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Ein geiler Start ins verflixte/verfickte siebte Jahr (fm:Oral, 6322 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 26 2009 Gesehen / Gelesen: 31751 / 26269 [83%] Bewertung Teil: 8.89 (115 Stimmen)
Erster Besuch eines Paares im Swingerclub.

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Lange hatte Saskia überlegt wie sie ihren Mann zum sechsten Hochzeitstag überraschen könnte. Dann hatte er sie schließlich selbst auf die rettende Idee gebracht. Sie hatten zusammen eine Fernsehreportage über einen Swingerclub angesehen und André hatte dabei geäußert er würde zu gerne mal in so einem Club Mäusschen spielen und dem erotischen Treiben zusehen. Saskia hatte sich darauf hin genau im Internet über Swingerclubs informiert und herausgefunden, dass es in ihrer Stadt einen solchen Club gab. Da der Club in den Internetforen die sie durchforstet hatte nur gute Bewertungen bekommen hatte und dort an ihrem Hochzeitstag außerdem noch Pärchenabend war hatte sie sich dazu entschieden ihrem Mann den Wunsch zu erfüllen.

Heute war es soweit, sie wollte mit ihm dort ein bisschen den anderen Pärchen beim Liebesspiel zusehen und ihn dann zu Hause nach allen Regeln der Kunst verführen. Es würde bestimmt ein besonders geiler Abend werden, denn ihr Mann hatte schon immer ein Faible für Pornofilme gehabt. Immer wenn er es geschafft hatte sie dazu zu überreden gemeinsam einen anzusehen war der Sex danach besonders geil gewesen. Saskia versuchte sich auszumalen wie es wohl sein würde, nachdem sie sogar anderen live beim Liebesspiel zugesehen hatten. Auch sie hatten die Pornofilme nie kalt gelassen. Wenn es doch nur Filme gäbe, in denen auf die manchmal ziemlich ekelhaften demonstrativen Abspritzszenen verzichtet werden würde. Aber heute sorgten die Gedanke an den zu erwartenden geilen Abend dafür, dass sie schon seit dem Morgen ein wenig feucht war.

Saskia hatte etwas früher zu Arbeiten aufgehört, damit sie sich in aller Ruhe auf die Überraschung für ihren Mann vorbereiten konnte. Nun lief sie in der Wohnung schnell von Fenster zu Fenster und zog die Vorhänge zu, damit sie keiner der Nachbarn sehen konnte, wenn sie nackt herum lief. Nachdem sie als letztes das Schlafzimmer abgedunkelt hatte zog sie sich dort aus und ging dann in die Küche. Dort schenkte sie sich etwas von dem beim Frühstück übrig gebliebenen Sekt ein, trank einen Schluck und nahm das Glas dann mit ins Bad. Saskia stieg in die Dusche und fing an sich für den Abend schick zu machen. Sie rasierte sich zuerst Beine und Achseln und prüfte dann, ob sie an ihrer Bikinizone auch Hand anlegen musste, damit aus der extra für den heutigen Abend gekauften Reizwäsche keine Haare heraus schauten. Da der neue Stringtanga etwas knapper war als ihre Bikinihöschen nahm sie nochmal eine Portion Rasierschaum und fing an ihre Scham ein zu schäumen. Weil sie etwas zu viel erwischt hatte verteilte sie den Rasierschaum nicht nur an den Stellen, an denen sie noch nach rasieren musste, sondern schäumte einfach die kompletten Schamhaare zwischen ihren Schenkeln ein. Saskia griff wieder zu ihrem Rasierer und begann damit aus dem behaarten Dreieck einen schmalen Streifen zu machen. Dabei fiel ihr ein wie sich André beim letzten Pornofilm wieder einmal über die herrliche Aussicht auf die Lustgrotten der Darstellerinnen ausgelassen hatte. Die Frauen waren entweder ganz rasiert gewesen oder hatten nur noch ein wenig Haare oberhalb ihres Kitzlers gehabt. Saskia fand den Anblick der glatt rasierten Lustgrotten auch geil und wollte schon immer einmal das Gefühl unten ohne - ihre beste Freundin hatte bereits öfter davon geschwärmt - ausprobieren. Sie hatte es aber bisher unterlassen, da sie in der Sauna da einfach nicht "nackt" sein wollte. Heute könnte sie es machen, dachte sie sich, denn die Saunasaison war praktisch vorbei. Als Saskia mit dem Ergebnis ihrer Arbeit oberhalb des Kitzlers zufrieden war hatte sie ihre Entscheidung getroffen. Es sollte schließlich ein ganz besonderer Abend für ihren Mann werden und dafür mussten die Haare weichen. Falls sie vor dem Sommer doch noch einmal in die Sauna gehen würde, dann eben nicht in die gemischte, sondern nur in die Damensauna. Also rasierte sie sich nun auch noch die Haare rechts und links neben ihren Schamlippen weg und begann dann ausgiebig zu duschen. Dabei fuhr sie mehrmals über ihre nun, bis auf den Streifen über ihrem Kitzler, glatt rasierte Pussy. Ihre Freundin hatte nicht gelogen, nur mit dem "Nuttenstreifen" wie sie ihn nannte, fühlte sie sich nun wirklich noch geiler an.

Nach dem Duschen ging Saskia zurück ins Schlafzimmer um sich wieder anzuziehen. Für den Abend hatte sie sich ein besonders geiles Outfit ausgedacht. Als erstes schlüpfte sie in ein ärmelloses schwarzes Netzcatsuit das im Schritt offen war und zog dann einen roten Stringtanga darüber. Sie betrachtete das Ergebnis im Spiegel und war damit absolut zufrieden. Für den Besuch im Swingerclub war es sexy genug, es betonte ihre Figur, brachte ihren Busen auch ohne BH gut in Form und zeigte doch nicht zu viel. Nun zog sie eine schwarze Bluse darüber, schlüpfte in ihren roten Minirock und prüfte ihr Outfit erneut

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