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Nächtlicher Besucher (fm:Dominanter Mann, 1470 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 02 2007 Gesehen / Gelesen: 27001 / 20297 [75%] Bewertung Geschichte: 8.69 (95 Stimmen)
Ein Einbrecher besonderer Art verführt überraschte Frau und beschert ihr eine heiße Nacht

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Nächtlicher Besucher

Ein dumpfer Knall ließ mich hochschrecken. Was war da? Ich schlug die Decke zurück, verließ mein Schlafzimmer und schlich langsam Richtung Küche. Plötzlich sah ich einen schwachen Lichtstrahl der hektisch hin und her schwang.

Oh Gott, war das etwa ein Einbrecher? Schnell versteckte ich mich in einer dunklen Ecke. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Wieder ertönte ein lautes Geräusch aus dem Raum hinter mir. Was sollte ich nur tun?

Auf einmal klingelte es an der Tür. Fast währe ich in Ohnmacht gefallen vor Schreck. Sofort erlosch das Licht der Taschenlampe. Sekunden vergingen und wieder klingelte es. Langsam bewegte ich mich zur Tür und öffnete sie schließlich.

"Ich habe bei ihnen einen flackernden Lichtschein gesehen Liebes. Ist alles in Ordnung?" Es war meine äußerst Neugierige Nachbarin, eine ältere Dame, die anscheinend nie zu schlafen schien.

Noch ehe ich ihr antworten konnte sagte eine tiefe Männerstimme neben mir leise, aber doch so laut, dass es die Dame hören konnte: "Kommst du wieder mit ins Bett, Schatz?". Total perplex Bejahte ich diese Frage, wünschte meiner Nachbarin eine gute Nacht und schloss die Tür. Jetzt war es stockdunkel.

"Danke, dass du mich nicht verraten hast", sagte die erotische Stimme. Ehe ich mich versah wurde ich an die Wand gedrängt, nicht grob, eher bestimmend. So gern ich auch was sagen wollte, es kam kein Ton aus meiner Kehle. Mein Mund war trocken, es schien als ob sich die ganze Feuchtigkeit meines Körpers zwischen meinen Beinen befand. Noch immer schlug mein Herz wie wild. Mein Rücken erreichte die kalte Wand und meine Nippel stellten sich auf. Ich konnte und wollte mich nicht mehr bewegen. seine Hände umfassten meine Handgelenke und nagelten sie mit seinen warmen Fingern neben meinen Kopf an der Wand fest. Sein Gesicht war meinem jetzt ganz nah. Mein Atem traf auf seinen.

"Was hast du mit mir vor?", hauchte ich. Er musste meinen rasenden Puls an seinen Handflächen spüren und kam noch näher. Meine Frage ignorierend presste er seinen großen Körper gegen mich, ich war gefangen zwischen einer kalten harten Wand und einem warmen weichen Körper. Seine Lippen öffneten sich und spielte mit den meinen. Seine Zunge streifte sie sanft. Wir fingen an uns leidenschaftlich zu küssen. Unsere Zungen berührten sich sanft mit der Spitze. Noch immer presste er seinen Körper an meinen, nur fühlte ich jetzt eine harte Beule, die sich an meinen Schenkel drückte. Seine Lippen verließen mein Gesicht und glitten am Hals entlang zu meinem Dekollete. Mein Brustkorb hob und senkte ich ziemlich schnell. Er ließ mit einer Hand kurz meinen Arm los und streife erst meinen linken, dann mit der anderen Hand den rechten Nachthemdträger von meinen Schultern. Geräuschlos glitt es mir vom Körper und viel zu Boden. Jetzt hingen meine Arme schlaff neben meinem Körper. Seine Lippen wanderten vom Dekollete über meine linke Brust und hielten kurz vor dem aufgerichteten, nach Berührung lechzenden Nippel an. Dann begann seine Zungen den Hof zu umkreisen. Mir entfuhr ein Seufzer und meine Brustknospe drohte zu platzen vor Begierde. Endlich und ganz langsam wurde sie von seiner Zungenspitze erobert. Sanft spürte ich seinen Atem drüber wehen. Ich genoss das langsame Spiel seiner feuchten Zunge. Schließlich knabberte er leicht daran und nuckelte an meiner Warze. Der andere Nippel wurde von seinen weichen Fingern stimuliert. Schließlich wurde gewechselt. Mir lief die Feuchtigkeit aus meiner Muschi und die Beine herunter. Ich stöhnte ohne auf die Lautstärke zu achten. Ihm gefiel dieses Spiel, denn während er meine Titten liebkoste, fing er an zu lächeln, dann selbst leise zu keuchen.

Automatisch spreizte ich meine Beine um besser stehen zu können. Das bemerkte er und ließ eine Hand zu meiner Ritze gleiten. "Himmel bist du nass!". Mein Kitzler pulsierte im selben Tempo wie mein Herz. Er kniete sich zwischen meine Beine. Wieder legte seine Zunge sanft los und geilte meine Lustknospe in langsamen kreisenden Bewegungen auf. Meine Hände berührten seinen Kopf. Meine Finger fuhren durch sein Haar. Was er da mit mir machte war der Himmel auf Erden. Ich wollte mehr und schob ihm mein Becken etwas entgegen. Der Druck erhöhte sich. Nun drang er auch noch mit zwei Fingern tief in mich ein. Er fingerte mich, wie es noch nie jemals sonst einer tat. In schlängelnden Bewegungen

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