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Bernhard und Bianca "Adele" (fm:Dreier, 5514 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 23 2011 Gesehen / Gelesen: 32018 / 24852 [78%] Bewertung Geschichte: 9.05 (152 Stimmen)
Eine Freundin unverhofft zu Besuch - Die erste Geschichte aus einer Reihe, die ich für meine Freundin geschrieben habe.

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Der Morgen: Die Sonne, die durch das kleine Sprossenfenster auf der Ostseite ihres Schlafzimmers schien, legte sich wie ein wärmender Schleier über Biancas Bauch. Ein wohliges Gefühl breitete sich in ihr aus, als sie zaghaft die Augen öffnete. Sie mußte wieder einen ihrer gefühlvoll erotischen Träume gehabt haben. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel waren warm und feucht. Sie fühlte in sich diese wohlige entspannte Ruhe, die sie immer dann ausfüllte, wenn sie mit Bernhard die Art von Sex hatte, von der er behauptete, es sei das Beste was seine Phantasie zu bieten hätte. Ihre linke Hand tastete suchend über das Kopfkissen auf dem Bernhard noch schnarchen mußte, denn es ist ihm noch nie gelungen an einem seiner freien Wochenenden vor ihr aufzuwachen. Doch ihre Hand suchte vergebens. Kein Bernhard, kein Schnarchen und auch sonst keine Geräusche in ihrer kleinen Wohnung, die sie mit viel Liebe zu einem gemütlichem Mittelpunkt ihres Lebens gemacht haben. Langsam stand sie auf und ging zum Fenster. Das Sonnenlicht hüllte ihren schlanken unbekleideten Körper ein, als sie durch die Glasscheiben Bernhard mit seinem Fahrrad auf der Dorfstraße kommen sah. Bianca ging in die Küche und staunte über den festlich gedeckten Frühstückstisch, als Bernhard mit einem prächtigen Blumenstrauß in der rechten und einer Tüte frischer Brötchen in der linken durch die Tür kam. "Herzlichen Glückwunsch" begrüßte er sie mit einem breiten Grinsen zwischen den Ohren. Es war unglaublich, aber er hatte den Tag, an dem sie sich das erste mal begegneten nicht vergessen. Bianca ging auf ihn zu und umarmte ihn zärtlich. "Heute Abend lade ich dich zum Essen ein", sagte er und küßte sie flüchtig auf die Nasenspitze. Sie gingen zum Tisch und erst als Bianca sich auf den ungepolsterten Stuhl setzte wurde ihr bewußt, daß sie immer noch nicht angezogen war.

Der Abend: Bianca hatte sich ein romantisches Restaurant ausgesucht und freute sich aufs Essen. Sie stand nackt vor dem geöffneten Kleiderschrank und wußte wieder mal nicht was sie anziehen sollte. Etwas besonderes sollte es für heute Abend schon sein. Da der Frühsommerabend schon erstaunlich warm war entschloß sie sich für ein kurzes Hängerkleid mit schmalen Spagettiträgern. Anstelle von Unterwäsche, die sie gerne mal vergaß, legte sie ein Bauchkettchen an, das Bernhard ihr einmal gemacht hat. Als kleine Besonderheit lief ein zweites Kettchen, das daran befestigt war zwischen den Beinen durch. Sie hakte es so ein, daß es sicher zwischen den Pobacken und Schamlippen lag und bei jeder Bewegung ihre Klitoris sanft stimulierte. Bernhard saß schon gelangweilt im Auto und würde gleich sicherlich wieder einen seiner Machosprüche über die entscheidungsfreudigkeit aller Frauen ablassen. Bianca wußte, daß er sich nur einen Spaß daraus machte etwas abfällig über Frauen zu reden, aber seine gespielte Arroganz ärgerte sie, auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte. Als Bianca endlich das Haus verließ pfiff Bernhard anerkennend durch die Zähne und sagte: "Na, das Warten hat sich ja wenigstens gelohnt. Aber das du so lange brauchst um so wenig anzuziehen!" Bianca zeigte ihm keck den kleinen Finger und erwiderte: "Hauptsache du fährst nicht so langsam wie ich mich anziehe. Ich habe nämlich Hunger wie ein Bär." Nach kurzer Fahrt kamen die beiden an dem etwas einsam am Waldrand gelegenen Restaurant an und Bernhard suchte sich einen Parkplatz, natürlich in Eingangsnähe. Er eilte sich auszusteigen, ging um das Auto herum, öffnete Bianca die Tür und reichte ihr die Hand zum aussteigen. Er konnte sehr galant sein, und Bianca genoß es, denn seine Anfälle von Galanterie überkamen ihn nicht gerade täglich. Sie betraten das Restaurant und fanden einen etwas abseits gelegenen Tisch, von dem aus man fast das gesamte Lokal beobachten konnte. Bernhard ging geradewegs darauf zu und nahm breit auf der Eckbank Platz. Bianca den Stuhl anzubieten viel ihm nicht ein; sein Anfall von Galanterie war wohl schon vorüber. Ihm gegenüber auf dem Stuhl hätte sie sowieso nicht sitzen mögen, also suchte sie sich den Platz rechts neben ihm aus. Während sie sich setzte zog sie unauffällig ihr Kleid etwas hoch, so das sie mit dem nackten Po auf dem Polster zu sitzen kam. Sie genoß dieses Gefühl der Nacktheit und wußte, daß sie Bernhard mit solchen Aktionen sehr erregen konnte. Er hatte es natürlich bemerkt, lächelte sie an und legte seine Hand auf ihren linken Oberschenkel. Sie öffnete ihre Schenkel noch etwas mehr und Bernhard schob den dünnen Stoff ihres Kleides noch weiter nach oben,

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