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Mein Orgasmus im Pornokino (fm:Selbstbefriedigung, 1593 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 28 2009 Gesehen / Gelesen: 50836 / 35687 [70%] Bewertung Geschichte: 6.86 (56 Stimmen)
Ungemein aufregend war es, wenn Robi mich im Pornokino masturbierte und mein Orgasmus von anderen hätte bemerkt werden können!

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© Julia und Robi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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IM PORNOKINO

Tja, im Kino haben Robi und ich viele schöne Stunden verbracht. Wir haben uns häufig erst dann einen Film angesehen, wenn er bereits einige Zeit in den Kinos gelaufen war. Die Kinos sind dann nicht mehr ganz so gut besucht und wir haben etwas mehr Platz um uns herum und können uns somit ungezwungener benehmen.

Hier und da gehen wir in einen Pornofilm, wenn er nicht nur Rammeln zeigt, sondern eine gute Geschichte hat. Das ist leider nicht zu oft der Fall und wir sind auch schon in Pornofilmen gewesen, von denen wir uns vorher mehr versprochen hatten als die Filme tatsächlich gehalten haben.

Begonnen haben wir mit dieser Kinolust, als wir uns gerade einige Monate kannten und die ersten Erfahrungen mit uns gemacht hatten. Wir wussten schon in vielerlei Hinsicht, was wir uns gegenseitig zutrauen und was wir uns (noch) nicht zutrauen konnten. Robi musste mich dazu überreden, mit ihm in ein Pornokino zu gehen, da ich solche Filme bis dahin nicht gemocht hatte. Aber Robi verführte mich regelrecht, indem er meinte, dass wir in solchen Filmen vielleicht etwas lernen, was wir dann selbst ausprobieren könnten. Und was mich noch mehr überzeugte war, dass Robi mich in seine Arme nahm und mir ins Ohr flüsterte, dass er mit mir nach dem Film "die schönsten Sachen" machen würde, wie er sich auszudrücken pflegte, wenn er in Stimmung war.

Wir hatten damals damit begonnen, parallel zu solchen Film im Kino unsere eigene Vorstellung zu geben und tun dies auch heute noch, wenn uns danach zumute ist. Unsere eigene Vorstellung läuft am besten im Winter ab, wenn wir unsere warmen Jacken quer über unsere Knie legen und uns darunter - verborgen vor allzu neugierigen Blicken - bei den Händen halten können!! Wenn sich also kurz nach Beginn des Hauptfilms unsere Hände unter den Jacken treffen, wartet Robi darauf, ob ich es mache, was dann wirklich nicht zu selten geschieht. Ich taste nach seiner Hand und lege sie zwischen seine Beine. Dies ist für ihn das Signal, dass unsere Vorstellung beginnen kann.

Robi zieht sehr vorsichtig, Zentimeter für Zentimeter, den Reißverschluss seiner Hose auf und legt dann meine Hand hinein. Ich muss mich beeilen, dass ich mich durch den Schlitz seines Slips bis zu seinem Penis vortaste, um seinen rasch wachsenden Stab freizulegen!! Denn wenn er zu voller Länge ausgefahren ist, habe ich so meine Mühe damit, ihn freizulegen. Wenn ich das aber geschafft habe - Robi unterstützt mich natürlich bei dieser Arbeit - beginne ich unter den verschwiegenen Jacken ganz langsam und vorsichtig, meinen Robi oben auf der Eichelspitze zu reiben, wirklich nur ganz oben auf der Spitze. Sie ist dann bereits wunderschön feucht und flutschig.

Ich reibe also mit meinem Zeigefinger über Robis Eichel oben am Löchlein gaaaaaanz laaaaaaangsaaaaaaam hin und her und rundherum und nur mit dem zartesten Druck meines Zeigefingers. Dann nehme ich mir den vorderen Eichelwulst oben am Bändchen und etwas unterhalb der Spitze vor, dort, wo der Eichelwulst sich teilt und sich nach links und rechts im sanften Bogen zurückzieht. In diesem kleinen Dreieck zwischen den sich zurückziehenden Bogen des geteilten Eichelwulstes juckt es meinen Robi unvorstellbar schön!!

Bei meinem Robi bewirkt das zarte Rundherum- und Hin- und Herreiben, dass es ihn an der Eichelspitze und etwas tiefer an seinem Eichelwulst zwar irrsinnig und fast bis zum Wahnsinn kitzelt, dass ihn dieses Kitzeln aber nicht zum Orgasmus bringt. Ich nehme an, das kommt daher, weil die Fläche oben auf der Penisspitze, die ich bei dieser zarten Masturbation berühre, ja nur ganz klein ist. Jedenfalls zuckt Robi unaufhörlich in unregelmäßigen Abständen, wenn ich ihn so streichele, aber er spritzt nicht ab. Wir hätten das auch nicht so gerne gewollt, denn was hätten wir mit dem verräterischen Samenschwall gemacht? Nach einem langen Kitzelvergnügen wäre viel zu viel Saft aus meinem Robi herausgeschossen. Und dann wohin damit? Ich kenne doch die Samenflut, die mein Robi unter meiner Masturbationskunst abgegeben hätte.

Ab und zu muss ich mit diesem zartesten Kitzel, dessen ich fähig bin,

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