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Schwänze tief in meiner Kehle (fm:Oral, 2131 Wörter)

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Veröffentlicht: May 20 2010 Gesehen / Gelesen: 36546 / 31144 [85%] Bewertung Geschichte: 7.73 (78 Stimmen)
Meine neue Lust, die Schwänze sehr tief zu schlucken!!

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Hallo ihr lieben, netten Männer!

Ich freue mich immer wieder über die netten Zuschriften von Jungs und Männern, die neugieríg geworden sind und mich kennenlernen wollen. Das ist auf Grund der Entfernungen natürlich nicht immer möglich, aber ich hatte schon einige von euch kennenlernen dürfen, bzw. wunderbare, kräftige Schwänze, aber auch kleinere, die "harmlos" und niedlich meine Zunge zu spüren bekamen... und viele von diesen "unscheinbaren" Schwänzen konnten mir wirklich eine große Menge Sperma spenden ;-)

Wenn ihr nun wirklich einmal "an meiner Tür klingeln" würdet, dann dürft ihr natürlich nach Herzenslust meine Kehle besamen, immer wieder, wie es gefällt ... meinetwegen könnt ihr euch auch täglich in meinem Mund erleichtern, um eure Hoden bei mir frisch entleeren zu lassen - all euren Samendruck würde ich euch nehmen! Okay, ich weiß, das klingt etwas übertrieben, aber wenn's so wäre .... wer weiß??

Jetzt komme ich gerade von einem wunderbaren Treffen (an einem Autobahnrastplatz) wieder nach Hause und ich schmecke den Samen der Jungs immer noch in meinem Mund... Es waren sieben junge Typen, die ihre Hoden offenbar ordentlich geleert haben wollten...! Die haben sich wirklich ihre ganze Lust IN mir ausgelassen! Ich saß wieder im Auto mit geöffneter Scheibe und sie kamen der Reihe nach zu mir. Sie stützen sich am Autodach ab, und schoben mir ihre vorgewichsten Schwänzen durch mein offenes Fenster dicht an mich heran, während ich "lässig" meinen weit geöffneten Mund zur Verfügung stellte! Das ist ein bewährtes Prinzip, denn so können die Männer völlig gelassen abspritzen, wann und wie sie wollen...

Einige mussten sofort abspritzen, sobald ich die Eicheln zwischen meinen Lippen hatte, einige wichsten ihren Saft direkt auf meine Zunge und drei von ihnen schoben mir ihren langen Kolben tief in den Rachen, um nach drei bis vier heftigen Stößen ihr Sperma in meine Kehle zu spritzen! Ich bekam alles in meinen Mund und konnte bequem schlucken und es gab auch keine "verdächtigen" Flecken auf Kleidung und Sitzbezug!

Übrigens, mein Date mit den "acht" Bewerbern, von denen ich in meinem letzten Bericht ("Meine große Lust") erzählt hatte, war ein wirklich toller Erfolg! Ohhhhh, ich kann euch sagen ... das war einfach suuuuupergeil!!! Mein Organisationstalent hatte sich hier mal wieder gut bestätigt! Einer von den Kerlen hatte noch drei Freunde mitgebracht. Zwei junge, knackige "Jünglinge" von 18 Jahren! Es waren also 11 Männer! Elf wirklich stramme Schwänze mit enormen Eicheln! Die waren sooo geil auf meinen Mund, dass hatte ich wirklich schon lange nicht mehr erlebt!!!

Ich erklärte allen noch einmal, dass ich mich in das Bett auf den Rücken legen werde, mit meinen Nacken über die Bettkante, sodass ich nur meinen Mund öffnen werde und die Typen mich (in Liegestütz-Position) so tief in meinen Hals stoßen können, wie sie nur wollen. Sie dürften dann wie in "gewohnter" Fickstellung meine Kehle "rammeln" und abspritzen, wann und wie es ihnen gefällt!

Einer dieser Typen, "Klaus" nannte er sich, .... der hat eine Wahnsinnsmenge Sperma in mich hineinpumpen können!!! Mannomann .... hat der abgespritzt.....! Ich lag ja -wie beschrieben- mit dem Rücken auf dem Bett und hatte meinen Kopf (fickbereit) in den Nacken gelegt, da kam dieser Klaus mit seinem Kolben an: ein mächtiger Schwanz von über 25 cm Länge(!) und einer enorm breiten Eichel - viel dicker als der Penisschaft....! Allerdings nicht so recht hart, eher wie eine weiche Fleischwurst... Ich dachte, so etwas gibt es doch nur in Hardcore-Pornos, aber dieses gigantische Glied hatte ich genau vor meinen Augen! Mir lief die Spucke im Mund zusammen, so geil war ich auf dieses Teil! Also öffnete ich meinen Mund sehr weit und war dennoch sehr skeptisch, ob ich dieses Monster überhaupt schlucken könne.

Der Kerl setzte kurz an meinen Lippen an und schob mir langsam seine Eichel in meinen Mund und ich merkte schon, bei diesem voluminösen Teil, dass es nicht leicht sein würde, denn meine Zunge wurde dabei vom kräftigen Eichelkranz weit in meinen Unterkiefer gedrückt und ich spürte, wie sich diese fette Kugel satt an meinen Gaumen schmiegte und meine ganze Mundhöhle einnahm! Der Typ merkte schon selber, dass es wohl nicht leicht sein würde, sein Glied weiter in mich hineinzuschieben. Aber ich kam mit diesen Ausmaßen ganz gut klar und

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