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Die Mutter meiner Freundin Teil 1 (fm:Grosse Titten, 1696 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 27 2011 Gesehen / Gelesen: 74268 / 50925 [69%] Bewertung Geschichte: 8.39 (142 Stimmen)
Meine Schwiegermutter in Lauerstellung braucht es

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Die Mutter meiner Freundin ( Teil1)

Kurze Beschreibung der Personen im Text.

Schwiegermutter in Lauerstellung: Name: Evelin, geschieden, Alter:55 Jahre, 1,60 m groß, ca. 100kg, DD Brüste, dicker Bauch, ausladendes Hinterteil, blonde Schulterlange Haare und trägt meist hochhackige Schuhe und Röcke. Meine Wenigkeit: Name: Chris, Alter:45 Jahre, 1,82 m groß, 92kg, sportliche Figur, leichter Bauch (leider), braunes kurzes Haar. Freundin: Name: Gaby, Alter:37 Jahre, 1,80 m groß, 90kg, C Brüste, leicht untersetzt, braunes halblanges Haar, trägt meist flache Schuhe und Jeans, sehr prüde.

Vorgeschichte:

Ich bin mit meiner Freundin seit ca 9 Jahren zusammen. Trotzdem das sie einiges jünger ist als ich hat es eigentlich sehr gut geklappt am Anfang. Wir unternahmen diverse Experimente. Grins. Ausgehen ohne Unterwäsche. Besuch im Pornokino. Ficken im Freien. Dies ist aber schon lange her. Seit einiger Zeit läuft nichts mehr zwischen uns. Habe es auf ihre Gewichtszunahme geschoben. Da sie sich auch nicht mehr nackt zeigt vor mir oder nackt mit mir ins Bett geht. Manchmal schlafen wir auch getrennt sie schläft im Wohnzimmer ein und ich gehe ins Bett. Kurzum es zum Verrückt werden. Schließlich habe ich auch Bedürfnisse. Wenn ich sie darauf anspreche sagt sie nur das sie mit sich so unzufrieden sei und deshalb keine Lust mehr hätte. Es hätte auch nichts mit mir zu tun. Na ja was soll ich lange herumreden es bleibt halt nur noch das Netz und die Hände.

Am Anfang war es eigentlich nur normaler Chatsex ohne irgendwelche Besonderheiten. Aber mit der Zeit wurde es immer schlimmer. Zuerst NS dann KV usw. Ich wurde regelrecht süchtig nach perversen Ausuferungen. Ich fand dementsprechende Chat-Partnerinnen die solche wilden Sachen in geilen Rollenspielen mit sich machen ließen.

Irgendwann war ich mal wieder alleine zu Hause meine Freundin war geschäftlich unterwegs. Ich saß also wieder mal vor meinem PC aber irgendwie hatte an diesem Abend keine meiner "Freundinnen" Zeit. Gelangweilt surfte ich durch diverse Free Pornoseiten. Schaute mir geile Kurzfilme an, natürlich mit entsprechendem Thema. Ich bekam so langsam Lust und massierte meinen Schwanz durch die Hose durch so das er langsam immer steifer wurde. Als ich so gerade so richtig geil wurde, hatte auch schon ein paar Bier intus, klingelte es an der Tür. Ich drückte auf Pause und ging genervt hin. Dachte nur: Wer nervt denn um diese Uhrzeit. Als ich öffnete steht dort Evelin vor mir. "Hi" sag ich verwirrt. "Was treibt dich denn um diese Uhrzeit noch aus dem Haus?". Ich wollte sie schnell abwimmeln damit ich weitermachen konnte. "Hallo" kam es leise von ihr. "Hast du wohl mal Zeit? Ich wollte mit dir über Gaby sprechen." "Mhh" brummte ich, "na gut komm rein. Aber stolpre nicht ich hab nicht aufgeräumt." Als sie sich an mir vorbei zwängte roch ich das sie ein sehr schweres Parfüm aufgelegt hatte. Ebenso viel mir auf das der Rock ziemlich kurz war, so kannte ich sie noch gar nicht. Auch hatte sie Netzstrümpfe angezogen, auch diese hatte ich an ihr noch nie gesehen. Nachdenklich und leicht angetrunken ging ich mit ihr ins Wohnzimmer. Ich setze mich auf das Sofa sie nahm gegenüber Platz. Da dachte ich mir fallen die Augen aus dem Kopf sie hatte doch tatsächlich keinen BH angezogen. Jetzt war ich total verwirrt.

"Nun" kam es langsam von meinen Lippen "was gibt es so dringendes?" Dabei musterte ich sie ganz offen von oben nach unten. "Na ja" kam es zögernd "mir ist aufgefallen das du ziemlich oft trinkst in letzter Zeit. Und ich fragte mich warum das so ist." Sie stotterte dabei etwas. "Ich denke du bist irgendwie nicht mehr sehr glücklich. Und..." sie legte eine kurze Pause ein als ob sie nicht sicher ist ob sie es aussprechen kann. "Und?" fragte ich gedehnt. "Und ich glaube das du unbefriedigt bist." schoss es aus ihr heraus. Dabei lief sie feuerrot an. "Sooo. Meinst du also?" kam meine Gegenfrage langsam. Dabei blickte ich ihr tief in die Augen. Nach ein paar Sekunden senkte sie den Blick. In meinem Kopf spukten die wildesten Fantasien herum. Auch tat der Alkohol sein übriges. Mein Schwanz begann zu wachsen was natürlich bei der engen Jeans nicht zu übersehen war. Ich bemerkte wie ihr Blick auf die Beule in meiner Hose fiel.

"Und wieso bist du jetzt hier?" Sie zögerte mit der Antwort. "Nun. Äh.

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