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Familienfeier (fm:Schwul, 2627 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 19 2007 Gesehen / Gelesen: 30310 / 25273 [83%] Bewertung Geschichte: 8.66 (89 Stimmen)
Was ich auf einer öden Familienfeier mit meinem Lieblingsonkel Vic erlebte.

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© Spasshaben Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Wieder eine dieser langweiligen Familienfeiern. Tante Verena feierte ihren 70-sten Geburtstag. Keiner der Verwandten durfte fehlen, einschließlich meiner zickigen Cousinen, die wie immer kichernd auf einem Haufen saßen.

Auch in einer anderen Ecke wurde heftig gelacht. Da saß Onkel Vic, natürlich von Damen umringt und war wie immer der Mittelpunkt der Heiterkeiten. Er war mein Lieblingsonkel.

Gelangweilt ging ich zum Tresen und bestellte mir ein Bier. Ich besah mir die Runde. Es waren fast alles Alte. Zumindest aus meiner Sicht, denn ich war gerade mal achtzehn Jahre alt.

"Ob die es wohl noch miteinander treiben?" sinnierte ich. "Wie mögen die wohl nackt aussehen? Die hagere Tante Helga zum Beispiel oder ihr Mann, Onkel Friedrich, der daneben saß. Bekommt der denn noch einen hoch, mit der Frau?" Ein älterer Mensch sexuell aktiv oder gar geil war für mich nur schwer vorstellbar.

Während ich so in meinen Gedanken versunken an meinem Bier nippte, tauchte auf einmal Onkel Vic bei mir auf.

"Na, Jürgen, du bist mit deinen Gedanken ja ganz weit weg."

Ich fühlte mich ertappt.

"Ja, äh, ich dachte so über meine Verwandtschaft nach."

"Oh, etwa über deine Cousinen?"

"Nee, ganz sicher nicht."

"Du hast es wohl nichts mit Mädchen wie?"

"Also, mit denen wenigstens nicht. Gackernde Hühner!"

"Wollte denn keine von deinen Freundinnen mit?"

"Ach, ich habe doch keine im Moment."

"Ohlala, dann ist bei dir Handbetrieb angesagt was?"

Jetzt war ich überrascht. "Äh, wie?"

"Erzähl mir doch nichts Junge. Ich war auch einmal jung. Als ich so alt wie du war, da habe ich es mir mitunter zwei, drei Mal am Tage selbst gemacht. Na ja, und jetzt wo meine Frau, du erinnerst doch noch, deine Tante Undine, verstorben ist, mache ich es mir auch wieder häufiger selbst."

Bei diesen offenen Worten taute ich auf, wie gesagt, er war mein Lieblingsonkel.

"Ehlich gesagt, dachte ich darüber nach, ob die alle, wie sie hier sitzen, es noch miteinander machen und wie es wohl sein mag, so im Alter."

"Glaube es mir, Jürgen, sie machen's. Vielleicht nicht so oft, aber sie machen's."

"Wie sieht man so im Alter aus, frage ich mich."

"Ach, der Körper verändert sich zwar ein wenig, aber sonst bleibt es, wie es ist, im Großen und Ganzen. Sag mal, wollen wir uns nicht einfach mal ein bisschen aus dem Staub machen? Wir nehmen uns ein Bier mit und verschwinden mal `ne Stunde auf mein Zimmer."

Das Restaurant, in dem wir feierten, hatte auch ein Hotel. Hier waren auch die meisten Verwandten unter gebracht. Ich stimmte zu. Bloß einmal raus hier. Wir schnappten uns unser Bier und verzogen uns unbemerkt.

Er hatte ein schönes großzügiges Zimmer bezogen, sogar ein Videorekorder war installiert. Ganz nobel.

"So, erst mal Luft machen!" Damit warf er sein Jackett über einen Stuhl,

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