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Der Stuhl (fm:Verführung, 1892 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 26 2015 Gesehen / Gelesen: 14644 / 8865 [61%] Bewertung Geschichte: 8.52 (23 Stimmen)
Spiel zwischen ihr und ihm, über Dominanz und Hingabe, Kontrolle und Vertrauen

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© Christian Grey Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Entspannt sitzt er in seinem Stuhl, die Zeitung auf dem Schoß und versunken in den Artikeln. Auch das Geräusch des Schlüssels im Türschloss lässt ihn nicht aus der Ruhe bringen, doch die Schritte, die sich in die Wohnung ihren Weg bahnen, die lassen Ihn hellhörig werden. Klack...klack...klack...klack...DAS sind doch nicht dieselben Schuhe, mit denen Sie heute Morgen die Wohnung verlassen hat...neugierig geht sein Blick in Richtung Wohnzimmertür, die an den Flur grenzt... Verwundert sieht Sie vom Flur aus in das Wohnzimmer...überrascht. Zeitgleich fängt ihr Herz an zu lauter zu klopfen. Sie hatte ihn noch nicht erwartet. Ihre Gedanken und Sehnsüchte, die sie im Büro in Tagträume versetzt hatten und teilweise Unkonzentriertheit hervorruft, könnten nun real werden... doch hat sie auch den Mut dafür. Kurz denkt Sie zurück, oh ja, ihr Inneres klatscht in die Hände, den hat sie.

Ihre Blicke treffen sich, nachdem Sie wieder den Kopf gehoben hat. Er, noch immer sehr entspannt im Stuhl, faltet die Zeitung, ohne dabei den Blick von Ihr zu lassen. Mustert Sie, fährt mit den Augen ihren kompletten Körper ab... Er ist leicht verwundert, aber dennoch stolz, auf das, was er sieht. Diese Frau, die sich körperlich gewandelt hat, nicht perfekt, aber perfekt für ihn. Umhüllt von einer zarten Bluse, einem knappen Rock sowie diesen Absätzen. Ihre Brille ziert das Gesicht. Sie wirkt so unschuldig und sexy zugleich. Sie geht auf ihn zu, wirft sie ihm verführerisch einen Blick zu. An dem was ich sehe, hatte ich nun meinen Anteil, denkt er sich und realisiert es noch nicht richtig. Hattest du einen entspannten Nachmittag, fragt sie. Er lächelt. Beide wissen um was es geht und beide wissen mehr denn je, dass sie sich wollen. Sie setzt sich auf seinen Schoß und gibt ihm einen intensiven Kuss. Ihre Zunge umspielt die seine und bereits hierbei wird seine Erregung für sie spürbar. Sie steht auf und fordert ihn auf, sich bis auf die Shorts auszuziehen. Dies tut er uns setzt sich. Inzwischen trägt auch sie nicht mehr, als ihre Unterwäsche und die Stiefel. Sie setzt sich erneut auf ihn. Diesmal jedoch so, dass sein bereits erigierter Penis und ihre feuchte Muschi sich nicht streifen. Sie will ihn auffordern, sie anzugucken, aber durch ihre Blicke ist dies nicht weiter von Nöten. Jedoch sagt sie ihm, dass er weder sich, noch sie berühren darf. Ihre Hand fährt hinunter zu ihrem Slip, hinein, kreisende Bewegungen. Er betrachtet alles. Es erregt ihn mehr und mehr.

Seine Hände krallen sich förmlich in den Stuhl, er will es sich schließlich nicht mit ihr verscherzen und gehorsam zeigen. Auch wenn er diese Art von Spiel nur anders rum kennt, es ist neu für ihn und dennoch unglaublich erregend. Ihre Hand kreist immer weiter über ihr eigenes Lustzentrum, mit geschlossenen Augen und leichtem stöhne sitzt sie so eine für ihn gefühlte Ewigkeit auf seinem Schoß und lässt seinen Penis härter und härter werden... Sie befindet sich nun selbst kurz vor dem Höhepunkt und will diesen nicht zulassen. Kurzeitig wird der Gedanke in ihr hervorgerufen, ob es das ist, was ihm gefällt bzw. auch gefällt. Aber es gilt neue Welten zu entdecken bzw., sich dahingehend überhaupt zu entdecken und sie hofft und erwünscht sich nicht mehr, dass der sie SO sehen kann und tatsächlich sieht. Ihre Gedanken verwirft sie jedoch schnell, denn sie will sich weiter dem aufregendem, neuem zwischen sich und ihm hingeben. Draußen ist es bereits dunkel. Die Kerzen und diese eine kleine Lampe im Raum lassen es zu, dass sie sich sehen, aber halt lediglich in diesem Licht. Sie steigt von ihm herunter. Nimmt seine eine Hand und lässt diese mit ihrer zusammen kurz zwischen ihre Beine hindurch gleiten. Sie will, dass er merkt, wie erregt sie bereits ist. Sie steht kurz auf und befiehlt ihm auf ihre süße, verführerische, sanfte Art und Weise sich nicht vom Fleck zu bewegen. Ergänzend teilt sie ihm mit, dass auch er noch dazu kommen wird, seine Dominanz zu leben und zwinkert ihm zu. Kurz ist sie verschwunden und kommt mit ihren Vibratoren und einem Halstuch wieder. So, nun wirst auch du einmal in den Genuss kommen, wie es ist, wenn man alle Sinne besitzt, aber den Sehsinn nicht einsetzen kann. Sie verbindet ihm sanft die Augen. Zuvor und danach küsst sie ihn leidenschaftlich. Er ist mehr und mehr erregt, hat jedoch ein mulmiges Gefühl bezüglich der Vibratoren. Sie spürt dies und flüstert ihm zu, keine Angst, die sind nicht für dich, die will ich für mich später. Er sitzt nun auf dem Stuhl, die Augen verbunden, angewiesen, seine Hände auf den Stuhllehnen liegen zu lassen. Er hört das Rascheln von Papier. Kann sich jedoch nichts weiter dabei denken. Diese Situation ist vollkommen neu und zeitgleich aufregend und erregend, für ihn, für sie, für beide! Er merkt, wie Ihre Hände anfangen über seinen Körper zu gleiten, sanft, kratzig zurück zu sanft und kratzig. Er spürt ihren Mund an seinem Hals... die Lippen, dann ein kleiner neckischer Biss.

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