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Josh, der Spezialist - Katrin- (fm:Schwarz und Weiss, 1840 Wörter) [1/12] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 14 2009 Gesehen / Gelesen: 50236 / 35434 [71%] Bewertung Teil: 8.73 (103 Stimmen)
Josh ist Psychologe und hat sich eine Auszeit genommen, um als Callboy Erfahrungen für ein Buch zusammeln. Seine Erlebnisse schildert er in einzelnen Episoden. Er begegnet den unterschiedlichsten Menschen und ihren Motiven und Wünschen. Sowohl M

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Josh - der Spezialist -Katrin-

Ich bin Josh, 32 Jahre alt, Afroamerikaner, zur Zeit geschäftlich in Deutschland, sonst lebe ich in New Orleans, habe Psychologie studiert, arbeite aber seit einiger Zeit als Callboy, meine Auftraggeber sind oft Voyeure, aber auch weibliche Klienten habe ich. Durch meine Ausbildung als Psychologe kann ich besonders gut auf meine Klientel eingehen. Doch die meisten meiner Kunden sind Männer mit voyeuristischen Neigungen, die einen besonderen Kick davon haben, ihren Frauen oder Partnerinnen beim Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann zuzusehen. Wenn der Fremde dann noch schwarz ist und mit einem außergewöhnlich großen Penis ausgestattet ist - wie ich - , dann kommen sie meistens auf ihre Kosten. Ja die Kosten - ich bin nicht billig, dafür biete ich schließlich auch etwas Besonderes.

Meine Kunden kontaktieren mich über meine Website per E-Mail. Über einen Mangel an Aufträgen kann ich mich nicht beklagen. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, von meinen künftigen Geschlechtspartnerinnen ein aktuelles Foto zu verlangen, ehe ich den Auftrag annehme, denn ich bin inzwischen wählerisch geworden. Wenn mich eine Klientin besonders anspricht, kann ich meinen Job auch viel besser erledigen.

Einige meiner Aufträge sind besonders schwierig, nämlich dann wenn die Frau mehr oder weniger gezwungen den Wünschen ihres voyeuristischen Mannes nachkommt. Dann muss ich sehr einfühlsam sein und mit Charme versuchen ihre mangelnde Bereitschaft zu überwinden und dafür zu sorgen, dass sie dennoch auf ihre Kosten kommt.

Einen solchen Fall hatte ich kürzlich, der wie ich später erfuhr dazu geführt hat, dass die Frau gleich danach ihren Gatten verlassen hat.

Die Frau hieß Katrin, eine hübsche Blonde, klein und zierlich, etwa Anfang dreißig, die bei meinem Eintreffen einen verschüchterten, ängstlichen Eindruck machte. Ihr Mann Marcus war mir auf den ersten Blick unsympathisch und neben seiner voyeuristischen Neigung vermutete ich auch gewisse sadistische Züge und ich nahm mir vor, besonders vorsichtig und zärtlich mit Katrin umzugehen. Die arme Kleine zitterte förmlich vor Angst und hatte sich zu dieser Aktion wohl nur unter dem Druck ihres Mannes bereit erklärt. Ich hatte zwar Ben dabei, doch mir war sofort klar, dass seine Teilnahme hier nicht angebracht war, deshalb leinte ich ihn vorsorglich an.

Nachdem ich geduscht hatte, half ich Katrin beim Ausziehen und merkte dabei, wie verspannt sie war. Ich streichelte sie und legte ihre Hand auf meinen Halbsteifen unter dem Handtuch, das ich mir um die Hüften geschlungen hatte. Sie zuckte zurück, aber ich hielt ihre Hand fest und als ich das Handtuch wegzog und sie meinen Schwanz in voller Größe erblickte, keuchte sie laut auf und ich spürte, wie sich ihr ganzer Körper versteifte.

Ich versuchte sie zu beruhigen, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel und leckte ganz zart mit meiner Zunge ihre Schamlippen. Ich spürte, dass sie weder erregt noch feucht wurde und streichelte sanft ihren flachen Bauch und ihre Flanken. Dann gingen meine Hände zu ihren Brüsten und nach kurzer Zeit fühlte ich wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Jetzt hörte ich ein leises Stöhnen aus ihrem Mund und als ich mit der Zunge gegen ihren Kitzler drückte, wurde sie lauter und ihre Scheide feuchter.

Diese kleine niedliche Frau erregte mich jetzt heftig, ich bekam eine kräftige Erektion, aber als ich ihr meinen Penis in den Mund schieben wollte, spürte ich wie sie sich wieder anspannte und ihre Erregung schlagartig endete.

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und setzte meine Eichel an ihre Schamlippen, suchte ihren Scheideneingang und drückte vorsichtig die Spitze meines Penis einige Zentimeter in sie hinein. Katrin stöhnte laut auf und ihr Gesicht verzog sich schmerzhaft.

So wird das nichts, die Kleine ist viel zu eng, ich will ihr nicht wehtun. Aus den Augenwinkeln sehe ich ihren Typ, er sitzt im Sessel, hantiert mit einem Camcorder und sein Gesicht ist vor Geilheit zu einer Fratze verzogen, ich möchte ihm am liebsten den Hals umdrehen, aber er hat mich schließlich gut bezahlt. Trotzdem tut mir Katrin leid, ich will versuchen, ihr ein wenig Lust zu verschaffen, mal sehen ob es mir

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