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Gemeinsames Duschen ist einfach viel schöner... (fm:Verführung, 702 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 05 2014 Gesehen / Gelesen: 18071 / 15 [0%] Bewertung Geschichte: 8.13 (23 Stimmen)
Heiße Dusche...

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© Christian Grey Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Wir sind vom Strand zurück. Du liegst entspannt auf dem Bett während ich unter der Dusche stehe. Die steht einen Spalt weit offen und erlaubt dir einen Blick auf meinen nackten, gebräunten und nassen Körper. Ich weiß, dass du mich beobachtest und genieße deine Blicke. Du kannst nicht widerstehen und schleichst dich langsam ins Bad, öffnest leise die Tür der Duschkabine, schlüpfst schnell hinein und stehst hinter mdir. Von hinten umarmst du mich und gleitest mit deinen Händen über meinen Oberkörper, zeichnest meine Muskeln nach. Ich erschrecke kurz, weil ich dich nicht kommen gehört habe. Ich drehe mich zu dir und lächel dich an, hebe mit meiner rechten Hand dein Kinn und küsse dich, sodass dir die Luft wegbleibt. Mein Blick wandert skeptisch an dir herunter da du noch deinen Bikini trägst und ich öffne die Schleifen an deinem Nacken und Rücken.

Dein Oberteil fällt zu Boden, zufrieden streichel ich mit meinen Händen über deine nackten Brüste, kneife sanft in deine Nippel und beobachte deine Reaktion, während du die schließt Augen und dir auf deine Unterlippe beißt. Ich komme noch ein Stück näher auf dich zu, du spürst meine Hitze und meine Erektion. Nun öffne ich die Schleifen von deinem Bikinihöschen, sodass auch das zu Boden fällt. Du umarmst mich und fährst mit deinen Fingernägeln meinen Rücken entlang, über meinen Po, küsst meinen Hals , über mein Schlüsselbein und meine Brust. Langsam gehst du in die Hocke, küsse und lecke abwechselnd über deinen Bauch bis zu deinen Leisten. Du umfassst bestimmt meinen harten Schwanz und dirigierst ihn zu deinem Mund. Deine Lippen umschließen meine Eichel, die du leicht mit deiner Zunge umspielst. Du öffnest wieder deinen Mund und lässt deine Zunge die volle Länge meines Schwanzes entlang gleiten, massierst und leckst meine Hoden und umfasst immer wieder kräftig meinen Schwanz.

Bewegst deine Hand hin und her und nimmst ihn soweit es geht in den Mund, ziehst ihn fast komplett wieder raus und nimmst ihn wieder rein. Dabei schaust du mir genau in die Augen und ich fahre mit meinen Fingern durch dein feuchtes Haar. Du legst deine Hände auf meinen Po und bewegst deinen Kopf rhythmisch vor und zurück. Saugst kräftig an meinem Glied, meine Atmung wird schneller und schwerer. Ich will mehr, strecke dir mein Becken entgegen um tiefer in dich einzudringen. Doch dann wirst du etwas langsamer und ich will noch nicht kommen, greife unter deine Arme und ziehe dich zu mir hoch. Du sollst ja nicht zu kurz kommen, mit einem Schwung drehe ich dich mit dem Gesicht zur Wand und stehe ganz dicht hinter dir, spürst meinen Atem an deinem Nacken und bekommst Gänsehaut Meine Hand wandert über deinen Rücken und ich drücke deinen Oberkörper ein wenig nach vorne und dringe mit einem Stoß tief in dich ein. Du stöhnst laut auf und stütze dich mit beiden Händen an der Wand ab, dann entziehe ich mich dir fast vollkommen und stoße erneut hart zu.

Du wirfst deinen Kopf in den Nacken. Ich ziehe mich vollkommen aus dir zurück und küsse deinen Hals. Du stimulierst mit einer Hand deinen Kitzler, meine Hand folgt deiner und ich kreise zärtlich um deine Perle. Du beginnst mit deiner Hüfte zu kreisen , reibst deinen Po an meinem Schwanz um mich anzutreiben. Ich kneife dir in deinen Po, ich durchschaue dich, du saugst laut hörbar Luft durch deine Zähne Ich folge deinem Wunsch und dringe wieder in dich ein. Das Gefühl wie ich dich ausfülle lässt dich seufzen und ich steigere Tempo und Intensität und du bewegst dein Becken im Takt. Es ist sehr intensiv und du stöhnst bei jedem Stoß laut auf, versuchst dich an der Wand festzukrallen, kostest jeden Stoß genüsslich aus. Die Lust ist kaum noch auszuhalten. Meine Hand ruht mit bestimmten Druck auf deinem Kitzler, doch das reicht schon. Du kommst unter noch lauterem Stöhnen und die Stimulation deiner Muskeln bringt nach einigen weiteren harten Stößen auch mich zum Höhepunkt und ich komme mit in einem heftigen Orgasmus, dass mir danach die Knie zittern. Erschöpft umarme ich dich von hinten und wir lassen das Wasser auf uns hinunter rieseln, bleiben noch einige Minuten so stehen, duschen uns ab und dann trage ich dich ins Bett, wo wir beide einschlafen.



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