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Wie ich verloren und doch gewonnen habe! (fm:Schlampen, 915 Wörter) [1/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 27 2007 Gesehen / Gelesen: 62812 / 25 [0%] Bewertung Teil: 7.76 (95 Stimmen)
Wie ein geiles Sex-Spiel mich zur Schlampe machte...

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© tinchen Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Unser Liebesleben drohte langweilig zu werden und in Routine zu erstarren. Nach einer langen Aussprache trafen wir eine Abmachung. Wir wollten einmal im Monat um 'uns' spielen. Der Verlierer müsste sich dann 24 Stunden völlig willenlos den Wünschen des Gewinners unterordnen.

Diese Idee fand ich sehr aufregend, doch es stellte sich die Frage, welches Spiel wir spielen wollten. Nach einigem Hin und Her entschieden wir uns für Strip-Poker mit verschärfter Regel. Wer nichts mehr zum anziehen hatte, musste sich 'selbst' als Einsatz bringen.

Also spielten wir, am Anfang war es noch recht ausgeglichen.Ich hatte meine High Heels und meine Bluse opfern müssen. Mein Freund sein Hemd und sein T-Shirt. Doch von da an verlor ich ständig, immer wenn ich dachte ich hätte ein gutes Blatt dann war seines noch besser.

Langsam wurden meine Kleidungsstücke knapp, nur meine halterlosen Strümpfe waren mir geblieben. Ich versuchte mich zu konzentieren, denn kampfloses Aufgeben kam für mich nicht in Frage. Doch ich hatte nicht den Hauch einer Chance, ich verlor wieder und nun musste ich mich selbst als Einsatz bringen.

Mein Freund spielte eiskalt und berechnend, er zockte mich einfach ab. Ich verlor auch das letzte Spiel und wusste das ich ihm nun 24 Stunden absolut gehorchen musste. Doch zu meiner Überraschung löste er diesen 'Pfand' nicht ein. Es passierte nichts, nach ein paar Tagen hatte ich unser Spiel schon wieder völlig vergessen. Eines Nachts wurde ich dann recht überraschend von ihm geweckt.

Er drückte seinen nackten Körper von hinten an mich und streichelte mich gierig. Ich wußte zu erst nicht ob ich das nur täumte und öffnete die Augen. Ich spüre wie er mich anfasste, er zog mein kurzes hauchzartes Nachthemd hoch. Als er sich von hinten immer enger an mich drückte, spürte ich seinen stahlharten Schwanz. Ich versuchte ihn schlaftrunken wegzuschieben: " Nicht jetzt Liebling, ich bin müde laß mich schlafen! " murmelte ich.

In diesem Moment kam es über ihn. " Ich will jetzt aber ficken, Du kleine geile Sau! " , flüsterte er mir provozierend ins Ohr. " Spinnst Du! " , erwiderte ich hellwach. Er hatte aber bereits seine Finger zwischen meinen Schenkeln. " Hör sofort auf! " , keifte ich los und preßte die Beine fest zusammen. " Ich habe jetzt wirklich keine Lust auf Sex! " sagte ich sehr bestimmt.

" Denk an unser Spiel ", sagte er streng, " Du gehörst 24 Stunden lang mir und ich tue mit Dir was ich will! " . Erschrocken über seinen von mir noch nie gehörten Tonfall, verharrte ich tatsächlich regungslos. Unser Spiel hatte ich völlig vergessen, aber er hatte Recht. Ich musste meinen Einsatz einlösen. Er nutzte die Gelegenheit und griff nacht unten, um seinen Schwanz, der bis jetzt nur an meinen Schamlippen hin und her gerieben hatte in mein Loch zu schieben. Er war so geil, dass er mich problemlos mit seinem Kolben buchstäblich pfählen konnte. Ich wurde sehr schnell richtig feucht, was ihn noch mehr aufgeilte.

" Du kriegst jetzt, was Du geile Schlampe verdienst! " , keuchte er mich an und trieb sein Ding tief in meine Fotze . Mit einem grellen Schrei nahm mein überraschter Körper ihn auf. " Das Schreien kannst Du Dir sparen " , sagte er wie von Sinnen, legte seine Hand auf meine Mund und fickte wie ein Preßlufthammer auf mich ein. Kaum steckte er noch tiefer in meiner Fickgrotte mußte er, um nicht gleich abzuspritzen eine Pause einlegen.

Er zeriß mit einem Ruck mein dünnes Nachthemd und entließ meine prallen Titten in die Freiheit. Er drückte mit beiden Händen meine Arme nach oben und hatte mich so endgültig hilflos zum Abficken bereit. Gnadenlos stieß er in meinen Körper. Immer und immer wieder. Mit jedem Stöhnen das ich von mir hören ließ, rammte er seinen Schwanz härter rein. Sein Sack schlug bei jedem Stoß klatschend auf meinen Arsch. Mein ganzer Körper wurde von fickenden Wellen durchgeschüttelt. Meine Titten schaukelten fest und brutal nach oben, um in nächsten Moment lang gezogen nach unten zu klatschen.

Er packte meinen Kopf und drückte mir seine Zunge in den Mund. Mit einer Hand knetete er meine Nippel... " Sag, dass Du eine geile Fotze bist und es brauchst! " , befahl er mir. Ich schüttelte gespielt störrisch den Kopf. Sein Schwanz rührte nach wie vor in meinem Loch. " Sag es, oder ich ficke Deinen geilen Arsch durch, Du durchtriebenes Stück! " . Ich weigerte mich weiter. Mit einem Flupp glitt er aus meiner nassen Möse, drehte mich etwas herum und stemmte meine Schenkel senkrecht nach oben, bis mein Hintern sich einladend ihm entgegenstreckte.

Sein Schwanz fuhr durch meine tropfende Spalte und dann setzte er seinen Schwanz an meiner engen Rosette an. Ich stöhnte laut und war geil darauf ihn endlich in mir zu spüren. Er schob ihn langsam rein und fingerte meine kleine nasse Klit dabei. Ich keuchte wie besessen und spürte wie sein dickes Rohr immer tiefer in meinen Arsch glitt. Als er ganz drin war, verweilte er eine Weile. Dann begann begann er mich mit tiefen Stößen in den Arsch zu ficken.

" So abgefickt zu werden, gefällt Dich auch noch, Du Hure! " stöhnte er mir hemmungslos entgegen. Ich nickte leicht mit dem Kopf und genoss diese nicht enden wollende Geilheit in mir. Als er meine Arschbacken weit auseinanderzog und sich ansah wie er meinen Arsch durchfickte , krampfte sich alles in ihm zusammen und mit einem Schrei und einigen anfeuernden Schlägen auf meinen Arsch spritzte er sein kochendes Sperma in mein Fickfleisch.

Fortsetzung folgt.......



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