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mein Schwager in spe (fm:Verführung, 808 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 16 2015 Gesehen / Gelesen: 31548 / 16 [0%] Bewertung Geschichte: 8.28 (102 Stimmen)
nur kein schlechtes Gewissen

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© Sara Rot Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

meine zweite Begegnung mit dem anderen Geschlecht hatte ich dann mit meinem "Schwager in spe". Ralf war schon so gut wie verlobt mit meiner großen Schwester, aber ich konnte Anja noch nie leiden, auch wenn sie meine Schwester ist. Immer spielte sie sich in den Vordergrund und musste mir alles wergnehmen. Ich war halt nur ihre kleine Schwester.

So kam es mir gerade recht dass Ralf auf einmal immer häufiger meine Nähe suchte. Zuerst wie zufällig, einmal ein zarte Berührung von ihm hier und das andere Mal ein Tatscher da, dann immer öfters und immer nur wenn wir allein waren. Das ging so weit das er mir sogar eines Tages in den Keller folgte als ich für ihn und Vati Bier holen wollte.

Ich sah es schon kommen, stellte ich aber erst einmal doof. Noch bevor wir die Flaschen aus dem Kühlschrank nahmen küssten wir uns und seine Hände lagen auf meiner Brust. Ralf war zwar nicht mein Typ, aber jetzt wollte ich meiner zickigen Schwester eins auswischen, und wenn es mich die Unschuld kostet...:-D

Dann machte Ralf sich einen Spaß draus sich bei mir aufzugeilen, bevor er meine große Schwester poppt. Ich hatte nichts dagegen, obwohl ich mich am Anfang etwas sträubte. Aber wenn ich der Zicke eins auswischen kann bin ich immer dabei. Kaum waren Ralf und ich allein in einem Zimmer griff er mir immer in die Bluse und spielte an meinen Tittchen. Nicht dass das bei mir ohne Wirkung blieb, aber als Alibi sträubte ich mich immer ein wenig, was ihn noch verrückter auf mich machte.

Anschließen beobachtete ich immer wie er meine Schwester poppte. Zwar konnte ich nicht viel sehen, aber das wollte ich so schnell wie möglich ändern. Also lief ich ab sofort nur noch im Rock rum. Das hatte ich mit von Anja abgeschaut. Wenn Ralf abends bei uns zu Besuch war, lief Anja nur immer in einem alten, langen Wickelrock rum und ihre Titten wackelten unter einem Shirt. Da mein Vater jeden Abend um 21:00 Uhr die Mutter von der Arbeit abholte hatten die Beiden dann immer eine Stunde Zeit zum poppen. Vorher geilten sie sich immer gegenseitig auf, indem Anja ihm über die Beule in der Hose streichelte und Ralf ihr in den Schlitz des Wickelrockes griff.

Einmal hab ich sie überrascht als Ralf mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln lag...., ein Glück das mein Vater sie nicht erwischt hatte, das wäre nicht so glimpflich ausgegangen. Aber so zwinkerte Ralf mir nur verschwörerisch zu und machte einfach weiter. Meine Schwester hatte mich zum Glück nicht bemerkt. Noch am gleichen Abend, kurz bevor mein Vater losgefahren ist Mutter abzuholen, griff er mir das erste Mal unter den Rock. Das war auch das letzte Mal das ich ein Höschen trug wenn Ralf zu Besuch war.

Jetzt wollte ich ihn haben, oder wenigstens ein Teil von IHM. Nachdem ich euch ja schon von meinem kleinen Abenteuer mit Tim berichtet hatte, wollte ich jetzt endlich auch mal einen Stab sehen, anfassen und ......

Also passte ich Ralf ab, das war nicht so schwer, denn er kam jetzt immer Früher zu uns. Anja hatte den Bus verpasst und mein Vater war im Garten, als wir ihm vom Balkon aus zuwinkten. Dabei hatte ich schon seine Hand unter meinem Rock und er fingerte mir von hinten an meiner Mumu. Heut oder nie, dachte ich.

Also griff ich mutig an seine Hose und schon hatte ich seinen steifen Sperr in der Hand, fast so wie damals bei Tim im Zelt. Nur diesmal wollte ich sehen wie er spritzt. Nicht einfach so in die Hose spritzen, nein ich wollte es bewusst erleben.

*Wir haben nur eine halbe Stunde*, flüsterte er mir in Ohr und zog mich in Anjas Zimmer. Dann schubste er mich auf ihr Bett, mit so einem Schwung das mir auch gleich das Röckchen hochschlug, und stand dann staunend mit offenem Mund vor mir.

*Leck mich so wie du SIE geleckt hast*, flüsterte ich nur, als könnte mich meine große Schwester hören. Genießerisch leckt er sich über seine Zunge und tauchte zwischen meine weit gespreizten Schenkel. Ich überlasse es jedem Leser selber sich vorzustellen was Ralf da mit seiner Zunge bei mir machte, aber er machte es gut - sehr gut.

Dann kam meine große Stunde, jetzt wollte ich seinen Samen. Zuerst wollte ich ihm ja nur mit der Hand, aber dann drang er drauf das ich ihn in den Mund nehme. Egal, jeden Tropfen den ich ihm abzapfte kann meine bescheuerte Schwester nicht bekommen. Und schon allein bei dem Gedanke ging mir noch einer ab.

Am Abend hat er sie dann wieder gepoppt, allerdings hatte er sich in der zweiten Runde mit dem dicken Glasröhrchen von Vaters Weinspender aushelfen lassen müssen. Dieser Glaszylinder musste dann seinen Stab ersetzen, weil ich mir schon meinen Teil bei ihm abgezapft hatte.

Geschieht Ihr Recht, der blöden Kuh.........



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