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Erregende Begegnung (fm:Romantisch, 6363 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Sep 03 2007 Gesehen / Gelesen: 13624 / 8743 [64%] Bewertung Geschichte: 7.58 (12 Stimmen)
eine länderüberspannende liebesgeschichte, gewürzt mit lesbischen komponenten...

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Erregende Begegnung

Ich bin eine Frau in den besten Jahren, sehe gut aus und befinde mich zusammen mit meinem Freund aus der Schweiz auf einer wundervollen Erotik-Wolke. Meine Grösse ist 169 cm, meine Figur lässt eigentlich fast nichts zu wünschen übrig, mit der Ausnahme, dass mir die Form meiner Brüste nicht gefällt, auch wenn mein Freund mir immer wieder beweist, dass sie für ihn wunderschön sind. (Das sind sie auch, es ist wundervoll, diese Lustkugeln so richtig zu packen, zu streicheln, sie zu knabbern und beissen, bis meine Freundin vor Wonne stöhnt. Anmerkung des Schweizers!!)

Ich liebe es, am Meer Ferien zu machen, das Salzwasser, überhaupt Wasser übt einen geheimnisvollen Reiz auf mich und meine Sinne aus. Geheime Sehnsüchte warten in mir auf den Moment, wo mich mein Freund dazu bringt, sie preiszugeben, mit seiner Hilfe schaffe ich es sehr wahrscheinlich, meine Lust und Sinnlichkeit zu leben, sie zu geniessen. Mein grosser Schweizer misst 192 cm und ist an die 90 kg schwer, er trägt ein kleines Bäuchlein, hat lange, muskulöse Beine und einen leckeren Po, so richtig zum Zupacken. Mit dunkelblonden Haaren, kurz gehalten, wunderschönen blau-grauen Augen, in denen geheimnisvolle, goldene Punkte schwimmen, hatte er mich sehr bald massiv verzaubert. Zudem besitzt er eine Stimme, die wie flüssige Lust in einem runterrinnt.

Da er mit seiner Frau eine wundervolle und recht offene Ehe führt, können wir uns sehr oft und sehr schön "virtuell" geniessen. Wir haben uns, seit wir uns kennen, erst zweimal gesehen, aber schon unzählige, wundervolle Mails und SMS verschickt, auch schon sehr viel telefoniert. Doch trotz einem Treffen, wo wir uns 24 Stunden nur liebten, beide aber aus unserer Vorsicht und Rücksichtnahme nur zurückhaltend (wir bereuen aber gar nichts, es war Genuss pur)(ich glaub wirklich, dass es genau richtig war. wenn auch ein ganz wenig schade, aber so können wir uns das, was wir zurückgehalten haben, immer noch schenken ;-) Anmerkung von mir!!) blieben wir uns auf einer Seite fremd, kannten eine wundervolle Seite unserer Natur voneinander noch nicht, bis wir durch einen "zufälligen" Feiertag in der Schweiz, einen ganztägigen SMS-Wechsel hatten, der uns gegenseitig offenbarte, dass wir beide gleichsam vor Lust und Erotik nur so strotzen.

An diesem Tag wurde unsere Liebe um eine Nuance reicher, die mich und uns dazu bewegt hat, diese Geschichte zu schreiben! ***Diese Geschichte huschte unzählige Male durch den Internet-Äther und wurde von uns zweien gemeinsam geschrieben, immer wieder korrigiert und ergänzt (einige Kommentare haben wir drin gelassen). Es ist ein Zeugnis unseres Denkens und Fühlens, unserer LIEBE!***

Bei einem Discobesuch mit Arbeitskollegen traf ich SIE, ein dralle, mittelgrosse, aber mächtig süsse Frau. Oder besser gesagt, SIE traf mich, ich tanzte auf der gerammelten vollen Fläche, als sie mich einfach fragte: "Möchtest du mit mir tanzen?" Kurze blonde Haare, einen niedlichen Hals, blaue Augen, ein schelmisches Lächeln, ganz wie du in bestimmten Augenblicken, wenn du behutsam testest, was einen um den Verstand bringt. Sie war so super natürlich! Der Laden war übervoll, wir standen ganz eng. Ich konnte ihren Körper spüren! Ich konnte sogar ihren Busen spüren, er war gross und kuschelweich. Ich habe mich ein wenig gedreht, damit ich ihn besser fühlen kann und sie hat so lieb gelächelt. Dabei hat sie gefragt, ob es mich stört, dass sie Frauen liebt. Ich war so angetan, es schmeichelte mir, ich fand sie sehr schön und hätte sie gerne auf den Mund geküsst.

Aber die Kollegen wollten weiter, da bin ich mit ihnen raus, habe jedoch draussen Tschüss gesagt, wollte wieder zu IHR! Ich bin sofort wieder in ihre Augen eingetaucht. Ihre blauen Augen versprachen Liebe und Sehnsucht! Lust und Leidenschaft! Zärtlichkeit!

Heute trug ich eine enge weisse Jeans, die meine schlanken, langen Beine hervorragend zur Geltung brachte, ein weisses Top - leicht ausgeschnitten. Wenn ich mich etwas nach vorne beugte, konnte man in meinen Ausschnitt sehen, darin schimmerten die oberen Rundungen meiner prallen Brüste. Wie zwei Bälle, die drauf warten, ins Spiel zu kommen. Schon meine Kollegen waren angenehm überrascht, im Büro trag ich mehr als hochgeschlossen. Mich hat es nicht gestört, dass die männlichen Kollegen geschaut haben, ich hab's ja dafür angezogen, ich wollte ihnen die andere Lilly zeigen! Und auch meinen grossen Schweizer wollte ich

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