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Schullandheim (fm:Das Erste Mal, 9926 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 22 2014 Gesehen / Gelesen: 82399 / 72648 [88%] Bewertung Geschichte: 9.67 (495 Stimmen)
Vom Glück, wie aus dem hässlichen grauen Entlein ein Schwan wird und das beim Strip-Poker.

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Ehrlich gesagt, weiß ich nicht mehr wieso Heike, Frederike und ich dabei waren. Ganz besonders Frederike war unverständlich, denn sie war eigentlich noch immer das hässliche graue Entlein der Klasse. Heike, das konnte ich verstehen. Heike gehörte irgendwie zu allen und keiner Clique in der Klasse. Sie war burschikos und trotzdem weiblich. Heike war, fand ich, unglaublich sympathisch und mit ihrer Kurzhaarfrisur und den Latzhosen, die sie meistens trug, ziemlich sexy. Irgendwie komisch, aber der Hosenlatz mit den Trägern brachte ihre straffe Oberweite schön zur Geltung. Ob sie das wußte? Oder ob sie glaubte ihre weiblichen Formen in dieser Kleidung verstecken zu können. Ich wußte es damals nicht.

Wie gesagt, dass Heike dabei war, kann ich mir auch heute, viele Jahre nach dieser Klassenfahrt ins Schullandheim, noch einigermaßen erklären. Heike kam auch mit der Clique der Klassen-Schönsten ganz gut aus, aber schon bei mir, der wirklich wenig mit ihnen zu tun hatte, war es irgendwie erstaunlich und um so erstaunlicher war, dass Frederike dabei war, die bis vor kurzem wegen ihrer Akne gehänselt worden war. Frederike war so ziemlich das Gegenteil von Simone, Ulrike, Renate und Co.

Sie lief immer in sackähnlichen Pullovern, braunen knielangen Faltenröcken herum, hatte häufig fettige Haare, stellte sich im Sport linkisch an und zeigte wenige Ausdauer oder Sportlichkeit. Schlicht, sie machte es den anderen leicht sie zu hänseln und doch saß sie jetzt mit am Tisch und spielte Strip-Poker. Es muss der Alkohol gewesen sein, der uns alle so enthemmt hatte. Nicht dass wir wirklich betrunken gewesen wären, aber doch eben schon etwas angetütert und "sehr" mutig.

Jeder hatte schon etwas ausziehen müssen. Ich war knall rot geworden, als ich mein erstes Kleidungsstück hatte ablegen müssen. "Man kann sich auch attraktiver ausziehen", hatte ich mir anhören dürfen, was mein Selbstvertrauen nicht gerade gestärkt hatte. Und jedes mal, wenn eines der Mädchen dran war, schaute ich eher verstollen während Jochen, Thomas oder Peter stets "coole" Kommentare abgaben und ganz offen die freigelegte Haut musterten. Auch schienen es ihnen überhaupt nichts auszumachen, wenn sie etwas ausziehen mussten (was ihnen in der Regel recht "attraktiv" gelang) und dann ihrerseits mit "coolen" Kommentaren bedacht wurde, die sie ebenso cool parierten.

Heike war auch bei diesem Spiel etwas besonderes. Ohne große Show zog sie sich aus, quittierte alle Kommentare mit einem kecken Lächeln und sah den anderen stets erfreut und aufmerksam beim Ausziehen zu, ohne ein Wort zu sagen.

Frederike und ich dagegen, das hatten wir gemeinsam, taten uns sowohl beim Ausziehen, als auch beim Zusehen schwer, wobei ich sagen muss, dass Frederike erst zwei Kleidungsstücke hatte ablegen müssen. Sie hatte bisher scheinbar viel Kartenglück gehabt (oder konnte sie tatsächlich so gut pokern?).

Die schöne und so überaus vollbusige Renate dagegen, würde beim nächsten Mal wirklich etwas zeigen müssen und ich war schon wie gelähmt vor scheuer Vorfreude. Im Tanzkurz war es immer eine große Freude auf der einen Seite und auf der anderen eine großes Anspannung gewesen. Ihre satte Oberweite ließ stets meine Hose zum Gefängnis werden und dabei hätte ich so gerne ihr mein steifes Glied kraftvoll ihr an den Unterleib gedrückt, wenn ich nicht solche Angst gehabt hätte, von ihr empört zurück gewiesen zu werden.

Simone, das Tennis-As in unsere Klasse, war an Armen und Beinen braun gebrannt vom vielen Tennis spielen und ansonsten weis, was lustig aussah. Sie hatte noch Socken an, bevor auch sie wirklich wichtige Hüllen fallen lassen musste.

Und schließlich unsere Filmschönheit Ulrike, die zwar auch noch Socken als Einsatz mitbrachte, aber in ihrem String-Tanga ihren knackigen Po schon derart aufreizend zur Schaugestellt hatte, dass ich mir nicht vorstellen konnte, ob sie wirklich noch viel nackter sein konnte. Lasziv hatte sie sich von ihrem Mini-Rock getrennt und sich nicht lange bitten lassen sich zu drehen, damit wir ihren perfekten Körper von allen Seiten ausgiebig bewundern und kommentieren konnten.

Von den Jungs war Jochen am weitesten. Die Mädchen waren ganz wild darauf gewesen, dass er zu erst das Unterhemd auszog. Er war wirklich

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