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Zwischenstopp (fm:Sonstige, 3632 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 14 2011 Gesehen / Gelesen: 18103 / 13787 [76%] Bewertung Geschichte: 8.40 (73 Stimmen)
Eine Dame, die weiß, was sie will. Ein Herr, der sieht, was sie möchte. Und beide haben nur eine Nacht.....

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Zwischenstopp

Es war ein typischer Freitag der 13.! Ich stand mitten auf dem Frankfurter Flughafen und tobte vor Wut. Aber immerhin hatte ich es bis hier her geschafft. Ich stand am Fenster der Abflughalle und schaute den startenden Flugzeugen hinterher. Meinen Flieger nach New York hatte ich, dank des Schneechaos in München verpasst und nun saá ich hier und kam erst einmal nicht mehr weg. Der nächste Flug ging erst um fünf Uhr morgens. Ich hatte nun also die Wahl, die Nacht in der Abflughalle zu verbringen oder doch zu versuchen, ein paar Stunden Schlaf zu finden und meinen Akku wieder aufzuladen. Die Fluggesellschaft hatte mir angeboten, ein Hotelzimmer auf ihre Kosten zu nehmen und nachdem ich mich beruhigt und die Tatsache akzeptiert hatte, dass ich hier nun erst einmal festsaß, nahm ich das Angebot gerne an. Ich konnte ein paar Stunden Schlaf gut gebrauchen und die Aussicht, die Nacht auf einem unbequemen Sessel in der Halle zu verbringen war nun wirklich alles andere als verlockend. Ich war müde, sehnte mich nach einer Dusche und auch etwas zu essen wäre nicht das Schlechteste. Ich zog mit meinem Gepäck also in Richtung Hotel und bezog ich schon kurz darauf eine Suite, die für mich allein eigentlich viel zu groá war. Aber manchmal kann man ja auch an einem Freitag den 13. mal Glück haben und beschwerte ich mich nicht, dass das Hotel wegen der vielen ausgefallenen Flüge und anderer gestrandeter Reisender gnadenlos überbucht war.

Die tiefen und weichen Teppiche, in denen man versinkt, wenn man darüber ging, die perfekt abgestimmte Einrichtung und das übergroße Bad waren eine Wohltat und freute ich mich schon jetzt darauf, mich in die tausende von Kissen fallen zu lassen, die so einladend waren, dass ich mich auch gleich hätte hinein fallen lassen können. Ich packte das Nötigste an Kleidung aus, was ich für die Nacht brauchen würde, bestellte ein Abendessen beim Roomservice und ging ins Bad. Ich zog mich aus und stieg in die riesige Badewanne, die ich mir schon vorbereitet hatte. Sanftes Licht und leise Musik erhöhten mein Wohlfühlempfinden noch, als ich in das warme Wasser glitt. Der Duft von Vanille umschloss mich, als ich ganz untergetaucht war. Ich liebte es, in Unmengen von Badeschaum zu verschwinden. Ich schloss die Augen und verließ ich die reale Welt um mich herum. Meine Gedanken flogen nur so dahin. Ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht, als ich an die letzten drei Tage in München dachte. Es war eine interessante Reise gewesen. Geschäftlich konnte ich mich nicht beklagen und konnte ich nun nicht sagen, dass ich mich in den Tagen gelangweilt hätte. Im Gegenteil. Das Bild von Mark, meinem Spielzeug der letzten drei Nächte, tauchte wieder vor meinem Auge auf. Jung war er gewesen. Und neugierig. Ich konnte alles mit ihm machen. Meine Hände glitten, ohne dass ich es bewusst wahr nahm, meinen Hals entlang und verweilten an meinen harten Nippeln, die sich bei der Erinnerung an die vergangenen Nächte fordernd aufgestellt hatten. Ein leichtes Schaudern schoss durch meinen Körper, als meine Hände begannen, mit ihnen zu spielen. So, wie Mark in den vielen Stunden, die wir gemeinsam das Hotelzimmer verwüstet hatten und eine Spur der Leidenschaft hinterlassen hatten, damit gespielt hatten. Anfangs dachte ich noch, dass ich den Kleinen wieder nach Hause schicken müsste. Aber ich spürte schnell, wie ich ihn mir holen konnte und das er nach meinen Anweisungen gierte. Ich beschloss also, ihn in die hohe Kunst der Lust einzuführen und zeigte ich ihm drei Nächte lang, was Leidenschaft wirklich sein kann und das Sex nicht gleich Sex ist. Ich brannte mittlerweile und suchte meine Hand meine Lustperle, die erwartungsvoll pochte und nach Aufmerksamkeit gierte. Ich spürte die Nässe, die nicht vom Wasser kam. Ein Laut der Lust entglitt mir, als meine Finger in mich hinein glitten. Warm und gierig fühlte sich meine Lusthöhle an. Ich gab mich ganz meiner Lust hin, die sich schon bald ins unermessliche Steigerte. Immer schneller wurden meine Bewegungen, schwappte das Wasser ein wenig über den Rand der Wanne hinweg und ließ das Pochen in mir auch dann nicht nach, nachdem ich heftig und ziemlich nass gekommen war.

Nun war meine Lust erst Recht erwacht. Ich schloss wieder die Augen und gab mich noch einen Moment lang dem Gefühl des Bebens hin, welches ich noch in mir spürte, als mich ein Klopfen an der Tür aus meinen Gedanken riss. Der Roomservice. Den hatte ich ganz vergessen! Ich stieg aus der Wanne, griff mir auf dem Weg zur Tür ein Handtuch und öffnete ich dem Boy, damit er den Wagen mit den Köstlichkeiten, die ich bestellt hatte, hineinbringen konnte. Er war ein wenig irritiert, als er mich da so halb bekleidet sah und wusste nicht so Recht, wohin er seinen Blick wenden sollte. Schüchtern fragte er mich, wo er anrichten solle.

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