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Endlich Zeit für/mit Anna (fm:Das Erste Mal, 1117 Wörter)

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Veröffentlicht: May 22 2009 Gesehen / Gelesen: 55922 / 41296 [74%] Bewertung Geschichte: 6.41 (162 Stimmen)
Was sich nicht alles ergiebt, wenn man der Schwester und ihren Freundinnen zur Hand geht...

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Völlig verschlafen öffnete ich meine Augen. Es war Feiertag, also eigentlich frei... Als ich aber auf die Uhr blickte sah ich, dass es erst 10 min. vor halb neun morgens war. Ich war sofort gefrustet, vor allem weil ich mich schon aufAuschlafen eingestellt hatte.

Es half alles nichts. Meine Mutter war unerbittlich, und schrieb mir trotz meiner 19 Jahre noch vor zu Lernen. Sie hatte auch nicht ganz unrecht, stand ich doch in Französisch auf einer schlechten 4. Wiederwillig stand ich also auf und setzte mich an den Frühstückstisch.

Meine Mutter hatte sich zwischenzeitlich in die Kirche abgesetzt-es war ja ein Katholischer Feiertag- nicht ohne ich nochmas zu ermanen, meinen Aufgaben auch wirklich nachzugehen. Ich hatte gerade meine Utensilien ausgebreitet, als das Telefon zu läuten begann. Ich nahm ab und vernahm die Stimme meiner Schwester am anderen Ende der Leitung.

Sie hatte mit den Mädels aus ihrer Handballmannschaft Tags zuvor gegrillt und anschliesen am Lagerfeuer übernachtet. Nun sollte ich sie abholen. Froh raus zu kommen ging ich zum Nachbarn um zu Fragen, ober mir nicht einen seiner Firmentransporter für eine Stunde überlassen könnte. Dieser wie immer sehr hilfsbereit war, stellte es kein großes Problem dar.

Ich fuhr also zum Zeltplatz um die Damen nach Hause zu chauffieren. Als ich mich dort einfand stellte sich heraus, dass nur noch meine Schwester sowie ihre beiden Mannschaftskameradinnen Anna und Caro anwesend waren. Alle anderen hatten sich bereits verabschiedet.

Nachdem wir alles im Laderaum verstaut hatten,konnte es losgehen. Meine Schwester und Caro waren mit ihren Fahrräder da, und so musste ich nur Anna zuhause absetzen. Ich startete den Wagen und fuhr an. Der Weg führte dch ein uneinsichtiges Waldstück.

Als sie so neben mir saß, wurde mir einmal mehr bewusst, welch aussergewöhnliche Figur Anna hatte. Ich hatte dewegen schon Lange ein Auge auf sie geworfen. Sie war ungefähr 1.65 groß, schlank, schlanke Taille und einen Hintern zum reinbeissen. Ausserdem war sie auch im Gesicht unglaublich hübsch. Und ihre Brüste - ich schätzte sie auf mindestens Körbchengröße DD. Womit ich, wie sich später heraustellte, recht haben sollte.

Als sie also neben mir saß, und wir alleine durch den Wald unterwegs waren, malte ich mir die verrücktesten Sachen aus. nicht zuletzt weil sie seit einigen Wochen mir gegenüber recht anhönglich war.

Als ich um eine Kurve bog und der Zeltplatz hinter den Bäumen verschwand, sagte sie plötzlich, i solle rechts ran fahren. Ich verstand zunächst nicht, nur meine Phantasie begann zu arbeiten. Und wirklich, sie beugte sich zu mir herüber und gab mir einfach einen Kuss mitten auf die Lippen. ich war erstmal völlig baff und wich erschrocken zurück. verunsichert sah sie mich an. Hatte sie es zuweit getrieben ?

Ich hatte meine Fassung aber recht schnell wieder, und so zog ich sie heran, um sie erneut zu küssen. Ihre Zunge drang durch meien Lippen und wir verschmolzen in einen nicht enden wollenden Kuss.

Ihre Hand war mittlerweile in meinen Schritt gewandert und massierte durch die Jeans meinen nicht ganz so kleinen Freund. Auch ich war nicht untätig und meine Hand war bereits unter ihrem T-Shirt verschwunden. Plötzlich stieg sie aus und ich befürchtete schon, dass da schon alles war. Sie öffnete jedoch nur den Laderaum und bedeutete mir zu folgen.

Als ich nach hintenkam traute ich meinen Augen kaum. Sie hatte sich fast völlig entkleidet. Nur noch ein Spitzen BH, der beinahe dursichtig war, und ein Tanga, der mehr zeigte als verbarg, bedeckte sie. Ich setzte mich zu ihr auf die Ladefläche und begann erneut , sie zu küssen.

Während dessen öffnete ich ihren BH und ihre ganze Pracht präsentierte sich mir. Trotz ihrer enormen Göße standen ihre Titten gerade ab und hingen kein bisschen. Sie hatte wunderschöne Nippel mit nicht zu großen Vorhöfen, von denen einer durchstochen war. Dies geilte mich nur noch mehr auf.

In meiner Hose war es schon verdammt eng, und meine Boxershorts waren

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