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Meine Erlebnisse: Marianne (1): Das Sommerfest. (fm:Verführung, 9556 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen
Autor: CatagraVeröffentlicht: May 11 2012Gesehen/Gelesen: 16772/12593 [75%]Bewertung Teil: 9.20 (83 Stimmen)
Marianne fand mich wieder und so kam es zu meinem ersten sexuellen Erlebnis.
 

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© Catagra
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Meine Erlebnisse: Marianne (1) Das Sommerfest. 

Kurz die Vorgeschichte: 

In der Stadt gab es, am Nikolaustag, einen Perchtenlauf, den ich und
meine Freunde natürlich sehen wollten. Ich ging, bei schon deutlicher 
Dämmerung, durch die Stadt und war auf dem Weg zu meinen Freunden. Da 
beobachtete ich, wie zwei junge und dem Anschein nach auch bereits 
betrunkene Burschen ein Mädchen bedrängen. Da ich mir noch nicht sicher 
war, ob das von ihr gewünscht war oder ob sie doch genötigt wurde, ging 
ich vorerst noch ruhig weiter. 

Als ich schon näher war und hörte, wie sie sagte: "Last mich in Ruhe,
ihr Idioten" und sie dabei den einen auch noch von sich wegstieß, lief 
ich hin, nahm mir einen Burschen beim Kragen und sagte: "Haut ab, an 
sonst setzt es was". Die beiden sahen mich verwundert an und da ich 
doch fast einen Kopf größer war und mein gut durchtrainierter Körper 
auch durch die dicke Winterjacke erkennen ließ, dass sie sich hier mit 
dem falschen anlegen würden, drehten sie sich um und verschwanden. 

Nun sah ich mir das Mädchen genauer an. Viel konnte man zwar von ihr
nicht sehen, da sie in einer warmen, langen Winterjacke steckte aber 
sie machte einen sehr guten Eindruck auf mich. Ihre Schlankheit war 
aber deutlich erkennbar, denn sie hatte auch schmale zarte Hände. Das 
Gesicht war ebenfalls zierlich und vor allem wunderschön. Ihre sehr 
dunklen Haare, reichten bis etwa 15 cm unter ihre Schultern und waren 
leicht gewellt. Ihre Größe schätzte ich so gegen 165 cm. Am meisten 
beeindruckt haben mich aber ihre Augen, denn diese leuchteten mir 
richtig schön entgegen. 

Ich war gerade mal fast 19 Jahre aber für dieses Alter sicherlich viel
zu schüchtern. Auch dunkle Haare waren nicht gerade meine bevorzugte 
Farbe. Aber bei manchen Mädchen, wenn das Gesicht dazu passte, machte 
mich das schon sehr an und dieses war so ein Gesicht. 

Da ich sie nur ansah und kein Wort herausbrachte, konnte ich nur darauf
hoffen, dass sie was sagt. Dieses geschah dann auch. 

Mädchen: Danke, dass du mir geholfen hast. Ich bin die Marianne. 

Ich: Hallo Marianne, dass habe ich doch gerne gemacht. 

Marianne: Ich habe dich schon öfters gesehen, du hast doch einen orangen
Ford Capri, oder? 

Ich: Ja. 

Marianne: Und verrätst du mir auch deinen Namen? 

Ich: Gernot. 

Marianne: Gernot, du hast was Gut bei mir aber jetzt treffe ich mich mit
meiner Schwester und einer Freundin, daher müssen wir das verschieben. 

Ich: Was Gut? 

Marianne: Wie währe es mit einigen netten Stunden, bei einem Drink, wo
wir uns auch unterhalten könnten? Ich hoffe, dass wir uns bald mal 
wieder über den Weg laufen und dass ohne das du mir zur Hilfe eilen 
musst. Danke nochmals, bis bald. 

Sie kam einen Schritt näher, stellte sich auf die Zehen und drückte mir
einen Kuss auf meine Lippen. Danach grinste sie mich noch sehr 
verführerisch an und ging. Ich sagte noch laut. 

Ich: Ich würde mich freuen, dich wieder zu treffen, Marianne. 

Nun ging ich ebenfalls weiter zum Treffpunkt, mit meinen Freunden.
Nachdem ich ihnen das gerade erlebte erzählt hatte, lästerten sie 
natürlich sofort, warum ich sie nicht gleich mitgebracht habe. 

Es vergingen schon einige Wochen und manchmal musste ich an dieses
wunderschöne Mädchen denken. Da wir uns auch nie über den Weg gelaufen 
sind, wurden auch die Gedanken an sie immer weniger, bis ich sie, nach 
einigen Monaten, nicht mehr in mir hatte. 


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