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3 sind einer zu viel, oder? (fm:Sonstige, 2746 Wörter)

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Veröffentlicht: May 22 2011 Gesehen / Gelesen: 20841 / 15731 [75%] Bewertung Geschichte: 8.16 (43 Stimmen)
Emmy und Andi verabreden sich zu einem Date. Doch Andi hat eine Freundin, was die ganze Sache verkompliziert.

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Charaktere: Emmy (19 Jahre) Andi (20 Jahre) Amira (20 Jahre), Andis Freundin

Teil 1: Wir treffen uns in einem Cafe, schließlich gibt es was zu besprechen. Ganz schön gewagt finde ich, wenn man bedenkt wie wir aufeinander reagieren. Wir sollten mit einem Treffen warten bis wir sozusagen ungestört sind. Auf der anderen Seite kann man in einem Cafe wohl nicht so viel machen. Ich meine man sitzt ja in der Öffentlichkeit, von jedem kann man gesehen und beobachtet werden, da kann nichts passieren! Nun ja... Also treffen wir uns in so einem kleinen Cafe, es war übrigens sein Vorschlag, er hat auch angeboten mich abzuholen aber das wollte ich nicht. Ich bin lieber mit dem Rad gefahren, ist doch Sommer.

Ein bisschen zu spät komme ich ins Café, aber das war geplant. Die alte Masche eben, locker wirken, nicht zeigen wie aufgeregt man ist. Ist es mir ernst oder bin ich nur neugierig? Auf jeden Fall spüre ich eine gewisse Anziehung wenn wir uns sehen. Ich möchte jetzt einfach herauszufinden wie es sich mit dieser Anziehung verhält. Wir sitzen also im Café, ich trinke einen Eistee, obwohl das Café gut gekühlt ist. Mir ist dennoch heiß und ich denke dass ich die Abkühlung dringend brauche! Wir reden so ein bisschen rum, über die Party die wir zusammen organisiert haben, bei der wir wirklich erfolgreich waren, aber das nur am Rande! Immer wenn sich unsere Blicke treffen, sieht mindestens einer von uns verlegen zur Seite. Irgendwie ist das süß. Aber er dürfte das eigentlich nicht tun und ich sollte es auch nicht machen und das erzeugt einen bitteren Beigeschmack. Ich blicke auf meine Hände, dann betrachte ich seine, ich beobachte wie seine Hand auf dem Tisch nach vorne krabbelt und dann kurz über meinen Handrücken streicht. Mein Kopf schnellt nach oben, er lächelt mich an. Wir hatten schon auf der Party und den Vorbereitungen geflirtet. Und obwohl, oder gerade weil die Initiative von mir aus ging, frage ich mich innerlich "Wo bin ich da hineingeraten?"

Wir wollten uns endlich privat und ungestört treffen. Ich rede ganz sachlich und komme endlich auf das Thema zu sprechen. Ich denke mir, dass wir dieses Treffen im Café so kurz wie möglich halten sollten. Sonst setzen wir uns noch unnötigen Gefahren aus. Und ganz ehrlich, ich fürchte, dass ich alle meine Hemmungen verliere und über ihn herfalle, schöner heftiger Sex auf einem Tisch! "So wie machen wir das jetzt, wann und wo?", frage ich ihn. Er lächelt mich an, irgendwie ist das seine Art, er lässt sich mit seinen Antworten Zeit und das verunsichert mich. "Willst du es überhaupt?", bohre ich nach. "Klar doch!", antwortet er. Dabei wirkt er ein wenig entrüstet und versucht selbstverständlich zu wirken. Nichts ist sicher, nichts ist selbstverständlich, ER HAT SCHLIESSLICH EINE FREUNDIN !!! "Also meine Eltern haben doch ein kleines Ferienhaus in den Bergen, ich weiß nicht ob du dass weißt?", fragt er mich. Nein, ich weiß es nicht, woher auch? Eine Hütte in den Bergen also, na das könnte interessant werden. "Nein, das wusste ich nicht!", antworte ich kurz. "Da könnten wir hin und wären ungestört. Ich würde sagen morgen früh, wäre das in Ordnung für dich?", fragt Andi mich weiter. Ob das in Ordnung wäre? Von mir aus können wir auch gleich jetzt fahren! "Ja, ich denke das geht in Ordnung!", stimme ich ihm zu. Mir fällt auf, dass unser Gesprächston ganz schön steif ist. Aber eigentlich ist das nicht verwunderlich, wir hatten zwar wahnsinnig miteinander geflirtet aber mehr ja eigentlich nicht. Es gab keine Vertrauenserzeugenden Gespräche. Die waren und sind ja auch nie nötig gewesen. Es werden noch ein paar Einzelheiten geklärt und da fühle ich wie er seine Beine zwischen die meinen schiebt. Einfach so! Er rückt näher und streicht mit den Knien an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang. Ist er verrückt? In aller Öffentlichkeit? Wenn er wüsste wie sexuell ausgehungert ich bin... Ich bin geschockt, aber nicht nur von ihm. Ich bin auch von mir geschockt. Denn eigentlich macht mir so was gar nichts aus, ich bin ein Mensch der so etwas mag! Zumindest dachte ich das, ich mag die Gefahr, den Kick entdeckt zu werden. Warum ist das heute anders? Es liegt an meinen Schuldgefühlen! Komisch ist es nur, dass ich solche im Bezug auf unser gemeinsames Treffen morgen nicht habe! Ich bin verrückt, das ist jetzt ganz klar. Andi lässt seine Beine wo sie sind und sieht mir dabei tief in die Augen. Es kommt mir vor als würde er sich in mir versenken, unsere Blicke halten sich fest, für Beobachter gleicht es wahrscheinlich einem Anstarren. Dieser Blick erzeugt eine Verbindung zwischen uns. Es kommt mir so vor als würde ich seine Gedanken lesen, in Wahrheit sind es natürlich meine! Ich sehe uns auf diesen Tisch und es wird mir siedend heiß, ich lecke über meine Lippen. Nicht um ihn

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