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Die kleine Parkbank (fm:Oral, 395 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 08 2008 Gesehen / Gelesen: 17451 / 18 [0%] Bewertung Geschichte: 7.72 (32 Stimmen)
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Die kleine Parkbank

Wir haben lange gesucht, heiß im Gedanken, voller Verlangen auf der Suche nach einem stillen Plätzchen, nach duftenden Waldboden, abgelegenen Wiesenstückchen, Gesucht und gefunden, Eine kleine Parkbank, dahinter abgezäunter Waldrand bei 30 Grad, schattig gelegen, um zu kuscheln und zu schmusen, heiße Küsse auszutauschen, die Zungen ineinander zu verschlingen, Hände wandern lassen, zärtliche Berührungen zu erwarten, zu Spielen an empfindlichen Stellen, vereinzelt geht jemand auf dem Weg vorbei ein Mann mit Hund, die alte Dame mit dem Fahrrad, und wieder ganz ruhig und still es gibt uns nur noch allein gierig verschlingen wir uns mit Blicken, haben nur noch Zeit und Geist für uns, genießen es beide mit allen Sinnen zu verführen, immer wilder, heißer, lustvoll die Leidenschaft, die Hände und Zunge an der Brust, fließt die Lust bis ins Zentrum der Gefühle möchte jetzt mit dir spielen, sanft führst du meine Hand nach unten, hol ihn raus, grad noch weich und warm, du schließt die Augen, öffnest die Lippen, ziehst die Luft ein, streichst mir über den Nacken gleich darauf hart und groß, das Blut in den Adern pulsiert, meine Zunge macht sich auf den Weg, umfasst die Eichel, du bebst, die Lust die in dir ist, will in mich stoßen, angespannt dein Körper auf jede Berührung fixiert, ein leises Stöhnen, war es von dir oder von mir? Meine Lippen so empfindlich, mein Rachen so eng und so weit ich umfange dich, im Rhythmus der Liebe, stößt du hart und tief in mich, spüre deine Härte, deine Lust, dein Beben, massiere deine Nüsse, das ist so geil, immer wieder, rein und raus, hart und tief, noch einmal stößt du in mich, die Muskeln in deinen Beinen, Bauch und Po, führt zu unkontrollierbaren erotischen Zuckungen du ergießt dich in mich, dich kommen zu sehen, dein Nachbeben zu fühlen das schönste Erlebnis für mich wie für dich, schwerelos entspannt mit geschlossenen Augen liegst du auf meinen Schoß, alles vergessen, an nichts denken müssen, langsam sanft und vorsichtig voll von Wärme voller Hingabe voller Sinnlichkeit streiche ich deine Wange, deine Stirn, über deine Haare halt dein Gesicht in den Händen So still und ruhig, die Natur im Einklang mit sich, Schmetterlinge, Eichhörnchen, der leise Wind in den Bäumen Vertrautheit zwischen dir und mir, nichts kann uns stören, im Tal der Sehnsucht und Rausche des Nachmittags, gefangen in einer Welt, der Phantasie und schönen Träume!



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