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Etappenrennen (fm:Verführung, 2668 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 15 2007 Gesehen / Gelesen: 21320 / 15498 [73%] Bewertung Geschichte: 7.98 (44 Stimmen)
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Etappenrennen

Er stieg mit seinem linken Fuß aus dem Pedal und fuhr an den Straßenrand, hob das Rad über die Bordsteinkante, stakste ein paar Schritte auf seinen Schuhplatten auf den breiten Gründstreifen und lehnte das Rad an eine Hecke. Er nahm den Helm ab und schaute sich um. Da, wo er eben angehalten hatte, klickte es ebenfalls und sie stieg ebenfalls ab. Auch sie schlitterte mit uneleganten Schritten auf ihn zu. Sie blickten sich an, er griff nach Ihrem Rücken, wo ein schmaler Streifen zwischen Trikot und Hose unbedeckt war und zog sie an sich. "Schon?" sagte sie. Sie küssten sich vorsichtig, seine Händer glitten ihren Rücken hinauf, der ein wenig feucht war vom Schwitzen. Der Kuss wurde heftiger, er drückte sie an sich. Sie griff ihm kurz und kräftig an den Hintern, dann versuchte sie sich zu lösen. Noch einmal rangen ihre Zungen miteinander, dann trennten sie sich. Wortlos schoben sie ihre Räder an den Strassenrand und klickten in die Pedale ein. Sie fuhr voraus, er folgte ihr.

Das Training hatte begonnen wie immer, sie fuhren die bekannte Strecke stadtauswärts in Zweierreihe. Sie wechselten sich in der Führungsarbeit ab, diesmal waren ziemlich viele zum wöchentlichen Jour fixe gekommen, das Wetter war endlich sonnig geworden in diesem verregneten Sommer. Die Trainingsgruppe bestand in der Regel aus Männern, sie war die einzige Frau. Frauen wurden eher gedultet in dieser Männergruppe, sie aber hatte keine Probleme mitzuhalten und verhielt sich unauffällig und freundlich, vermittelte weder Konkurrenz noch herausgestellte Weiblichkeit. So war sie schon länger dabei. Er fuhr ab und an neben ihr, plauderten über dieses und jenes, bis ein erneuter Wechsel in der Führung die Unterhaltung unterbrechen musste. Keiner aus der Gruppe verhielt sich anders, niemand hätte sich ihr anders genähert als auf diese Weise.

Diesmal schien sich etwas verändert zu haben. Sie fuhren wieder nebeneinander, er schaute gelegentlich zu ihr herüber. Das Tempo war etwas schneller als sonst, zur Unterhaltung waren sie bislang nicht gekommen, zu sehr stand die Aufmerksamkeit und Anstrengung im Vordergrund. Auch sie schaute aus den Augenwinkeln zu ihm hinüber. Sie fuhren einen leichten Anstieg in dieser ansonsten recht flachen Gegend empor, das Tempo wurde aber langsamer. Weiter hinten wurde geschaltet, er versuchte, den schwereren Gang über die Kuppe hinüberzudrücken, während sie leichtfüssig vor sich hin kurbelte, nur die Frequenz ein wenig erhöhte. Sie war nicht besonders groß und relativ zierlich. Solche Hügel waren für sie, die sie aus einer bergigen Gegend kam, keine große Herausforderung. Oben angekommen, schaute er zur Seite. "Du sitzt gut." Sie lächelte. "Du sitzt gut auf dem Rad", wiederholte er. "Ich hab schon verstanden. Ich säße aber heute lieber auf etwas anderem." Sie versuchte, ihn von oben bis unten zu mustern, was beim vorherrschenden Tempo keine leichte Aufgabe war. Er war ein großer Mann, ein wenig über 40, nicht dünn, nicht dick, durch das langjährige Radtraining mit gut ausgeprägter Muskulatur an den Beinen. Es gefiel ihr, was sie sah. "He, fahrt geradeaus da vorne!", kam es sofort von hinten. Er schaute sie etwas verwundert an. Nach dem nächsten Wechsel fuhren sie vorne, heute wurde in Zweierreihe gewechselt, so daß sie sich nach getaner Führungsarbeit jeweils links und rechts der Reihe zurückfallen ließen und sich wieder hinten einreihten. Sie ließ sich ein wenig zurückfallen, er blieb neben ihr. Diesmal versuchte er zu grinsen. Er wußte nicht so ganz genau, wie er diese Anspielung von eben nehmen sollte. So kam eine unsichere Grimasse dabei heraus. Seine Vorstellungskraft war gerade etwas überfordert. Er musterte sie. Sie nickte ihm aufmunternd zu und schaute dann nach dem Gegenverkehr. Es kam keiner. "Komm" sagte sie und scherte aus der Reihe aus, um in einem großen Bogen auf die andere Straßenseite zu wechseln. Ohne zu überlegen, folgte er ihr. Die Gruppe verschwand hinter der nächsten Kurve, vermutlich würde man ihr Fehlen bemerken, aber annehmen, einer von beiden hätte einen Defekt gehabt und der andere würde auf ihn warten. Sie fuhr voraus und verlangsamte das Tempo nicht. Sie schien zu wissen, wohin es gehen sollte. Er mußte aus dem Sattel gehen, um ans Hinterrad zu springen. Sie schaute sich nicht um, als er herangekommen war, sie hörte sein Hinterrad surren, als er kurz das Treten unterbrach, um nicht auf sie aufzufahren.

Er war schon oft hinter ihr gefahren, am Anfang hatten die Männer Witze gemacht, wer denn die Ehre haben durfte, ihr auf den kleinen, strammen Hintern zu schauen. Die Witze hörten bald auf, als es einigen nicht mehr ganz so leicht viel, ihr zu folgen und sich mühsam damit

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