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Meine Erlebnisse: Marianne (2): Der Tag danach. (fm:Sonstige, 7666 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen
Autor: CatagraVeröffentlicht: May 22 2012Gesehen/Gelesen: 8291/6752 [81%]Bewertung Teil: 9.29 (58 Stimmen)
Dieser Tag brachte mir mehr Erlebnisse als ich mir damals vorstellen konnte. .
 

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Haarige Fotzen und Mösen. Behaarte Muschies zeigen ihre Schamhaarpracht.


© Catagra
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
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Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Meine Erlebnisse: Marianne (2): Der Tag danach. 

Mein großer Druck, auf meiner Blase, ließ mich erwachen. Die Uhr an der
Wand zeigte 7:30 Uhr. Ich löste mich von Mariannes Arm, ging zum WC und 
danach ins Bad. 

Ich war im Bad und hatte gerade die Tür geschlossen als Maria aus der
Dusche stieg. 

Ich: Sorry. Ich wusste nicht, dass du hier bist. 

Ich wollte das Bad natürlich sofort wieder verlassen. 

Maria: Du kannst ruhig bleiben, ein nackter Mann ist nichts Neues für
mich und du hast ja nun auch schon eine nackte Frau gesehen. 

Ich sah sie mir kurz an, dabei spürte ich wieder eine Hitze in mir
aufsteigen und sagte. 

Ich: Ja, denn du stehst ja nackt vor mir. 

Maria: Du bist ja wirklich Schüchtern. Du musst nicht rot werden und
schon gar nichts verstecken. Du hast einen schönen Schwanz, da muss ich 
ja richtig neidisch sein, auf mein Schwesterlein. Gefällt dir mein 
Körper auch? 

Ihre Brüste waren ungefähr so groß als die von Marianne aber auf ihren
Schamlippen waren keine Haare. Nur auf ihrem Venushügel war ein 
schmaler Haarstreifen. Ihre Schamlippen wirkten aber etwas größer und 
voller. Ich konnte meinen Blick gar nicht wegnehmen und starte 
regelrecht auf ihre Schamlippen. 

Ich: Ja du siehst toll aus. 

Ich stand steif da und sah nur noch auf ihre fast unbehaarte Muschi.
Auch mein Glied nahm dieses war und versteifte sich bereits ziemlich. 

Maria: Das gefällt dir wohl besonders, wenn da keine Haare sind? 

Ich: Ja es ist sehr schön und auch sehr erregend, wenn man die
Schamlippen so deutlich sehen kann. 

Maria: Ich kann deine Erregung sehen. Wenn du möchtest darfst du mich
auch berühren. 

Dabei kam sie auch schon auf mich zu, nahm meine Hand und führte diese
über ihre Muschi. Es fühlte sich wirklich sehr gut an aber mein Glied 
wurde dadurch noch steifer und ragte schon leicht empor. Ich konnte 
aber nicht wiederstehen und drückte meine Finger etwas fester auf ihre 
Schamlippen, wobei ein Finger zwischen ihre Schamlippen glitt und sich 
dieser leicht in ihrer Lusthöhle versenkte. Aus ihrem Mund kam ein 
"OHH" und Ich zog sofort meine Hand weg. 

Ich: Entschuldige Maria, das wollte ich nicht aber ich wollte deine
Schamlippen richtig spüren. 

Maria: Es ist meine Schuld, Gernot. Vergiss es bitte. 

Sie nahm sich ein Badetuch, drehte sich um und verließ das Bad. Nachdem
ich mich gereinigt hatte, verließ auch ich das Bad und ging zurück ins 
Wohnzimmer. Dort merkte ich, dass Marianne nicht mehr im Bett war und 
ich konnte auch meinen Slip nicht finden, daher ging ich nackt in die 
Küche. 

Als ich diese betrat, sah ich Marianne und auch Maria nackt vor mir.
Marianne kam mir entgegen, umarmte mich fest und küsste mich. 

Marianne: Guten Morgen, mein nackter Liebling. 

Ich: Guten Morgen, meine liebe Marianne. Hast du eine Ahnung wo mein
Slip ist? 

Marianne: Ja sicher, mein süßer Liebling. Der ist in meiner Tasche und
ich werde mir diesen als Andenken, an unser tolles gemeinsames 
Erlebnis, behalten. 


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