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heiße Nächte auf Kuba (fm:Dreier, 4616 Wörter) [1/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 09 2007 Gesehen / Gelesen: 34127 / 28949 [85%] Bewertung Teil: 7.56 (97 Stimmen)
Der 38jährige Kubatourist erlebt noch am Tag seiner Ankunft traumhaften Sex mit einer blutjungen Mulattin und anschließend einen irrsinnig heißen Dreier.

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Heiße Geschichten aus Kuba

"Ich garantiere Ihnen aus eigener Erfahrung,dass Sie sehr viel Spaß auf Kuba haben werden", sagte der Leiter des Reisebüros, ein etwas dicklicher Mann ungefähr in meinem Alter, also Ende Dreißig und händigte mit die Flugscheine aus von Cancun, Mexiko, nach Havanna, Kuba - Aufenthalt eine Woche in einem guten Hotel am Meer.

Danach sollte es wieder zurückgehen nach Cancun und von dort nach Frankfurt, meiner Heimat. Mein Freund hatte mich bereits in Cancun verlassen, nach einer zweiwöchigen Rundreise zog es ihn zu seiner neuen Freundin, in die er heiß verliebt war und abgesehen von einigen belanglosen Nümmerchen in Acapulco waren wir nur kulturell auf unsere Kosten gekommen - rein sexuell aber hatte sich sonst nichts getan. Das aber sollte sich innerhalb weniger Stunden ändern, wenn der Bursche aus dem Reisebüro mich nicht allzu unverschämt angelogen hatte!

Sanft setzt die Maschine der Aeromexico nach einem kurzen Flug von fünfundvierzig Minuten auf dem Flughafen Jose Marti nahe Havanna auf. Anders als ich es von den europäischen Flughäfen kenne, müssen wir ein Stück über das Rollfeld laufen und stehen am frühen Nachmittag schwitzend Schlange in der dürftigen Baracke.

Geduldig schieben sich die Reisenden vor, dickbrüstige Skandina- vierinnen, untersetzte Mexikaner mittleren Alters, hochgewachsene Kanadier oder Amis, eine indische Familie - und ich, Chris Berger, 38, 180, blond mit grauen Schläfen, erwartungsvoller Sextourist mit kulturellen Ambitionen, gute Spanischkenntnisse. Endlich stehe ich am Schalter und schiebe der streng dreinschauenden jungen Polizistin der Einwanderungsbehörde meine Papiere hin. Sie prüft sie sorgfältig, schaut mich dann voll an und mustert erstaunt meinen begeisterten Blick.

Fast unwillkürlich strafft sie sich und unter der schmucklosen Uniformbluse reckt sich eine durchaus sehenswerte Brust. Scheinbar unbeeindruckt registriert sie meinen anerkennenden Blick und fragt: "Sie sind das erste Mal in Kuba, Señor Berger?" Ich nicke und sage: "Richtig, Señorita, aber wenn sich mein erster Eindruck bestätigt, wird das bestimmt nicht mein letzter Aufenthalt sein!"

"Beziehen Sie sich auf etwas Bestimmtes,Señor?" fragt die Polizistin in strengem Ton, aber doch mit einem leicht stolzem Lächeln in den Mundwinkeln.

"Durchaus, Señorita - wenn ich vielleicht etwas in Erinnerung rufen darf?" sage ich, ziehe aus meinem kleinen Handgepäck einen Taschenspiegel hervor und halte ihn ihr so hin, dass sie ihre festen Brüste sehen muss, auf die ich jetzt betont schaue. Scheinbar gleichgültig wirft sie einen Blick in ihr Spiegelbild, schaut mich dann unverwandt an, sagt leise "manche Dinge sind mir als Staatsangestellte nicht erlaubt, so sehr ich sie mir auch wünsche" und schiebt mir die Papiere zu.

"Mögen Sie hier die ersehnten Dinge erleben, Señor", sagt sie, "und wenn es soweit ist, denken Sie mal an mich! - Ich wünsche einen angenehmen Aufenthalt."

"Auf Wiedersehen, schöne Blume der Karibik", sage ich - klingt auf Spanisch viel schöner - und wende mich zum Ausgang. Dort steht eine Reihe von Taxen und ohne lange zu überlegen steige ich in das vorderste ein und nenne mein Ziel. Der klapprige Lada wird von einer dicken Negerin gesteuert - kein Vergleich zu der adretten Beamtin, aber während der Fahrt kommen wir ins Gespräch und sie fragt nach einigen Kilometern unverblümt: "Wollen Sie lediglich eine Kulturreise machen oder auch die Menschen näher kennen lernen, Senor?"

"In erster Linie die weltberühmt schönen Frauen näher erfahren und dann einige Sehenswürdigkeiten besichtigen, aber die Priorität liegt eindeutig bei den Mädchen - je bereitwilliger, desto besser", erwidere ich.

Sie hat wohl nichts anderes erwartet und sagt: "Gehen Sie in die kleine Wohnsiedlung zwei Parallelstraßen hinter Ihrem Hotel, da warten herrliche Mädchen auf Sie. Nicht gegenüber dem Hotel, da gibt es nur Nutten mit Zuhältern, die Sie abzocken."

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