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Nachhilfe für Silke (fm:Fetisch, 2776 Wörter)

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Veröffentlicht: May 21 2008 Gesehen / Gelesen: 31475 / 23152 [74%] Bewertung Geschichte: 7.23 (106 Stimmen)
Nachhilfeschülerin verführt ihren Lehrer

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Silke lernte ich kennen, als ich an der uni als Dozent arbeitete. Ich hatte nebenbei, just for fun, Nachhilfe in Chemie und Biologie gegeben. Eines Tages rief also Silke an, und fragte, ob sie Nachhilfe in Chemie haben könnte, sie hätte von Marika gehört, dass das sehr effektiv wäre mit mir als Lehrer. Marika hatte mich schon vorgewarnt, dass ihre Mitschülerin, die mich wohl vom sehen in der schule und aus Marikas Schilderungen kannte, anrufen würde. Ich machte also mit Silke einen Termin aus und traf mich am folgenden Mittwoch Nachmittag mit ihr an der schule, in der ich ein eigenes Zimmer benutzen konnte.

Nun wusste ich auch wer Silke war, ich kannte sie auch vom sehen, und wusste, dass sie Chemie und Bio-Leistungskurse hatte und kurz vor dem Abitur stand. Sie war 18, ca. 1,65 groß, zierlich und mit kurzen schlohblonden haaren und einem ziemlich kleinen Busen. Alles in allem eine ziemlich attraktive, aber auch unscheinbare frauliche Erscheinung. Wir hatten also unsere erste chemie-stunde, und ich muss sagen, während der unterricht mit Marika zum Beispiel recht zäh verlief, war es mit Silke eine wahre Freude. Die schwierigsten Reaktionsmechanismen verstand sie direkt und Schwierigkeiten mit den Formeln, oder auch Berechnungen waren überhaupt kein Problem. Wir machten nach dieser stunde feste Termine am Mittwoch und Freitag Nachmittag aus, auf die ich mich tierisch freute, denn, wie gesagt, sie war für mich recht attraktiv und wirklich eine ausgezeichnete Schülerin (warum nur will ausgerechnet sie Nachhilfe? Sie hat doch bestimmt eine gute Note.).

In der dritten Woche kam sie zum Freitagstermin, wir trafen uns Freitags bei mir in der Wohnung, nicht in Jeans, sondern sie hatte ein knielanges Sommerkleid mit spaghettiträgern an, dazu flache Sandalen. Außerdem brachte sie eine Sporttasche mit. Ich fragte sie ob sie noch etwas vorhabe, und während sie mir antwortete, dass das nicht ganz sicher sei, und die Tasche nur sicherheitshalber dabeiwäre (sicherheitshalber dachte ich mir nichts dabei), kochte bereits das Teewasser und ich hastete in die Küche um den Kessel vom Herd zu nehmen und Tee zu brauen.

Als ich fertig war, saß Silke bereits auf dem Sofa und hatte den Bayer/Walter, Organische Chemie auf dem Tisch. Wir sprachen einige zeit, ich denke eine halbe stunde, über "induktiven Effekt verschiedener Liganden bei aromatischen Substitutionsreaktionen", als Silke dicht an mich heranrückte, mit der Wange leicht meine Schulter berührte und dann sagte: "Du riechst aber gut, so richtig zum anbeißen!" ich war erst ein wenig platt, dann beugte ich mich allerdings zu ihr hinüber, schnupperte an ihrem hals (leichter parfüm- und Frau-Geruch) und erwiderte: "Du aber auch, Vorsicht ich habe Hunger!" " Dann musst du aber auch essen", meinte sie. " wenn man Hunger hat darf man sich nicht zurückhalten." Sie beugte ihren kopf zur Seite und streckte mir ihren hals entgegen. "Vorsicht, ich bin ein Vampir!" sagte ich und biss ihr dann leicht in den hals. " und ich bin Lucy, dein schönes Opfer, zu keiner Gegenwehr in der Lage." meinte sie und schob sich einen Spaghettiträger von der Schulter. Ich nahm diese Einladung an, und küsste sie am Halsansatz, leckte über den Ansatz ihrer Achselhöhle und arbeitete mich vor bis an den Rand ihres Ausschnitts. Sie lehnte sich auf dem Sofa zurück und atmete etwas schneller, ich merkte dass sie richtig erregt war. Ich nahm den anderen Spaghettiträger von ihrer Schulter und zog ihr langsam das kleid über den Busen, mit meinem mund und meiner Zunge immer an dessen Stoffkante. Sie trug keinen BH, hatte bei ihrem kleinen flachen und festen Busen auch keinen nötig. Ich leckte um ihre Brustwarzen, saugte an ihnen und sie stöhnte nun leise und streckte mir ihre Brust entgegen. Ich hörte nach kurzer zeit auf sie so zu verwöhnen, streichelte ihre Brust ein wenig und meinte: "das war aber eine schöne vorspeise, gibt's auch ein Hauptgericht?" "Ja", hauchte sie und gab mir einen Kuss. " das gibt's aber an einer anderen stelle."

"Setz doch die Füsse aufs Sofa!" forderte ich sie auf, was sie auch gleich tat. Sie saß jetzt zurückgelehnt, mit angezogenen Beinen, die Füße in ihren schönen Sandalen ca. schulterbreit auseinander. Das kleid war dabei natürlich über ihren Oberschenkel gerutscht und ich kniete vor ihr auf dem Fußboden und schaute ihr sozusagen unter den rock. Zwischen ihren Waden war der blick frei auf ihr blaues Satinhöschen, dass an der stelle, an der sich ihre Muschi verbarg einen dunklen, feuchten fleck hatte. Ich küsste ihre knie, dann beugte ich ihre Beine auseinander, küsste die Innenseiten ihrer beiden Oberschenkel und leckte mich immer weiter auf diese feuchte stelle zu. Sie atmete seufzend und spreizte nun ihre Beine weit auseinander und ich drückte

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