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Ein gewagter Partnertausch (fm:Partnertausch, 1965 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 05 2014 Gesehen / Gelesen: 20303 / 14195 [70%] Bewertung Geschichte: 8.17 (47 Stimmen)
Das Paar, das wir zum Partnertausch eingeladen hatten,entpuppte sich als Diebespaar. Doch gerade das erregte meine Marion hemmungslos.

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© Wulff Triebsch Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich, Wulff, und Marion, mit der ich zusammenlebe, waren das Wagnis eingegangen, uns im Internet auf ein Angebot zum Partnertausch zu melden, bei ‘Arthur‘ und ‘Claudia', mit denen wir uns kurz darauf in einem Café trafen. Wir spürten gleich, dass gut wir zusammenpassten; einer Verabredung zu einem Treffen stand nichts mehr im Weg.

Arthur war ein knackiger Typ, sportlich durchtrainiert, schnörkellos rau in seinem Umgangston; er sagte direkt, was er wollte und ließ keinen Zweifel, was er von uns erwartete, vor allem von Marion: Sex, solange die Vorräte an Kraft und Lust reichten!

Die Verabschiedung im Café war ein Vorbote für das, was uns bei unserem geplanten Treffen erwartete: Arthur schlang seine sehnigen Armen um Marion, zog sie mit seinen großen Händen an sich, küsste sie, nicht nur auf die Wange, sondern gleich auf den Mund. Marion zögerte erst, erwiderte jedoch seine Küsse, bei denen sich ihre Lippen zu einem Mund vereinten. Arthur fuhr mit seinen Händen über ihren Rücken, von der Schulter abwärts, bis sie sich in ihren Po eingruben und ihn gegen seinen Schoß pressten, als wollte er sie gleich hier in der Öffentlichkeit vor den Augen aller nehmen. Nur zögernd löste sich Marion aus seiner Umarmung und blieb keuchend vor ihm stehen, bis Arthur mir ein Zeichen gab, dass ich mich von Claudia verabschieden sollte. Ich umarmte sie, streichelte über ihre Wange und gab ihr einen Kuss, den sie erwiderte.

Ich musste mich bei Marion erst durch lautes Räuspern bemerkbar machen, so sehnsuchtsvoll verfolgte sie Arthur und Claudia, als beide unseren Blicken entschwanden. Während der Fahrt nach Hause schloss Marion immer wieder ihre Augen; ihre Gedanken eilten offenbar schon voraus zu unserem Treffen oder sie weilten noch in den Umarmungen Arthurs beim Abschied im Café.

*

Über den Tag unseres Treffens lag eine knisternde Spannung. Das Frühstück verkürzte Marion mit der Bemerkung, sie wollte mir vorführen, was sie als Kleidung für den Abend gekauft hatte: Eine hauchdünne, durchsichtige Bluse, die man auf dem Rücken aufknöpfen konnte, und einen kurzen Rock, der sich einfach über ihre Schenkel abstreifen ließ. Die Verkäuferin hatte ihr beides empfohlen mit dem Hinweis, so sei sie für die Hände ihres Geliebten besser ‘zugänglich'.

"Dann bist du ja bestens für heute Abend gerüstet", erklärte ich ihr und zog mich ins Arbeitszimmer zurück, um noch einmal im Internet zu surfen. Vielleicht fand ich andere Paare, die über ihre Erfahrungen mit Claudia und Arthur berichteten. Ich googelte nach ‘Claudia', ‘Arthur' und ‘Partnertausch', öffnete WWW-Seiten, die ich bereits kannte, und landete unversehens auf einer Seite des Bundeskriminalamtes, das Fahndungsfotos von einem Mann und einer Frau zeigte, die Claudia und Arthur verblüffend ähnelten. Vor beiden wurde gewarnt, weil sie sich mit ‘gleichgesinnten Paaren' zum Partnertausch verabredeten, um dabei das Domizil ihrer Gastgeber für einen Einbruch auszukundschaften. Die Beschreibung und das Foto des Pärchens passten genau auf Arthur und Claudia. Ich zeigte die Internet-Seite Marion, die entsetzt auf den Bildschirm starrte. "Und was machen wir jetzt?", wollte sie wissen. Ich zuckte ratlos mit den Schultern. "Wir können doch nicht einfach unser Treffen absagen", meinte sie sichtlich enttäuscht. - "Wenn wir es nicht tun, werden sie anschließend unser Haus ausrauben. Außerdem sollten wir das der Polizei melden." - "Und wozu habe ich die Bluse und den Rock gekauft? Und überhaupt ...", sie macht eine Pause und blickte errötend an mir vorbei. "Ich bin innerlich ganz auf Arthur eingestellt", erklärte sie.

Ich blickte nachdenklich auf Marion und ahnte, was das bedeutete: Unsere Begegnung würde stattfinden, auch wenn der Verstand uns davor warnte. Ich stellte mir schon jetzt vor, wie Arthur und Marion im Bett lagen, wie er sie umarmte, mit einem riesigen Glied Marion schonungslos von einem Orgasmus zum nächsten trieb, sie hingebungsvoll stöhnend ihre Augen schloss und nicht merkte, wie Arthurs Blicke umherwanderten, zur Fensterverriegelung, zu den Schränken und den Schubladen.

Vielleicht half es, Marion drastisch die Konsequenzen vor Augen zu führen, wenn wir Arthur und Claudia heute Abend in unser Haus ließen. "Bist du dir darüber in klaren, dass du dich auf einen gesuchten Einbrecher einlassen willst?", erklärte ich Marion. Sie starrte aus dem

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