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Der Reiz des Verbotenen (fm:Sonstige, 6522 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 05 2012 Gesehen / Gelesen: 24624 / 18199 [74%] Bewertung Geschichte: 9.00 (78 Stimmen)
Sie hatte schon länger ein Auge auf ihn geworfen, doch er war nicht ihr Freund...

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Sie hatte schon länger ein Auge auf ihn geworfen, doch er war nicht ihr Freund. Mit ihrem Freund war sie schon seit vielen Jahren zusammen, sie teilten sich eine Wohnung und führten eine glückliche Beziehung, bei der auch der Sex wirklich nicht zu kurz kam. Beide waren sehr experimentierfreudig und probierten gerne neue Sachen aus. Sie hatten auch schon Sex mit mehreren gehabt, alles war gemeinsam kein Problem. Doch sie träumte von Sex mit einem anderen. Und sie wusste genau, dass ihr Freund es nur erlauben würde, wenn er dabei wäre. Doch wie sollte das gehen? Der andere, er war noch so unerfahren. Hatte angeblich noch nie Sex gehabt. Noch nie eine Freundin gehabt. Sie wusste nicht einmal, ob er schon mal geküsst hatte. Diese Unerfahrenheit reizte sie umso mehr. Wie gerne würde sie ihn in die Geheimnisse von Lust und Liebe einweisen. Sich mit ihm vergnügen und ihm alles abverlangen. Doch wie nur sollte sie das anstellen?

Er heißt Ben, war genauso alt wie sie und damit zwei Jahre jünger als ihr Freund, Chris. Sie alle waren gute Freunde, gehörten alle zur gleichen Clique und unternahmen viel zusammen. Doch Sex mit anderen Cliquenmitgliedern hatten sie noch nicht erlebt. Dazu fuhren sie immer in einen entfernten Swingerclub, damit sie bloß nicht auf Bekannte stoßen konnten. Sie glaubten beide nicht, dass ihre Vorlieben in ihrem Freundeskreis auf große Begeisterung stoßen würden. Sie kamen vom Land, da gingen die Uhren noch anders.

Doch sie war scharf auf Ben. Wollte ihn unbedingt für sich. Und setzte alles daran, ihren Willen zu bekommen. Sie durfte nur nicht zu offensichtlich werden, sie wollte nicht, dass jemand Verdacht schöpfte. Auf keinen Fall sollte Chris Wind von ihren Plänen bekommen.

Sie nahm sich vor, Ben endlich an die Frau zu bekommen. Er war schon 28 Jahre alt, da wurde es doch langsam mal Zeit. Und durch ihre Kuppelei würde sie bestimmt noch engeren Kontakt zu ihm aufbauen können, dachte sie.

Auf einer Fete ging sie dann aufs Ganze. Sie hatte ein hübsches Mädel entdeckt, dass Ben schon seit einer Weile beobachtete. Sie wusste, dass sie genau sein Typ Frau war. Und sie wusste, dass er sie von alleine wirklich nie ansprechen würde. Er war einfach viel zu schüchtern in solchen Dingen. Das war mit ein Grund, warum er bislang keine Erfahrungen sammeln konnte. In einem günstigen Moment folgte sie dem Mädel Richtung Toilette und fing sie dort ab. Sie sprach sie direkt an, erkundigte sich nach ihrem Namen. Sunny, stellte sie sich vor. Dann wurde sie direkter. Stellte fest, dass Sunny ihren Ben schon seit einer Weile beobachten würde. Fragte sie, ob sie ihn nicht einmal ansprechen wolle. Sunny erklärte, dass sie leider sehr schüchtern sei und Angst vor einer Abfuhr hätte. Bei ihr müsse der Mann den ersten Schritt machen. Wenn er dabei gleich in die vollen geht, wäre das nicht schlimm. Es sei denn, der Mann würde ihr nicht gefallen. Doch Ben gefiel ihr, sagte Sunny. Wenn er gut küssen könne, wäre das für sie ein guter Anfang. Nur müsse er den ersten Schritt machen.

Sie war leicht ratlos. Gut, sie selber hatte keine Probleme mit Schüchternheit. Doch schien dies bei beiden, Sunny und Ben, ein großes Problem darzustellen. Und Sunny sagte, Ben müsse gut küssen können. Sie fragte sich, wie gut sein allererster Kuss wohl sein würde, und musste fast grinsen. Ihr Chris war ein sehr guter Küsser. Aber auch er wurde mit der Zeit besser, als Meister ist er nicht vom Himmel gefallen. Es wurde also Zeit, dass Ben anfing zu üben.

Bei der nächsten Gelegenheit lotste sie Ben nach draußen vor die Tür. Sie sagte, ihr sei ein wenig schwindelig und sie wolle ein paar Schritte gehen. Er möge sie begleiten, weil es ja doch schon dunkel sei, und hier gibt es ja mal wieder keine direkten Nachbarn. Ben war direkt einverstanden, ihm schien etwas unter den Nägeln zu brennen. Sie waren noch nicht weit gegangen, da sagte er auch schon, dass es auf der Fete ein Mädel gäbe, dass ihn wohl interessiert. Er fragte, was er tun solle, damit sie den ersten Schritt macht, weil er doch so schüchtern und unerfahren ist.

Ihr verschlug es die Sprache, das konnte ja wohl nicht wahr sein. Als sie sich gefangen hatte, blieb sie stehen und drehte sich zu Ben. "Küss mich!" war das einzige, was sie sagte. Ben glaubte, sich verhört zu haben. Was soll er tun? Warum? Sie sah seinen verwirrten Gesichtsausdruck und erklärte ihm, was Sunny ihr eben erzählt hatte. Als sie geendet hatte, schaute Ben völlig verwirrt aus der Wäsche. "Und

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