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Anne (fm:Dominante Frau, 4171 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 18 2007 Gesehen / Gelesen: 23247 / 17007 [73%] Bewertung Geschichte: 8.14 (88 Stimmen)
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I

An Anne hatte ich mich sofort verloren. Sie war mir bei einer geschäftlichen Einladung vorgestellt worden und sie war genau der Typ von Dame, für die ich vergehe. Wohl gut 40 Jahre alt, lässig elegant, mit scharf gezeichneten, stets amüsiert wirkenden Gesichtszügen, schwarze Haare und weibliche Formen am richtigen Fleck. Ich schickte ihr anonyme Mails und sie stieg darauf ein, bis es endlich zum Treffen kam. Sie erinnerte sich flüchtig an mich. Wir plauderten small-talk und verstanden uns blendend. Allmählich musste ich aber zum Thema kommen. Ich hatte in die Mails schon immer eingestreut, wie sehr sie mir gefällt und wie gerne ich sie verwöhnen würde. Ich weiß nicht, was sie sich darunter vorgestellt hatte - genau wusste ich nämlich nicht einmal, was ich darunter verstand. Aber ich träumte davon, einer Frau wie ihr, deutlich älter als ich, alle Lust und Wonnen zu verschaffen, die sie sich erträumte. Ihren Befehlen zu gehorchen, sie mit Händen, Mund und Zunge hemmungslos zu verwöhnen - danach sehnte ich mich. Als Sklave, der einer Herrin bedurft hätte, fühle ich mich nicht. Masochismus, gar Lust auf Schmerz ist absolut nicht das Meine. Doch diese Hingabe an ihre Lust unter völliger Vernachlässigung meiner Bedürfnisse - das war meine Erfüllung. Konkret hatte ich ihr in den Mails zum Beispiel eine Nackenmassage angeboten und das war jetzt im Café für mich die Überleitung. Sie stieg spielerisch übertrieben gleich darauf ein, wie nötig sie das hätte, wie angenehm ihr das wäre. Ich nahm sie beim Wort und versuchte, konkret zu werden: Wo? Jetzt gleich? Mit einigem Zögern akzeptierte sie und lud mich in ihre Wohnung ein. Wir fuhren gemeinsam dorthin und nach den Einleitungsfloskeln über die Wohnung platzierte ich sie auf einem Stuhl mit niedriger Lehne. Ich machte mich daran, sachte und sorgsam ihren Nacken zu massieren. Dabei darf ich als nicht ungeschickt gelten, was offenbar auch Anne so empfand. Jedenfalls ließ sie häufig grummelnde Wohllaute vernehmen und lobte mich mehrmals explizit. Ich massierte ausdauernd ihren Nacken, die Schulterpartie und den Hals. Das sollte aber für den Anfang genug sein. Unter anhaltenden Dankesworten ihrerseits verabschiedete ich mich wieder - und bot ihr eine Wiederholung an. Dafür stellte ich eine Fuß- oder eine Ganzkörpermassage in Aussicht, je nach ihrem Belieben. Wie sie das Angebot der Ganzkörpermassage verstehen wollte, wusste ich nicht, jedenfalls verabschiedete sie mich schmunzelnd.

II

Per Mail vereinbarten wir einen weiteren Termin, bei dem ich sie gleich direkt in ihrer Wohnung besuchen sollte - der Massage wegen. Bei einem Glas Tee sprach ich sie dann darauf an, für welche Massageart sie sich entschieden hätte. "Ich hatte einen harten Tag", sagte sie, "eine Fußmassage wäre sicher entspannend." Sie lehnte sich bequem in einen Sessel und ich hockte mich davor auf den Boden. Ihre Füße steckten in hautfarbenen Nylonstrümpfen, wie ich sie partout nicht ausstehen kann. Aber darauf konnte ich jetzt keine Rücksicht nehmen. Ich griff nach ihrem rechten Fuß und streichelte und massierte ihn gewissenhaft. Auch hier besitze ich einiges Geschick. Ich zog und rieb an ihren Zehen, massierte die Knöchel, strich über die Sohle und sie genoss es sichtlich. Nachdem ich auch den zweiten Fuß ausdauernd verwöhnt hatte und Anne sich in restlosem Wohlgefühl im Sessel räkelte, ging ich auf´s Ganze. "Ist das unangenehm?" fragte ich und führte ihren Fuß an meinen Mund. Zart drückte ich einen Kuss auf ihren Zehenansatz. Sie ließ mich wortlos gewähren. Ich verteilte behutsam mehrere Küsse auf ihrem Fußrücken. Mit einem kurzen Blick nach oben sah ich, dass sie sich unverändert wohl zu fühlen schien. Nun nahm ich ihren Fuß und schob die Zehen zwischen meine Lippen. Zärtlich leckte ich mit der Zunge jeden Zeh einzeln ab und streichelte ihren großen Zeh lange sanft mit meiner heißen Zunge. Da sie weiterhin nicht protestierte, wiederholte ich die Liebkosung am anderen Fuß. Als ich absetzte, streckte sie ihren Fuß aus und berührte meine Hose. Wie sie unschwer spüren konnte, war mein Schwanz längst steif geschwollen. Sie drückte und rieb durch die Hose mit ihren Zehen an ihm. Ich rückte leicht ab und entzog mich so ihrer Zärtlichkeit. "Du brauchst das nicht tun", sagte ich, "ich will nur dir und deiner Lust dienen. Du darfst von mir fordern, was du willst, ohne die geringste Gegenleistung." Anne blickte mich verständnislos an. "Hast du ein Problem?" fragte sie unsicher. "Nein", lachte ich, "Du darfst mit mir machen, was du willst. Wenn du willst, dass ich dich nehmen soll, mache ich auch das, und das liebend gerne. Ich möchte dir nur begreiflich machen, dass ich alles vorbehaltlos für dich tue und du zu nichts verpflichtet bist." Sie runzelte die Stirn. Ihr entspanntes Wohlbefinden war nun offenbar wieder getrübt. "Du kannst damit noch

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