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Ein denkwürdiges Treffen (fm:Dominanter Mann, 1749 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 01 2015 Gesehen / Gelesen: 10163 / 6639 [65%] Bewertung Geschichte: 8.24 (21 Stimmen)
Ich lasse Dich so nah an mich heran wie niemand vor Dir es je geschafft hat. Und Du belohnst mich auf unsere Art der Zuneigung.

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© Antigone Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich stehe, mit den Händen stramm nach oben, in einem kalten, halbdunklen Raum. Unter meinen Füßen spüre ich Sand, kleine Steinchen und Kälte. Dank der Augenbinde sehe ich nichts und mit den Ohropax in den Ohren höre ich fast gar nichts mehr. Ich muss mich also ganz auf meine anderen Sinne verlassen und darauf, dass Du mir nichts schlimmes antun wirst.

So, nichts sehend und hörend, stehe ich einige Zeit in diesem Raum. Ich weiß nicht wie lange, ein Gefühl für Zeit habe ich schon lange verloren. Vielleicht sind es nur 10 Minuten, eine halbe Stunde oder auch länger. Meine Handgelenke prickeln, ich würde sie gerne reiben und damit die Durchblutung fördern. In meinem Kopfkino male ich mir nebenbei die wildesten Sachen aus, was du alles mit mir machen könntest. Ich schwanke zwischen Angst und Vorfreude. Natürlich hoffe ich auf eine traumhafte, erregende und lustvolle Erfahrung mit Dir. Aber es gibt auch Sachen vor denen ich mich, wohl weißlich wie es sich anfühlen kann, fürchte. Wenn Du den Flexstock mit voller Wucht auf meinen Arsch drischt, breche ich in Tränen aus. Dieses Teil kann so höllisch wehtun. Ebenso ertrage ich die Klemmen mit den Glöckchen nur wenn ich total erregt bin - oder als Strafe. Im Endeffekt bleibt mir eh nur eines übrig, ich muss abwarten. Und Geduld ist, wie wir beide wissen, nicht meine Stärke.

So stehe ich dort und warte auf Dich und Deine Ideen, was Du mit mir anstellen wirst.

Ich kann es vor mir selbst kaum leugnen, das Warten erregt mich. Ich mag dieses Spiel mit der Angst einfach zu sehr um es nicht zu genießen. Irgendwann fängt es an überall zu kribbeln und ich merke wie sich langsam Feuchtigkeit in meinem Schoß sammelt.

Dann kommst Du. Ich merke es daran, wie Du mich ganz leicht an der linken Schulter berührst. Ich drehe mich zu Dir um, in der Hoffnung Dich zu sehen. Blöderweise habe ich ja die Augenbinde auf und kann Dich trotz meiner Bemühungen nicht sehen und hoffe nur, dass Du mich nochmal anfasst und mir Nahe sein möchtest. Das nächste Mal fährst Du mit Deinen Fingern federleicht über meine Wirbelsäule, von oben nach unten. Ich erschaudere und eine Gänsehaut zieht sich über meine erhitzte Haut. Ich fühle mich ausgehungert nach Deinen Berührungen und Deiner Zuneigung. Noch einmal gleitest Du über meine Haut, diesmal an beiden Außenseiten meiner Beine entlang, erst hinab, dann an der Innenseite hinauf. Ich hoffe das Deine Hände meine Scham finden und sie meinen Kitzler streicheln. Natürlich ist mir bewusst, dass dieses maximal ein Wunschtraum ist und es noch einige Zeit dauern wird bis ich einer Erlösung entgegenfiebern werde, und selbst dann ist es ungewiss ob ich tatsächlich kommen darf.

Das nächste was ich von Dir wahrnehme ist der Flogger der langsam und bedächtig über meinen Körper streicht- über die Arme, den Nacken, die Schultern, den Bauch und die Brüste. Dann trifft er mich das erste Mal, immer noch recht sanft, auf den oberen Rücken und zieht sich dann mit immer fester werdenden Schlägen Richtung Arsch weiter. Meine Haut prickelt wundervoll und ich lasse mich immer weiter in die Situation fallen und komme langsam im lustvollen Schmerz an und will mehr. Der Flogger bearbeitet nun meine Brüste. Ich nehme den Kopf zurück und strecke meine Brüste soweit es geht nach vorne um es Dir möglichst einfach zu machen sie zu bearbeiten. Nach etwas Zeit scheinst Du der Meinung zu sein das es genug ist mit dem Anwärmen und wechselst das Schlaginstrument. Bevor ich dieses zu spüren bekomme kratzt du mit voller Hingabe über meine Haut, mal hier und mal da. Ein ganz leises Stöhnen kommt über meine Lippen. Ich liebe es, wenn Du das machst. Dann trifft auch schon die Hundepeitsche meine Kehrseite. Die Intensität variierst Du mit jedem Schlag- zart und hart. Ich kann kein Muster daran erkennen und kann mich so auf nichts einstellen. Innerlich schreit es immer lauter- ich will mehr. Zwischendurch fasst du mir hart zwischen die Beine, kneifst in meine Labien, verteilst den Saft auf den Innenseiten meiner Oberschenkel und steckst mir anschließend Deine Finger in den Mund, damit ich sie sauber lutschen kann. Ich rieche und schmecke meine eigene Geilheit. Es ist mir peinlich, was Deine Behandlung mit mir anstellt. Immer wieder schwirrt es durch meinen Kopf, dass es doch nicht normal sein kann, dass es mich erregt wenn man mir weh tut und mich in dieser Art benutzt. Um meine Gedanken wieder in das hier und jetzt zu bekommen versuche ich mich auf das aktuelle Geschehen zu konzentrieren. Du lässt meine Arme runter, lockerst die Fesseln und gibst mir einen kleinen Moment zum Durchatmen. Ich massiere

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