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Sie steht auf Catfights (fm:Dominante Frau, 5524 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 22 2011 Gesehen / Gelesen: 21962 / 15144 [69%] Bewertung Geschichte: 8.31 (42 Stimmen)
Sandra steht auf Catfights. Als sie eine neue Mitschülerin kennenlernt und sich diese auch noch an ihren Freund ranmacht gehts heiß her...

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Zooey vs Sandra

1.

Sandra war ein nettes Mädchen. Die Tochter, die Eltern sich wünschen. Sie war hübsch, sie war meistens Ruhig und nie ein Problemkind. Sie war klug und hatte immer gute Noten. Und doch war Sandra irgendwie immer auch eine Außenseiterin. Vor allem in der Schule. Schon von Anfang an.

Das lag daran, dass Sandra irgendwie nicht so war wie die anderen Mädchen. Sie spielte nie mit Puppen. Sie hatte nie eine beste Freundin und konnte mit Mädchen generell nicht besonders gut umgehen. Ihr gefielen die Regeln nicht die zwischen Mädchen galten oder ihr fehlte einfach der Wille diese zu befolgen. Mit Jungs andererseits kam Sandra ziemlich gut zurecht. Sie war das was man in den USA als "Tomboy" bezeichnet. Ein Mädchen, das mit Jungs befreundet ist, mit diesen rumhängt und sich auch so verhält als wäre sie ein Junge. Sie spielte Fußball zuerst mit den Jungs und dann sogar im Verein.

Da Sandra die Regeln zwischen Mädchen nicht richtig kannte und auch nicht kennen wollte, entwickelte sie schnell ein einfaches System wie sie andere Mädchen zu behandeln hat, wenn diese versuchten auf ihr rumzuhacken, sie zu ärgern oder anfingen über sie zu lästern: Sie haute den Mädchen ein paar auf die Fresse! Das war simpel und ungefährlich, denn meistens lief es nach dem gleichen Muster ab. Sandra stellte ein anderes Mädchen zur Rede, weil sie etwas getan oder gesagt hatte. Es gab ein kurzes Wortgefecht. Sandra haute der anderen eine Runter - und fertig! In den allermeisten Fällen rannten die anderen Mädchen heulend davon. Ganz selten schlug mal eine zurück. Doch der Fight der dann folgte war kurz, meistens keine Minute lang. Denn Sandra hatte keinerlei Hemmungen sich mit dem anderen Mädchen eine richtige Schlägerei zu liefern. Die anderen Mädchen dagegen waren voll von Hemmungen und gaben schon nach sehr kurzer Zeit auf oder rannten einfach davon.

Sandra hatte ihren brutalen Umgang mit anderen Mädchen entwickelt, um den ganzen Dauerdramen zu entgehen die zwischen Mädchen so herrschen und in die Sandra auf keinen Fall herein gezogen werden wollte. - Doch irgendwie gefiel es Sandra auch sich zu kloppen.

Als Sandra in die Pubertät kam, änderte sich ihr Verhältnis zu Jungs. Aber nicht ihr Verhältnis zu Mädchen. Sie entdeckte, dass man mit Jungs noch viele andere lustige Dinge tun kann. Was sie auch tat. Reichlich. Immer wieder. Ohne jede Scheu.

Aber erst in der 10 Klasse hatte sie ihren ersten wirklich festen Freund. Mit dem sie auch zum ersten mal richtigen Sex hatte. In Klasse 11 folgte Freund Nummer zwei. Und im Sommer zwischen der 11 und 12 Klasse hatte sie zu ihrem dritten festen Freund gewechselt mit dem sie auch Sex hatte. Das Rumgemache gefiel Sandra ganz gut. Der Sex war... na ja okay... Doch Sandra war nicht doof, sie wusste, das es bei jungen Frauen normal ist, das der Sex mit Jungs in ihrem Alter noch nicht wirklich endgültig befriedigend ist. Das ist nun mal so. Kann man nix machen.

Ihre volle Befriedigung holte sich Sandra aus dem Internet! Und das war ein Geheimnis. Irgendwie. Denn seit Sandra in die Pubertät gekommen war und es sich zum ersten Mal selber gemacht hatte, hatte sie dafür das Internet benutzt. Und sie hatte entdeckt, das das worauf sie abfuhr irgendwie anders war. Sie stand auf Frauen, doch nicht auf normalen Lesbensex. Sie stand drauf, wenn die Frauen sich eine dreckige Klopperei lieferten. Und sich danach richtig hart gegenseitig fickten. Und manchmal stellte sie sich vor, es ginge bei der Klopperei um einen Mann, der die Siegerin - also Sandra - noch mal richtig hart ran nahm, quasi als Belohnung.

Umso älter Sandra wurde, umso stärker wurde ihr Wunsch ihre Fantasie auszuleben. Darum war sie so lange im Fußballverein geblieben, und zur Meisterin der Fouls aufgestiegen. Sie tat das, in der Hoffnung eines der Mädchen die sie schubste oder trat würde wütend werden und eine Klopperei anfangen. Was aber so nie passierte. Die wenigen Handgreiflichkeiten waren kaum der Rede wert und meist nach wenigen Momenten wieder vorbei.

Mädchen sind scheiße, dachte Sandra.

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