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Madame Zenas Vorführung Teil 2 (fm:Dominante Frau, 2787 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 06 2004 Gesehen / Gelesen: 23311 / 19578 [84%] Bewertung Teil: 8.24 (51 Stimmen)
Timothy hat einen neuen Termin

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Madame Zenas Vorführung Teil 2

Timothy Lane machte gute Geschäfte medizinischen Ausrüstungen. So war es ihm willkommen als Madame Zena, die Besitzerin des medizinischen Gerätelagers ihn um einen Besuchstermin bat, um die Geschäftsbeziehung zu vertiefen. Als er ankam wurde er von der Emfangsdame begrüßt.

"Hallo Mister Lane, schön sie wieder bei uns zu sehen!" Kommen sie bitte in unseren Vorführraum!" Sie schob den jungen Mann freundlich aber bestimmt in einen hellen Raum, in dessen Mitte eine schwarze Liege stand. äBitte warten sie einen Augenblick, Madame Zena wird gleich zu ihnen kommen. Machen sie es sich doch solange bequem und entspannen sich auf unserem neuen Relaxer." Sie verließ den Raum und Timothy ging zur Liege und betrachtete sie genauer. Sie war lederbezogen und hatte ein Bedienpult mit einer Anzahl von Reglern. Verchromte Schenkelhalter konnten die Beine des Liegenden offenbar in jede Position bringen. Er strich mit seinen Händen über die glatte Oberfläche der Liege. "Legen Sie sich ruhig mal drauf!" Erschrocken sah Timothy zur Tür. Fast geräuschlos war Madame Zena eingetreten. Respekteinflößend mit hochhackigen Stiefeln unter der Laborschürze musterte sie ihn. "Dies ist unser neuester gynäkologischer Stuhl, Mister Lane. Viele Ärzte kritisieren die einfallslosen Liegen, diese Ausführung ist völlig anders! Beurteilen sie doch selbst einmal, wie es sich darauf liegt!" äNein, ...Madame Zena...ich habe nicht viel Zeit...!" Ihm war irgendwie nicht wohl bei dem Gedanken... . äIch bestehe darauf, Mister Lane!" Er wollte nicht auf eine Konfrontation mit Madame Zena hinaus und versuchte die Liege zu besteigen ....."Natürlich ziehen sie sich vorher schnell ihre Sachen aus, sonst können sie die angenehme Oberfläche nicht beurteilen!" Timothy entkleidete sich bis auf seine shorts, stieg auf die Liegefläche und suchte eine bequeme Position. Madame Zena war inzwischen an die Liege herangetreten. äSo ist es richtig, liegen sie entspannt!"

Plötzlich setzte bewegte sich der Stuhl. Timothy´s Hand und Fußgelenke wurden mit Metallmanschetten fixiert.

"Was machen sie Madame Zena?" "Wie ich schon sagte, ich möchte ihnen einige neue medizinische Geräte vorführen!" Ihre Assistentin teilte uns mit, daß sie mit Konkurennten unseres Hauses mehr und mehr Geschäfte tätigen. Ich will sie mit diesem Besuch von der außergewöhnlichen Qualität und Leistungsfähigkeit unserer Produkte - und natürlich unseres Personals - überzeugen."

"Aber, a..." "Nein, Mister Lane! Sie werden erkennen, daß die Qualifikation meiner Mitarbeiterinnen so gut ist, dass sie nur noch Waren aus unserem Institut ordern". Sie lächelte und drehte sich zu der noch geöffneten Tür, die in einen langen dunklen Korridor mündete. äSonja, kommen sie doch bitte herein".

Eine junge Frau etwa Mitte 20 trat aus dem Dunkel in den Raum. Sie trug komplett schwarz. Schwarze, glänzende Uniform, eine schwarze Schürze und schwarze Nylons mit Naht. Schwarze Lackpumps mit highheels. Blauschwarz schimmernde Haare zu einem strengen Pferdeschwanz gekämmt. Die dunklen Augen und vollen Lippen mit entsprechendem Make-up zu einer puppenhaft starren Maske der Lust geschminkt. Sie setzte sich auf einen Hocker am Ende der Liege, klappte die Beinstützen auseinander und arretierte sie. äDas ist Schwester Sonja. Sie wird ihnen ein Produkt vorführen, das in letzter Zeit gerade bei jungen Frauen sehr in Mode gekommen ist. Die machen alles was äIn" ist mit - ob gut oder schlecht kann man nicht so einfach sagen - es kommt auf den Standpunkt an ..... .. Schwester Sonja, machen sie doch bitte mal ihren Mund auf." Schwester Sonja öffnete ihre vollen Lippen und schob langsam ihre Zunge heraus. Jetzt wußte er, was Madame Zena mit Mode meinte. Auf der Zungenspitze blinkte metallisch eine Piercingkugel auf. Wir wollen natürlich den Markt bedienen und bieten eine medizinische Variante an. äWas meinen sie was so ein Schmuckstück mit einem Schwanz anstellen kann? Eine kleine Melodie auf dem Luststengel spielen? Oder eher eine ganze Arie?" Lächelnd rollte Sonja langsam mit dem Stuhl zwischen seine Beine. Mit ihren Fingern griff sie den Bund seiner Shorts und zog sie ein Stück herab, bis sein halberigierter Penis freilag. Schwester Sonja sah ihm in die Augen und beugte sich herab und hob die Penisspitze mit ihrer kühlen Hand an ihren Mund. Wie zur Besänftigung blies sie warme Luft auf das empfindliche Organ und zog die Vorhaut langsam aber bestimmt zurück. Aus ihren Lippen, nur Zentimeter von der Eichel entfernt, ließ sie einen großen Tropfen Speichels auf die Krone fallen.

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