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Frisch getrennt... eine wahre Geschichte! (Teil 1) (fm:Verführung, 1546 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 05 2012 Gesehen / Gelesen: 23462 / 18233 [78%] Bewertung Geschichte: 8.40 (85 Stimmen)
Frisch getrennter Mann trifft junge Verwandte eines guten Freundes und erlebt gierige Tage.

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Frisch getrennt (eine wahre Geschichte)

Ich, 32 Jahre alt, männlich und gutaussehend wurde Hals über Kopf von meiner langjährigen Lebensgefährtin verlassen. Nun, ich will nicht jammern, aber es war eine nicht so gute Zeit. Umso wichtiger, gute Freunde mit netter Verwandschaft zu haben. Eines Abends saßen wir bei eben diesem Freund in recht großer Runde zusammen, als Sie ebenfalls noch hinzu kam. Sie ist 25 Jahre, schlank, ca. 170 cm, dunkelblonde Haare und eine echte Augenweide mit schönen B-Körbchen. Auch auf den Mund gefallen ist Sie nicht, also ganz meine Kragenweite... Wir verbrachten den Abend in Gesellschaft der Anderen und unterhielten uns viel, der Spaß inkl. des Alkohols kam auch nicht zu kurz. Als dann alle weg und wir Zwei noch übrig und durchaus betrunken waren, bot uns der Eigentümer an, doch sein Bett zu nutzen, da wir Beide nicht mehr fahren konnten. Wir nahmen das Angebot dankend an. Allerdings dachte ich bis zu dieser Minute noch nicht daran, mal einen Vorstoss zu wagen. Einmal war ich betrunken und sie war ja auch enge Verwandschaft eines sehr guten Freundes. So lagen wir gemeinsam im Bett, Sie nur mit String und BH, ich mit Shorts und T-Shirt. Außer einer kurzen Unterhaltung lief allerdings nichts mehr. Wir hatten von da an unregelmäßig Kontakt, waren auch mal mit gemeinsamen Freunden Unterwegs, jedoch war dies alles nur recht oberflächlich. Nicht das mein Interesse an einem Schäferstündchen nicht groß gewesen wäre, ich doch da schon dachte, das sie ein heißes junges Ding mit einigen Talenten ist... Eines Abend lud sich mein Kumpel mit Ihr dann aber zum Essen und Fernsehschauen ein. Wir kochten alle Drei gemeinsam und ließen es uns im Anschluss auch schmecken. Dazu floss auch der ein oder andere Tropfen Rotwein. Unser gemeinsamer Kumpel verließ uns, als es sein Zustand noch zuließ. Wir tranken noch ein letztes Glas und ich bot Ihr mein Bett zum übernachten an. Sie willigte ein und sagte keck: Nicht das Du jetzt auf dem Sofa schlafen willst, nach unserer ersten gemeinsamen Nacht bei Max". Max ist unser gemeinsamer Kumpel. Also legten wir uns wieder nur mit Unterwäsche bekleidet ins Bett. Auch jetzt wieder schliefen wir beide fast sofort ein, der Rotwein war wohl Schuld. Gegen 3 Uhr wachte ich auf und sah im Halbschlaf ihren kleinen festen Arsch in meine Richtung gedreht liegen und dachte mir: "Noch mal gebe ich nicht kampflos auf und lasse mir die Nummer entgehen...". Fast gleichzeitig überkam mich ein wolliges Gefühl der Geilheit und mein nicht gerade kleiner Schwanz wurde groß und hart. Also legte ich, mich vorerst schlafend stellen, meinen Arm um Ihren jungen, wohlriechenden Körper. Sie zeigte keine nennenswerte Regung und ich wurde mutiger, nicht zuletzt weil auch die Geilheit stieg. Also ließ ich meine Hand über ihren Bauch und die Brüste gleiten. Sie reckelte sich leicht, und ich war mir nicht sicher, ob sie wach wurde oder nicht. Aufhören kam für mich eh nicht in Frage, solang sie es nicht ablehnt. Vom ersten Erfolg und der Geilheit noch mutiger, lies ich ihre Nippel wie zufällig durch meine Finger gleiten und legte Ihre Brüste komplett frei. Jetzt hatte sie bestimmt schon mitbekommen was passierte, stellte sich aber immer noch schlafend. Das Einzige, was ich als deutliches Zeichen sah, war Ihr schneller werdender Atem... Im Rausch des Sieges glitt meine Hand nun über Ihre Brüste und Nippel in Richtung Bauch. Noch immer stellte sie sich schlafend. Ich streichelte über die Bauchdecke und nutzte das sich bietende Loch zwischen String und Ihrer Leiste um "ausversehen" mal meine Hand in Richtung Ihrer Lustgrotte gleiten zu lassen, nur um dann schnell wieder ein Stück höher zu wandern. Jetzt war allerdings klar, das sie genau wusste was passiert, denn sie stöhnte leise vor sich hin, versuchte jedoch immer noch sich schlafend zu stellen. Das machte mich rasend vor Geilheit! Meine Hände glitten jetzt über Ihren Körper und suchten schnell den Weg zwischen Ihre Beine. Dort erwartete mich im Bereich Ihres Ficklochs ein triefendnasser String, wirklich richtig nass! Ich muss zugeben, dies macht mich wahnsinnig! Ich liebe richtig nasse Muschis, so dass ich also schnell meine Finger am String vorbei schob um diesen auszuziehen. Nachdem dies erledigt war, ließ ich meinen Mittelfinger ihre eng aneinander liegenden Schamlippen teilen und durch die von Mösensaft durchtränkte Spalte gleiten. So massierte ich ihre Klitoris und spürte ihre steigende Lust. Sie stöhnte jetzt Laut und bat mich nicht aufzuhören. Mein Schwanz war zum Bersten gefüllt und ich sehnte mich nach Ihrer Hand, die mir endlich auch mal zeigen sollte, was sie so drauf hat. Als könnte sie Gedanken lesen, suchte eine kleine gierige Hand nach meinem Schwanz, der noch in der Short verpackt war. Mit wildem Zug verschaffte sie sich Zugang zu meinem besten Stück und fing sofort an Ihn fest und hart zu wichsen, genauso wie ich es mag! Mittlerweile hatte ich zwei meiner Finger tief in Ihre enge und mittlerweile tropfende Möse gesteckt und fingerte sie tief, dabei bewegte ich meine Finger und traf offenbar hochsensible Punkte in Ihrer

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