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Ihr Lächeln (MMMMF) (fm:Gruppensex, 1833 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 29 2007 Gesehen / Gelesen: 31606 / 22432 [71%] Bewertung Geschichte: 8.16 (75 Stimmen)
Meine Frau Claudia und ich hatten endlich einmal ein Wochenende ohne Kinder. Zur Feier des Tages gingen wir ins Kino und anschließend in eine Cocktailbar in der Münchner Innenstadt. Da wir nur was trinken wollten, nahmen wir an der Bar Platz un

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Meine Frau Claudia und ich hatten endlich einmal ein Wochenende ohne Kinder. Zur Feier des Tages gingen wir ins Kino und anschließend in eine Cocktailbar in der Münchner Innenstadt. Da wir nur was trinken wollten, nahmen wir an der Bar Platz und als wir gerade bei unserem 2. Caipi angekommen waren, kamen 3 Burschen ins Lokal. Sie sahen offensichtlich nach Junggesellenabschied aus. Der Noch-Junggeselle von ihnen hatte einen Bauchladen umgeschnallt mit der Aufschrift "Ausverkauf". Darin waren all die Dinge, die man als Verheirateter scheinbar nicht mehr braucht: Bierdosen, Kondome, Pizzaschneider etc. Die drei gingen von Tisch zu Tisch und boten ihr Zeug für 5 zum kaufen an - vor allem natürlich an Tischen mit Frauen. Letztlich waren sie auch bei uns. Ich meinte, dass wir ja verheiratet seien und somit auch keine Verwendung für diese Dinge hätten, oder ich müsste ja erst meine Frau eintauschen. Alle lachten freundlich, nur meine Frau setzte ein Lächeln auf, welche ich bis dahin noch nie bei ihr bemerkt hatte, mir aber direkt in die Hose fuhr. Die drei, bereits leicht betankt von ihrer Kneipentour und auch ein wenig enttäuscht, dass die weibliche Ausbeute bis dahin noch nicht so riesig war, setzten sich neben uns an die Bar und man kam ins Gespräch. Man schwatzte und trank und die Zeit verrannte flott. Da die drei nicht aus München kamen und ihr Hotel auf unserem Heimweg lag, entschieden wir uns gemeinsam aufzubrechen. Unterwegs stellen wir aber fest, dass es schade sei, den Abend schon enden zu lassen, so dass wir uns entschlossen, ihre Hotelbar noch zu besuchen. Leider war diese dann aber schon geschlossen. In der Not kam einer der Begleiter auf die Idee, doch einfach in der Tankstelle gegenüber noch ein paar Biere zu holen und diese einfach auf dem Zimmer zu trinken. Selbst Claudia war dafür, obwohl sie eigentlich nicht so gerne Bier trinkt. So kamen wir im Hotelzimmer an, verteilten uns auf die möglichen Sitzplätze, tranken Bier aus Flaschen und unterhielten uns. Zu irgendeinem Zeitpunkt kam das Gespräch wieder auf die "mangelnde weibliche Ausbeute". Bernd meinte, dass es doch für den Noch-Junggesellen Uwe traurig sei, dass er nicht einmal einen richtigen Kuss von einer Frau heute Abend bekommen habe, wo es doch seine letzte Chance gewesen ist. Claudia, schon ziemlich alkoholisiert, setzte wieder dieses Lächeln auf und meinte, er könne jetzt ja noch einen habe - und zwar wohin er wolle! Nach dieser Bemerkung herrschte Stille im Raum und die Blicke schweiften zu Uwe, der wohl vieles dachte, sich aber nicht traute es auszusprechen. Claudia stand auf, ging zu Uwe und kniete sich vor ihm hin und fragte (immer noch mit diesem Lächeln) wohin er den Kuss nun haben wolle. Uwe sah erstaunt zu mir herüber und als er mich nicken sah, öffnete er seine Hose und heraus kam sein steifer Schwanz. Claudia gab ihn einen flüchtigen Kuss auf die Schwanzspitze und frage schelmisch, ob er denn vielleicht noch einen Wunsch hätte, bevor er heiratet. Geil und mutig geworden, griff Uwe in Claudias Haare und drückte sie Richtung seines Steifen. Claudia öffnete ihren Mund und fing an, Uwes Schwanz zu blasen. Wir anderen drei sahen wie gebannt auf das Geschehen. Claudia ließ Uwes Schwanz immer wieder in ihrem Mund verwinden und bei dieser Bewegung wackelte ihr Hintern verführerisch. Ich kniete mich hinter sie und presste meinen Schwanz an ihren Arsch. Sie sah kurz auf und lächelte mich an. Uwe zog sie sofort wieder zu seinem Schwanz und sie blies willig weiter. Ich griff unter ihr T-Shirt und begann Ihre kleinen festen Brüste zu kneten und ihre Brustwarzen zu zwirbeln. Sie stöhnte leicht auf und begann meinen Schwanz mit ihrem Hintern zu reiben. Bernd hatte in dieser Zeit seine Hose geöffnet und wichste seinen Schwanz leicht. Jetzt stand er auf und ging zu Claudias Kopf. Claudia sah wieder kurz auf und griff sich Bernds Schwanz. Als Uwe heftiger zu Atmen bekann, hob Claudia ihren Kopf und sagte nur "jetzt noch nicht" und nahm Bernds Steifen in den Mund und begann ihn zu blasen. Durch die Drehung Richtung Bernd kam sie mit ihrer Hand an Franz Schwanz. Dieser saß immer noch auf dem Bettrand, wichste und stöhnte leise auf, als Claudias Hand sein bestes Stück umfasste. Nun öffnete ich die Hose meiner Frau und zog diese so weit wie möglich runter (sie kniete ja immer noch). Der Anblick war einfach umwerfend. Der Arsch meiner Frau, ihre feuchte Spalte, einen Schwanz im Mund, einer in ihrer Hand. Der Bräutigam saß auf seinem Stuhl und war wieder soweit abgekühlt, dass er seinen Schwanz schon wieder zu wichsen traute. Ich steckte meinen Daumen so weit wie möglich in ihre feuchte Möse und rieb beim rein und raus gehen mit dem Zeigefinger an ihrem Kitzler. Als Claudia sich immer heftiger bewegte und kurz vor ihrem Orgasmus stand, zog ich meine Hand weg - ein Spiel, das ich öfters mit ihr mache und sie immer heißer werden lässt. Plötzlich stand sie auf, zog sich aus und sammelte die unverkauften Kondome aus Uwes Bauchladen. Sie legte sich breitbeinig ins Bett, die Kondome neben sich und sagte "jetzt bin ich dran". Als Uwe ankam und sich ein Kondom greifen wollte, lächelte meine Frau wieder, griff in

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