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Erlebnis in Chile (fm:Sonstige, 2729 Wörter) [1/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 25 2010 Gesehen / Gelesen: 27508 / 22933 [83%] Bewertung Teil: 8.70 (167 Stimmen)
Mein Erstlingswerk erzählt von meinen sexuellen Erfahrungen auf einer Geschäftsreise nach Chile. Ich habe versucht es nicht in Form einer reinen Aneinanderreihung von Stellungen zu schreiben. Wenn es gefällt, werde ich weiter berichten.

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Erlebnis in Chile

Ich bin Klaus, arbeite als Einkäufer einer großen deutschen Weinkellerei, bin 35 Jahre alt, Oenologe und es stinkt mir gewaltig, dass mein Boss mich auf eine 4- wöchige Einkaufstour nach Chile geschickt hat. Dabei hatte ich gerade eine neue Beziehung mit einer wirklich heißen, jungen Kollegin begonnen. Aber nicht nur, dass ich nun auf die Weiterführung unserer erotischen Erlebnisse warten musste, nein ich musste auch noch Economy fliegen, da wegen der allgemeinen wirtschaftlichen Situation Sparen angesagt war.

Entsprechend war meine Stimmung als ich in Santiago aus dem Flugzeug stieg und am Gepäckband wartete. In einer solchen Situation geht offensichtlich alles schief, denn 45 Minuten später stand ich immer noch am Band, alleine, ohne Koffer und mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch. Ich meldete meinen Verlust am Lost Baggage Schalter und gab meine Hoteladresse an.

Als ich durch den Zoll endlich in die Empfangshalle kam, suchte ich nach meinem Abholer. Es war vorgesehen, dass mich ein Mitarbeiter unserer Niederlassung abholt. Meine Augen fanden schließlich im Gewimmel ein Schild mit der Aufschrift "Sr. Keller". Ich kämpfte mich durch die Menge und stand endlich vor einem etwa 30- jährigen Mann der das Schild hochhielt. Ich sprach ihn auf Englisch an, da mein Spanisch noch sehr dürftig war, und stellte mich vor. Er war der Bote unserer Firma und brachte mich vom Flughafen direkt ins Büro, wo er mich zum Geschäftsführer Herrn Pablo Morales führte.

Es war inzwischen kurz nach Mittag und Pablo schlug vor gemeinsam essen zu gehen. Wir fuhren zu den Markthallen und gingen über eine schmale, steile Treppe in ein Fischrestaurant mit Ausblick in die Halle, wo emsiges Treiben herrschte. Wir setzten uns an einen Tisch für 6 Personen und Pablo erklärte mir, dass gleich noch seine Frau, seine Sekretärin und der Außendienstmitarbeiter dazu kämen.

Wir hatten gerade Pisco Sour bestellt als alle eintrafen. Pablo stellte mir seine Frau Cecilia vor, die ich auf etwa 35 Jahre schätzte. Eine ca. 1.60m kleine, schlanke schöne Chilena mit rabenschwarzem Haar und einem rassigen Gesicht. Sie hatte einen anliegenden Hosenanzug an, der ihre tolle Figur betonte. Der Hintern war klein und knackig, die Taille schmal und der Busen wohl mittelgroß. Sie begrüßte mich mit dem in Chile üblichen Wangenkuss.

Als nächstes war die Sekretärin an der Reihe, Claudia, vielleicht 25 Jahre alt, ca. 1,65m klein mit einer der Größe entsprechenden Rubensfigur, mit einem schwarzen Minirock bekleidet, der knapp unter dem Poansatz endete und einer weißen Bluse die von einem Busen der Größe DD fast gesprengt wurde. Beim folgenden Begrüßungskuss machte meine linke Hand versehentlich Bekanntschaft mit ihrem rechten Busen. Ich war von der Festigkeit in Anbetracht der Größe überrascht.

Zu guter Letzt lernte ich noch Marcelo kennen der mich bei den Besuchen in den Weinkellereien begleiten würde. Pablo wies uns die Sitzplätze zu und ich saß zwischen ihm und Cecilia, mir gegenüber saß Claudia, flankiert von den beiden anderen Herren. Wir genossen ein ausgiebiges Mahl mit mehreren Gängen Fisch und Meeresfrüchten.

Ich erzählte von meinem Pech mit den Koffern und fragte, ob mir jemand ein Kaufhaus zeigen kann, damit ich mich bis zum auftauchen der Koffer mit den nötigsten Kleidungsstücken und Toilettenartikeln versorgen kann. Cecilia sagte, schade, ich habe einen Arzttermin, sonst hätte ich sie gerne begleitet.

Claudia sah mich an und sagte, wenn ihnen die Beratung durch eine junge unerfahrene Frau ausreicht komme ich gerne mit. In welcher Beziehung sind sie denn unerfahren fragte ich und blickte ihr dabei tief in die Augen. Sie errötete unter der braunen Haut fast unmerklich und sagte; beim ankleiden von Männern bin ich sehr unerfahren und lächelte dabei geheimnisvoll. Ich dachte nur, vielleicht ergibt sich in den nächsten Wochen die Möglichkeit zu überprüfen, ob ihr auch die Erfahrung beim ausziehen von Männern fehlt.

Ich nahm also gerne ihre Einladung zum gemeinsamen einkaufen an und wir fuhren mit ihrem Toyota durch den Höllenverkehr von Santiago bis wir an einer großen Mall eintrafen. Claudia führte mich zielstrebig zu einem

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