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Mein erster Kunde (fm:Sonstige, 10654 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 09 2007 Gesehen / Gelesen: 32447 / 25716 [79%] Bewertung Geschichte: 9.00 (119 Stimmen)
Tina überlegt, eventuell als Callgirl zu arbeiten. Um festzustellen, ob sie sich dafür eignet, empfängt sie einen "Probekunden."

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© Kater Mikesch Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Der erste Kunde

Hallo, ich bin es, die Tina. Ihr kennt mich schon von meinem Bericht über mein erstes Pornocasting. Meine damaligen Erlebnisse habe ich euch ja schon geschildert. Die Sache mit Martin war leider nicht von langer Dauer. Ich bin schon seit einiger Zeit wieder solo. Und an meiner chronischen Geldknappheit hat sich seitdem leider auch nichts geändert.

Neulich habe ich Laura, eine alte Freundin aus der Berufsschule, getroffen. Wir haben lange in einem Cafe zusammen gesessen und über alles Mögliche gequatscht. Dabei erzählte sie mir, dass sie mit dem lieben Geld lange Zeit ähnliche Probleme hatte wie ich auch. Nun hat sie aber seit ein paar Monaten einen Weg gefunden wie sie an ausreichend Kohle kommt.

Laura erzählte mir, dass ihr vor einiger Zeit eine Freundin angeboten hatte "bei ihr einzusteigen." Dies habe sie dann auch getan. Inzwischen sei das mit den Geldsorgen vorbei. Dies interessierte mich jetzt doch, wie man auf die Schnelle an so einen lukrativen Job kommt. Deshalb bohrte ich bei Laura nach. Zuerst rückte sie mit der Sprache nicht so richtig heraus. Man müsse halt nur geeignete Geschäftsräume haben. Alles andere komme dann, mit ein wenig Werbung in der Zeitung, fast von ganz alleine. Jetzt wusste ich immer noch nicht, was genau Laura tat. Und noch ehe sie mir dies erzählte, bot sie mir an, ich könne bei ihr einsteigen wenn ich wolle. Ihre bisherige Kollegin habe sich vor kurzem beruflich anders orientiert, deshalb sei jetzt deren Platz frei. Schön und gut, aber um welche Tätigkeit ging es?

Als ich dann noch einmal unmissverständlich nachfragte, erzählte Laura, dass sie als Callgirl arbeite. Da wäre mir dann doch fast der Kuchen im Hals stecken geblieben, den ich gerade aß. Laura arbeitet als Callgirl? Das überstieg meine Vorstellungskraft, machte mich aber gleichzeitig sehr neugierig.

"Was machst Du? Das glaub ich nicht! Erzähl doch mal!" war meine erste Reaktion auf Lauras Mitteilung. Jetzt war meine Neugierde geweckt. Jetzt wollte ich mehr wissen, nein ich wollte wirklich alles wissen. Ich traktierte Laura mit allen möglichen Fragen. Als es ihr dann zu bunt wurde, regte sie an, ich solle doch mit in ihre Wohnung kommen, da könne man in aller Ruhe miteinander sprechen.

Als wir vor Lauras Wohnungstür standen, rutschte mir die Frage heraus: "Ist das jetzt deine Wohnung oder dein Arbeitsplatz?" Laura schaute mich etwas verwirrt an und meinte dann: "Nein, hier wohne ich nicht, hier arbeite ich nur!"

Wir gingen in die große Küche, deren eine Hälfte fast wie ein Wohnzimmer eingerichtet war. Laura bat mich, schon einmal am Tisch Platz zu nehmen. Sie machte uns gleich noch zwei Cappuccino und setzte sich dann zu mir. Und schon löcherte ich Laura erneut mit allen möglichen Fragen.

Laura erzählte mir, dass sie ihre "Kunden", jeweils nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung, hier in der Wohnung "empfängt." Außer der großen Küche, die auch als Aufenthaltsraum dient, und dem Bad gibt es zwei größere Zimmer. Diese werden als Arbeitsräume genutzt. Dann gibt es noch ein weiteres, kleineres Zimmer, falls mal ein Kunde etwas warten muss.

Jetzt wollte ich alle Einzelheiten wissen und fragte ganz genau. Laura erzählte mir, dass sie entsprechende Annoncen in der Zeitung schaltet. Die Männer rufen dann unter der angegebenen Telefonnummer an und vereinbaren ein Treffen. Meist seien es Stammkunden, die immer wieder mal rein kämen. So kenne man schon von den meisten Kunden deren Vorlieben und wisse, auf was man sich einstellen muss. Der Kunde wird dann in das Zimmer geführt. Falls erforderlich wird noch abgesprochen, welche Wünsche der Kunde hat und wie hoch der Preis dafür ist. Der Kunde kann dann noch mal kurz ins Bad gehen sich frisch machen, dann geht es los! Ach ja, auf eines wies mich Laura ganz besonders hin: "Es wird generell nur mit Kondom gearbeitet, deshalb ist die Sache eigentlich sehr sicher. Und wenn Kunden Ferkeleien wünschen, für die ich nichts übrig habe, werden die natürlich abgelehnt, Basta! Aber die allermeisten Kunden sind sehr nette Menschen und viele von denen können auch sehr gut bumsen!" Diese Informationen von Laura waren kurz und

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