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Eine besondere Nacht (fm:Partnertausch, 816 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 16 2006 Gesehen / Gelesen: 53449 / 18 [0%] Bewertung Geschichte: 7.39 (166 Stimmen)
Das gewagtesSpiel eines Paares

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Ich beobachte sie schon eine ganze weile. Sie tanzten eng, von ihrer anfänglichen Zurückhaltung war nicht mehr viel zusehen. Sie ließ ihn gewähren, seine Hände lagen auf ihren Hüften, gingen aber wieder auf Wanderschaft. Noch vor einer halben Stunde war sie auf Abstand gegangen sobald seine Hände sich auf ihren Hintern legten, jetzt ließ sie es zu, drehte sich und rieb ihren Hintern an seinem Schoß.

Es war Sommer und den ganzen Tag schon heiß gewesen, in dem kleinen Club war es mit der randvollen Tanzfläche heiß und stickig. Sie trug einen schräg geschnittenen kurzen Rock und ein tief ausgeschnittenes Top. Wie hypnotisiert starre ich auf ihre Hüften die sie an ihren Tanzpartner schmiegt, seine Hände auf ihrem Becker, dann fahren sie ihren Körper entlang, streichen über ihre Brüste nur kurz schließlich sind sie mitten auf der Tanzfläche. Er beugt seinen Kopf zu ihr runter küsst sie flüchtig auf den Hals flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie dreht sich um und flüstert kurz etwas zurück und entzieht sich ihm. Er bleibt allein auf der Tanzfläche zurück. Auch ich ziehe mich zurück. Ich treffe sie vor der Toilette. "Und was hast du ihm gesagt?" "Ich müsste zur Toilette und kurz mit einer Freundin reden." Unschuldig schaut sie mich von unten an. " Und willst du ihn?" "Hmm er ist sexy und was ich da eben an meinem Po gespürt habe lässt mich neugierig werden." Wieder dieser Blick: "darf ich? Bitte ich war doch so ein braves Mädchen!" "Das nennst du brav?" "Oh ja sehr brav sogar!" Sie greift in meine weite Hose umfasst meinen Schwanz fest und beginnt ihn zu reiben. Nach dem was ich gesehen hatte, hat das kleine Biest leichtes Spiel nach wenigen Sekunden kann ich meine Erregung nicht mehr leugnen. "Na gut du darfst!" "Danke" Sie blickt mir noch einmal tief in die Augen dann geht sie.

Mit etwas Abstand folge ich ihr, sie geht wieder auf die Tanzfläche. Der Tanz geht weiter wird immer heftiger und wilder. Nach nicht einmal 20 Minuten Schleift er sie von der Tanzfläche. Draußen befürchtete ich schon ich hätte sie verloren, doch in der nächsten Querstraße sah ich sie. Ein Stich ging durch meinen Magen Eifersucht und Erregung treffen aufeinander als ich sei wild knutschend sehe. Er dreht sie um küsst ihren Hals, massiert ihre Brüste Hemmungen kennen sie kaum noch. Ich steige in den Wagen, sie winken ein Taxi heran. Nach etwa 10 Minuten fahrt stoppt das Taxi vor einem kleinen Haus sie verschwinden darin. Im Erdgeschoß geht Licht an. Ideal für mich ich umrunde schnell das Haus und finde schnell eine stelle an der ich in den Garten kann. Ich gehe hinter einem Busch in Deckung und wieder diese Mischung aus rasender Eifersucht und wohliger Erregung. Sie hat keine Zeit verschwendet. Er sitzt auf der Couch und ich sehe gerade noch wie sie sich vor ihn Kniet und seinen großen prallen Schweif mit ihren süßen Lippen umschließt. Sie gibt sich richtig mühe. Sie spürt meinen Blick im Rücken, es spornt sie an. Tief lässt sie seinen Riemen in ihren Mund, massiert gleichzeitig noch seine Eier. Er stöhnt und scheint sich kaum noch halten zu können. Also lässt sie von ihm ab, stellt sich vor ihn dreht sich um beugt sich nach vorne und zieht dabei ihren String aus. Er muss einen herrlichen Blick auf ihre zarte kleine Muschi haben. Er zieht sie gierig zu sich, sie setzt sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß, schaut in den Garten, wohl wissend das ich da bin. Dann greift sie seinen Schwanz führt ihn zu ihrer Muschi, schaut noch einmal in meine Richtung und lässt sich schließlich lustvoll auf ihn hinab. Mit seiner ganzen Länge stößt er in sie. Sie beginnt sich langsam auf ihm zu bewegen, wird immer schneller. Ich kann ihr stöhnen durch die angelehnte Terassentür bis draußen hören und sie weiß das. Sie schaut raus während sie seinen Schwanz in langen tiefen Stößen in sich leitet. Immer lauter wird ihr stöhnen, bis sie schließlich sich zusammenkrampft und mit einem spitzen Schrei kommt. Sie steigt von seinem Schoß er schaut ein wenig enttäuscht aus bangt wohl darum nicht mehr zu Schuss zukommen. Doch sie lässt ihn nur kurz zappeln und lehnt sich dann über die Sofalehne präsentiert ihm ihren Hintern. Einladend öffnet sich ihre Muschi vor ihm und er nimmt dankend diese Einladung an. Hart und tief stößt er in sie, beide stöhnen ihre Lust heraus. Schließlich kommt auch er, zitternd pumpt er sich leer. Langsam verlasse ich den Ort ich muss mich etwas abregen, bis ich meine kleine geliebte Bitch vögeln kann wird es noch einwenig dauern. 15 Minuten später steigt sie lächelnd in den Wagen. Ich fahr los. " Ich liebe Dich" ist das erste was sie sagt " wie wäre es das nächste mal mit einem dreier?" Das zweite.

Je nachdem wie die Reaktionen sein werden, wird das dann wohl die Fortsetzung.



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