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Die Medizin der Zukunft (fm:Schlampen, 3194 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 08 2013 Gesehen / Gelesen: 29307 / 21760 [74%] Bewertung Geschichte: 9.05 (80 Stimmen)
Zwei vollbusige Frauen nehmen an einem Forschungsprojekt teil

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Die Medizin der Zukunft

- Teil 1 -

Wir sind Sonja und Karolin, zwei vollbusige Single-Schönheiten, die kein Experiment auslassen und immer nach Spaß und Abenteuern suchen. Sonja ist 32 Jahre alt, hat schwarze lange Haare, schlanke Figur mit prallem, nicht hängenden 80E und griffigem Hintern. Ich (Karolin) bin 28 Jahre alt, habe rote lange Haare, eine sportliche Figur mit runden, festen 80D und wohlgeformten Po. Wenn wir ausgehen zeigen wir gerne was wir haben und werden auch häufiger auf unsere großen Oberweiten angesprochen.

Wir schreiben das Jahr 2020 und die medizinische Forschung hat einige Fortschritte gemacht. Die neuste Entwicklung ist ein Gerät womit der Frauenarzt die Orgasmus-Fähigkeit von Frauen bestimmen kann. Es funktioniert ganz einfach, der Arzt schiebt einen Sensor auf die Vagina, welcher nach wenigen Sekunden die Orgasmus-Fähigkeit auf einer Skala von 0 (nicht fähig) bis 10 (absolut fähig) anzeigt. Parallel zu dem Sensor hat die Pharma-Industrie zwei Wirkstoffe entwickelt, welche die Orgasmus-Fähigkeit beeinflussen, eins was eine verstärkende Wirkung hat oder auch G-Creme genannt; und eins was eine verringerte Fähigkeit verursacht bzw. die F-Creme.

Gerade Frauen mit Orgasmus-Problemen rennen ihren Frauenärzten die Praxis ein, lassen sich testen und bekommen das Medikament mit der Verstärkungs-Wirkung. Der Stress im Job und im Alltag ist nicht gerade förderlich für die richtige Befriedung im Bett, was sich bei den Männern und den Frauen bemerkbar macht. Was vor 25 Jahren Viagra für den Mann war ist heute die G-Creme für die Frau.

Sonja und ich hatten nie Schwierigkeiten mit unseren Orgasmen, eher im Gegenteil. Eins Abends sitzen wir beide gemütlich bei einem Cocktail zusammen und plaudern, unterhalten uns auch über das neue Sensorgerät. Ob wir doch uns mal aus Spaß "messen" lassen. Sonja grinst mich an und sagt: "Oh man, dass wird lustig. Der arme Doc hat es sonst nur mit diesen frigiden Hühnern zu tun und dann kommen wir, vor allem du." Ich lache laut und stupse sie an, "Kannst du dich noch an den Typen mit dem Hammer-Schwanz erinnern?"... "Jaja, dem Kerl hast du aber ganz schön die Ohren zusammen geschrien als du auf ihm gekommen bist. Oh Gott, der hatte aber auch ein Monster in der Hose."

Gesagt getan, am nächsten Tag gingen wir in das Fachzentrum für Sexual-Medizin, wo neben dem Frauenarzt noch weitere Praxen sind, die sich mit dem Thema beschäftigen. Auch ein Forschungslabor, wo neue Medikamente getestet werden. Wir müssen nicht lange warten und Sonja sitzt als erste auf dem Stuhl. Der Doc schaut auf ihre blanke Muschi und führt den Sensor ein. Sonja quickt ein wenig, denn das Gerät ist sehr kalt "Können sie die Geräte nicht vorher etwas anwärmen", sagt sie. "Nein, das geht nicht, dass würde die Ergebnisse verfälschen" reagiert der Arzt. Kurze Zeit später piepst der Sensor und auf der Skala klinkt eine satte NEUN auf. Als ich die Zahl sehe, stoße ich nur "Du Tier" raus und der Doc fängt langsam an rot zu werden.

Nun bin ich an der Reihe, ich setze mich auf den Stuhl, spreize die Beine und lege sie in die Halterung. Auf der Stirn des Arztes bilden sich kleine Schweißtropfen als er auf meine strichrasierte Pussy schaut und Sonja fängt an zu lachen. Ich schaue selbst nach und sehe meine schon ziemlich feucht glänzenden Lippen. "Ups" sage ich "hatte gar nicht bemerkt, dass mich der Test so erregt." Der Doc setzt das Gerät an und drückt es mir zwischen die Lippen, auch ich spüre die Kälte des Sensors und die Messung beginnt. Es sind eine Art winzig kleine Stromschläge die durch meine Vagina schießen bis das Gerät piepst und eine fett klinkende ZEHN auf der Skala erscheint.

"Du Sau" sagt Sonja und grinst mich an "das war ja wieder klar, dass du ne 10 hast und ich nur ne 9." Der Arzt versucht dazu etwas zu sagen und stottert bloß "Das sind beides sehr gute Werte, solche hohen Ergebnisse hatte ich in meiner Praxis noch nie, auch in den Berichten und Studien zu dem Pulsator werden solche Werte als sehr selten prognostiziert."

"Das glaube ich ihnen aufs Wort", sagt Sonja und starrt dem Doc auf den Schritt " so eng wie ihre Hose gerade wird." "Äh, Äh, das ist mir jetzt etwas unangenehm" reagiert der Art verlegen. "Kein Problem, solche Reaktion sehen wir häufiger", füge ich zur Unterhaltung bei, während

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