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Wie ich von einer geilen Polizistin für mein Verbrechen bestraft wurde (fm:Lesbisch, 1185 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 09 2012 Gesehen / Gelesen: 30508 / 21209 [70%] Bewertung Geschichte: 8.47 (100 Stimmen)
In dieser Geschichte berichte ich davon wie ich nach einer Prügelei von einer jungen Polizistin abgeführt und in ihrem Büro betraft wurde...

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Zunächst einmal etwas zu meiner Person, ich bin Leo. 1.75 groß, kurze rote Haare und recht ansehnliche Brüste (80C).

Nun zu meiner Geschichte:

An einem Abend im Sommer letzten Jahres war ich mit meinen Freundinnen Chris und Olivia unterwegs als uns zwei Jungs anpöbelten. Ich ging auf die beiden los und schubste sie weg, der eine sagte: "Darauf lass ich mich nicht ein, ich schlag keine Tussen!" doch der andere ging auf mich zu und schlug mich ins Gesicht. Natürlich schlug ich sofort zurück und so fingen wir an uns zu Prügeln, bis ein Passant die Polizei rief. Nach 5 Minuten fuhr auch schon ein Streifenwagen vor und eine junge Polizistin mit langem blonden Haar stieg aus. Ich wich sofort von dem Jungen zurück und starte die Schönheit in uniform an. Diese kam mit schnellen Schritten auf mich zu, griff meinen Arm, stieß mich unsanft gegen den Streifen Wagen und fesselte meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken. Sie stellte sich ganz dicht hinter mich und flüsterte mir ins Ohr:"Bleib ja so liegen und wenn du brav bist wirst du noch viel Spaß haben!" Ich war total perplex und hatte natürlich keine Ahnung was sie damit meinte. Dann ging die Beamtin auf den Kerl zu mit dem ich mich geprügelt hatte, nahm seine Personalien auf und meinte nur das er diesbezüglich noch Post bekäme. Zu meinen Freundinnen meinte sie das die beiden mich in zwei Stunden auf der Wache abholen können. Die Polizistin kam wieder zu mir, machte die Hintertür des Wagens auf, packte mich ziemlich grob und stieß mich auf die Rückbank. Sie selber stieg vorne ein, startete den Wagen und fuhr los. Ich war immer noch total verwirrt und musste mich erstmal sammeln dann schrie ich sie schon fast an: "Was soll das? Wieso nehmen sie mich mit aber den Scheißkerl nicht?" "Halt die Klappe du Drecksstück, ich stell hier die Fragen nicht du! Außerdem hast du es nicht anders verdient und mit so Kerlen wie dem kann ich nichts anfangen.", keifte sie zurück. Ich war total erschrocken und sprachlos. Wie konnte die so mit mir reden, was nimmt sie sich eigentlich raus? Nur weil sie Polizistin ist. Bevor ich weiter drüber nachdenken konnte waren wir auch schon an der Wache angekommen. Die Polizistin sagte noch:"Ich bin übrigens Dana.", dann stieg sie aus, riß die Hintertür des Wagens auf und zog mich raus. Dana zog mich zur Motorhaube und stieß mich unsanft darauf, sie beugte sich über mich und flüsterte:"Ich werd dir gleich zeigen was ich mit ungezogenen Mädchen mache!" dabei strich sie mit ihrer rechten Hand über meinen Rücken und meinen Hintern runter zu meinen Oberschenkeln wieder hoch und direkt in meinen Schritt. Auch wenn ihre Hände durch den Stoff meiner Jeans von meiner glühenden Haut getrennt waren, spürte ich jede Berührung und es kribbelte über all. Ich wusste zwar schon immer das mich Frauen mehr als Männer intressierten aber die Berührungen dieser Frau waren schöner und intensiver als bei jeder anderen zuvor. Abrupt wurde ich aus meinen Träumen gerissen und von der Motorhaube weggezogen. Die blonde Schönheit packte mich am Arm und zog mich in die Wache, durch einen vorzimmer direkt in ihr Büro. Dort angekommen schloss sie Tür ab machte das grelle Licht an und zog die Rolladen zu. Dann schubste sie mich zur wand neben ihrem Schreibtisch, machte eine Hand von den Handschellen los aber nur um meine Hände hochzuziehen und an einer Stange die über meinem Kopf an der wand befestigt war fest zu ketten. So stand ich da, mitten in der Nacht, werlos im Büro einer Polizistin. Nachdem sie sich versichert hatte das ich mich nicht befreien könnte ging sie zu ihrem Schreibtisch und holte eine Augenbinde aus einer Schublade. Damit kam sie zu mir und band sie mir um die Augen. Sofort protestieren ich wütend:"He, das geht jetzt wirklich zu weit! Das kannst du nicht machen! Lass mich sofort gehen!" Erst gab sie mir dafür eine schallende Ohrfeige , danach trat sie vor mich und kam so nah an mich das ich ihren Atem auf meinem Mund spüren konnte. Dana strich über meine brüste und meinen Schritt und ich musste unweigerlich leise stöhnen. Sie lachte und sagte: "Lass es zu. Ich weiß doch das es dir gefällt. Und wenn du weiter rumnörgelst muss ich dir auch noch einen knebel verpassen, das willst du doch nicht oder?" Darauf hin konnte ich nur noch den Kopf schütteln. Dana fing an mich auszuziehen, erst meine Jeans und die Boxershorts (Ja ich Trage Boxershorts ;) ), dann knöpfte sie mein Hemd auf und schob den BH hoch. Sie fing an, an meinem Ohr zu knabbern und über meinen Hals und mein Dekolté bis zu meinen Brüsten zu küssen. Denen widmete sie sich besonders intensiv. Sie nahm meine Brustwartzen abwechselnd in den Mund und biss hinein oder leckte über die Wartzenhöfe. Ich wurde immer geiler und geiler. Dann küsste sie weiter runter über meinen Bauch, leckte um meinen Bauchnabel und stieß kurz mit ihrer Zunge hinein. Meine scharfe Bullenbraut kniete sich vor mir hin, küsste und leckte von meinen Knien über meine Oberschenkel bis kurz vor meiner heißen

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