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Hotelboy (fm:Bisexuell, 2042 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 12 2007 Gesehen / Gelesen: 26171 / 22454 [86%] Bewertung Geschichte: 8.67 (93 Stimmen)
Erstling und hier noch nicht gelesene Vorliebe: Ein Hotelboy wird von einer Frau verführt, nur das die "Frau" mit einem "Extra" aufwarten kann. Obwohl sie dominant ist, entdeckt er den Reiz des Außergewöhnlichen.

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Was man als Hotelboy alles erleben kann...

In den Semesterferien hatte ich schon mehrfach in einem Hotel als "Hotelboy" gearbeitet. Je nach Schicht war ich für den Empfang der Gäste, das Gepäck, Botengänge und den Zimmerservice zuständig. Im Prinzip war ich ein "Mädchen für alles", aber ich war mit dem Job zufrieden, weil es kaum Aufgaben gab, die unangenehm waren.

Eigentlich waren mir die Tagesschichten lieber, aber es ließ sich nicht vermeiden, dass ich auch immer mal wieder in der Nachtschicht eingesetzt wurde. So auch diesmal. Ich kam gerade von der Toilette wieder, als mich mein Kollege an der Rezeption mit den Worten begrüßte: "Eben ist noch eine Dame angekommen, die gleich noch einen Mitternachtssnack bestellen wollte. Den kannst du ihr dann aufs Zimmer bringen. Nr. 666." Ich antwortete nur: "Ok, sag der Küche Bescheid, dass sie sich melden sollen." Eigentlich war ich über die Abwechslung ganz froh: das Rumhängen an der Rezeption ging mir allmählich auf die Nerven. Außerdem machte ich mir Hoffnung auf ein fettes Trinkgeld, da Gäste, die spät kamen, häufig viel springen ließen, wenn man sie noch bewirtete.

Ca. fünfzehn Minuten später machte ich mich auf den Weg zur Küche und anschließend mit einem Tablettwagen auf den Weg zu dem Zimmer. Der "Mitternachtssnack" füllte den ganzen Wagen aus: Eine große Flasche Champagner lag in einem Eiskübel, ein umfangreiches Essen wurde durch Silberschalen warmgehalten, und es schien, als ob auch noch ein Dessert dabei wäre.

Ich wollte gerade ein zweites Mal an die Tür klopfen, als ich eine Stimme rufen hörte: "Es ist offen! Kommen Sie rein!" Ich trat mit dem Wagen in das Zimmer, das noch kaum Spuren eines Gastes aufwies: Die Koffer waren noch nicht geöffnet und standen neben dem großen Bett, neben dem Telefon lag die aufgeschlagene Speisekarte dieser Woche und auf dem Tisch am großen Fenster, von dem man einen schönen Blick auf den Rhein hatte, lag eine Handtasche und ein Handy. Ich bugsierte den Wagen zu dem Tisch und wartete einen Moment.

Aus dem Bad hörte ich wieder diese Stimme, die tief, aber warm klang: "Decken Sie es bitte auf dem Tisch auf, ich komme gleich." Ich tat wie geheißen und als ich fast fertig war, hatte ich das Gefühl, von hinten gemustert zu werden. Ich drehte mich um und musste mich sehr zusammenreißen, um mir meine Gedanken nicht anmerken zu lassen: Vor mir stand eine atemberaubend aussehende Schwarze. Sie hatte noch nasse, schwarze schulterlange Haare, trug einen seidenen Bademantel und lächelte mich amüsiert an.

Der Bademantel war nicht fest zusammengebunden, so dass man deutlich die Haut vom Hals abwärts sehen konnte und die großen Brüste zur Hälfte zu sehen waren. Unter dem Bademantel kamen lange schlanke Beine zum Vorschein und der ganze Anblick war einfach umwerfend.

Die Schwarze hatte ohne Zweifel meine Blicke mitbekommen, ließ sich aber nichts weiter anmerken, sondern ging zum Tisch und sagte spielerisch: "Na, dann wollen wir mal sehen, was Sie mir Leckeres mitgebracht haben." Sie ging zum Tisch, hob nacheinander die Deckel hoch, sah mich an und lächelte: "Hm, alles ganz nett, aber ich habe im Moment gar keinen Hunger!" Vielsagend blickte sie mich an und begann die Chamapgnerflasche zu öffnen. Sie schenkte zwei Gläser ein und reichte mir eins. Ich räusperte mich: "Ich darf im Dienst nichts trinken und müsste jetzt auch eigentlich wieder runter."

Sie kümmerte sich nicht drum, sondern sagte herausfordernd: "Sie sind doch dafür da, dass es ihre Gäste hier angenehm haben und zufrieden sind." Wie sie "zufrieden" aussprach, ließ mir einen Schauder über den Rücken jagen. "Außerdem wollen Sie doch ein anständiges Trinkgeld haben. Also machen Sie mir die Freude und stoßen mit mir an und helfen mir, mich hier zurechtzufinden."

Zögernd nahm ich das Glas, sie prostete mir zu und lächelte unentwegt. Dann ging sie betont langsam an mir vorbei, und ihr Hüftschwung verriet soviel Übung, dass ich mich unweigerlich zu ihr umdrehte. Sie setzte sich auf die Bettkante und schlug ihre langen, schlanken Beine übereinander. "Also, ich habe nur morgen Zeit, mir die Stadt anzusehen, was könnte ich da wohl machen?" Ich wollte gerade anfangen, ihr von den Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erzählen, als sie mich

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