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Eine willkommene Überraschung (fm:1 auf 1, 3853 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 11 2007 Gesehen / Gelesen: 19519 / 14168 [73%] Bewertung Geschichte: 9.13 (75 Stimmen)
..ein heisses Abenteuer......

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© Thor Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Fünf nach halb sechs, endlich setzt sich der Zug in Bewegung. Aber schön leer ist er, ich habe das ganze Abteil für mich allein. Ich ziehe die Schuhe aus und lege meine Füße auf dem Sitz gegenüber ab.

Was für ein Tag! Erst mitten in der Nacht aus den Federn, zum Zug gehetzt, dort noch zwei Stündchen geschlafen und dann eine Besprechung nach der anderen in Berlin. Und was ist dabei rausgekommen? Nichts! Aber jetzt hab ich vier Stunden ganz für mich alleine, ich kann lesen, vor mich hin träumen und sogar Musik hören - alles Sachen für die ich sonst kaum Zeit habe. Mit einem glücklichen Lächeln hole ich mein Buch aus der Tasche. Eine Sammlung erotischer Geschichten, die ich noch nicht gelesen habe, dass ist genau das, was ich jetzt brauche. Allerdings werde ich so spät nach Hause kommen, dass die Chance auf sex mit meiner Frau ziemlich gering sein wird. Naja, manchmal ist mir das Kribbeln, das Träumen fast wichtiger als der Vollzug selbst. Ich lese die ersten Zeilen und schon versinke ich in einer Welt, in der das Unglaubliche und das Wunderbare nicht die Ausnahme ist sondern die Regel.

Langsam dämmert es, ich muss das Licht anmachen, um weiterlesen zu können. Im Geiste bin ich in der Karibik, ich höre das leise Rauschen der Brandung, während ich genüsslich die Mösen von zwei wunderschönen Frauen abwechselnd ausschlecke. Die leicht schaukelnden Bewegungen des Zugs tragen mich weiter tief hinein in die Fantasie der Autorin, die ihren Traumurlaub schildert. Ratsch! Die Tür des Abteils öffnet sich und ich zucke zusammen. Aus der Traum von einem Abteil ganz für mich alleine. Eine blonde Frau, ein ganzes Stück älter als ich kommt hinein und grüßt mich. Leicht irritiert nicke ich ihr zu und vergrabe mich sofort wieder in mein Buch. Warum setzt sie sich nicht? Mist, sieht so aus, als wollte sie auch einen Fensterplatz haben. Sie soll ruhig merken, dass mir das gar nicht passt. Ganz langsam und mit einem missbilligenden Gesichtsausdruck nehme ich meine Füße herunter vom Sitz gegenüber und lese weiter. Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass sie sich setzt, na ja, hat sich gut gehalten für ihr Alter, anscheinend eine sehr sportliche Figur und große, grüne Augen in einem hübschen Gesicht. Aber altersmäßig weit davon entfernt, zu meiner "Zielgruppe" zu gehören. Und dann ist sie auch noch so unverschämt, mir meine gemütliche Sitzposition wegzunehmen. Ich beschließe, dass sie mir unsympathisch ist und lese weiter. In der Geschichte sind die Frauen makellos schön und so jung, dass ich fast ein schlechtes Gewissen bekomme.

Trotz der Störung versinke ich wieder tief in der Geschichte und vergesse alles um mich herum. Die Heldin der Geschichte wird zu einem Initiationsritual eingeladen. Erst dort wird ihr klar, dass es keine unbeteiligten Zuschauer bei diesem Ereignis gibt und nachdem die erste Gruppe von Jugendlichen öffentlich in unterschiedliche Sexualpraktiken eingeführt wurde, ist die Heldin nun selbst das "Demonstrationsobjekt". Schüchtern und lächelnd nähern sich ihr 3 nackte junge Männer, völlig unbekümmert zeigen sie ihr ihre harten schönen Schwänze und die Heldin wird dabei von zwei eingeborenen Frauen langsam ausgezogen. Es scheint sich um eine besondere Attraktion zu handeln, eine weiße Frau beim sex zu erleben, denn der Heldin kommt es vor, als ob alle weiteren Aktivitäten eingestellt werden und alle Augen nur noch auf sie gerichtet sind. Als sie nackt ist, wird sie sanft zu einer bereitstehenden Holzkonstruktion geführt und ihr bedeutet, dass sie sich dort bäuchlings darüberlehnen soll. Als einer der jungen Männer sich dann unter sie legt wird ihr klar, was ihr nun bevorsteht. Sie soll gleichzeitig 3 Schwänze in sich aufnehmen. Der Gedanke entsetzt und begeistert sie zugleich und die Eingeborenen bemerken mit lauten Ausrufen, dass die weiße Frau schon sehr feucht geworden ist. Vor ihren Augen nähert sich ganz langsam einer der jungen Männer und sie kann seinen schönen makellosen Körper bewundern als sich sein steifer Schwanz immer mehr ihrem Gesicht nähert...

"Ich finde die Stelle besonders schön, wo sich die Frau vor den Augen der Jugendlichen selbst verwöhnt"

Ich fahre entsetzt von meinem Buch hoch und schaue meiner Mitreisenden ins Gesicht. Was war das?!

"Entschuldigen Sie, aber das Buch das sie lesen kenne ich auch und ich dachte endlich mal jemand, mit dem Frau sich vielleicht auch über etwas wirklich interessantes unterhalten kann."

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