... "So, gehen wir ins Bett" sagten wir fast gleichzeitig. Sie stand auf, bemühte sich den Reißverschluss hinten an ihrem Rock zu öffnen, geschafft, das Rock glitt einfach nach unten. Sie stand da kurz in ihren schwarzen Strümpfen und engem Shirt obendrauf. Der Schwarz-Weiß-Kontrast betonnte ihre schlanke Figur, ihre kleinen schönen Kurven gewannen an Bedeutung. Ich beobachtete sie, wir redeten nicht, ich zog mich aus und blieb nur mit Unterhosen an. Sie beobachtete mich und lächelte. Ihre beide Hände verschwanden hinter ihren Rücken und entledigten den schwarzen BH, der auf dem Boden fiel. Sie fing an, ihren Strümpfen auszuziehen; vorsichtig, zuerst ein und dann das andere Bein. Den Slip trug sie nie; ihre Vulva kam zu Erscheinung, die war eine weile nicht bearbeitet, die Haaren waren länger als sonst. Plötzlich sprang sie ins Bett und verschwand unter der Decke. Ich zog meine Unterhose aus, meine Erregung entblößte sich, und ich fand meinen Platz unter der Decke neben ihr.

Sie war ruhig aber sichtlich aufgeregt. Ihrer Körper war überall fest, ihre Haut sanft. Unter dem Shirt spürte ich die festen Brüste, die Warzen standen hoch, durch das Shirt deutlich zu sehen, ich nahm eine durch das Shirt in meinen Mund, beiße leicht, sie stöhnte. Meine Hand ging unter dem Shirt, ich massierte ihre Brüste, sie stöhnte und erstreckte ihre Hände weit hinter ihrem Kopf. Ich schob das Shirt nach oben und massierte ihre beide Brüste, ich fing an die beiden abwechselnd zu lutschen. Sie hob ihre Rücken hoch und runter, so wie sie stöhnte. Ich zog ihr das Shirt aus und legte mich auf sie. Meine behaarten Brüste berührten ihre, kleine und aufgeregte. Sie bedeckte uns und armte mich um. Ich spreizte ihre Beine ein wenig, sie wickelte ihre um meine. Wir waren beide bereit, ich kam problemlos rein in ihr und bewegte mich gleichmäßig langsam; sie stöhnte lauter. Ich wurde etwas schneller, sie bewegte ihr Körper in gleichem Rhythmus. Sie schloss ihre Augen, ihre Lippen kamen zusammen und bildeten ein Lächeln, ein wenig intensiver atmete sie durch die Nase. Mmmmmm, mmmmmm, mmmmm, .... hörte ich, sie zitterte einmal-zweimal, sie kam... ich nahm mein Penis in meiner Hand und spritzte auf ihren Oberschenkel. Sie meinte, sie ist zu schnell gekommen...

Wir lagen ruhig eine Weile und schliefen ein. Das war das erste Mal, dass wir Sex hatten, ohne zu viel Alkohol gehabt zu haben, oder irgendwo nebenbei eine der Gelegenheiten schnell auszunutzen zu können. Das war auf keinem Fall das beste Sex, das wir hatten, aber das Gefühl, das sich während des ganzen Abends zwischen uns verbreitete, war schon was besonders!

Wir wachten auf, Umarmung, Stille; Streicheln, Küssen... ich spürte meine Aufregung, sie lächelte zweideutig, ich rutschte näher zu ihr. Unsere beiden Körper verwickelten sich mit ein andere, ein Zungenküss, die Decke fiel von dem Bett, Lachen. Ich erkannte ihre Lust und ging vor ihr auf den Knien. Sei hob ihre Hände hinter dem Kopf, schaute mich zu mit einem erwartenden Gesichtsausdruck. Ich spreizte ihre Beine, richtete mein Penis auf, der in ihrer Spalte zu verschwinden anfing. Ich war sehr groß, es tat ihr etwas weh, ich wollte raus, sie zog mich zurück. Ich sah, wie ich tiefer und tiefer in sie reindräng. Oohh, kam von ihr, halbstöhnend, halb weil sie noch nicht richtig feucht war. Die Harren unserer Intimbereiche berührten sich, ich kam tiefer rein. Ich nahm ihre Brüste und massierte die, dabei kamen ihre Hände über meinen. Ich stieß etwas kräftiger, ich war ganz in ihr. Sie fing ihr Unterleib in meinem Rhythmus zu bewegen, stöhnte. Ich ließ ihre Brüste und nahm sie auf beide Oberschenkel, fest, ich richtete sie und mich etwas höher und find an hart zu ficken. Ihre Hände gingen wieder hinter ihrem Kopf, sie hielte fest an den Kopfkissen. Ihre Bewegungen wurden schneller, sie hob ihr ganze Körper hoch und runter und fing an laut zu stöhnen. An ihrem Gesicht konnte man sehen, wie sehr sie es geniest. Ich erhöhte die Geschwindigkeit und fickte sie im Moment anstandslos, ihre Pobacken

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