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Es war an Fasching (fm:Ehebruch, 949 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 31 2016 Gesehen / Gelesen: 25395 / 14 [0%] Bewertung Geschichte: 8.44 (100 Stimmen)
Eine Gruppe Mädels ist an Fasching in Köln unterwegs. Sie lernen Männer kennen und es kommt zu einem Seitensprung im Hotel.

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Es war an Fasching...

Wir waren eine Truppe verkleideter Frauen - in Köln unterwegs - ohne unsere Ehemänner. In der Bar unseres Hotels standen wir an der Theke und hatten schon ein paar Kölsch getrunken, da gesellten sich ein paar hübsche Cowboys zu uns. Wir kamen ins Gespräch. Einen besonderen Draht hatte ich gleich zu Thomas. Er war groß, hatte dunkle Haare und einen kleinen Bauch. Er ließ mich nicht aus den Augen, machte nette Komplimente. Ich hatte das Gefühl, dass er sehr ehrlich ist. Er erzählte mir auch, dass er verheiratet sei. Vor allem jedoch hatte er ausgesprochen viel Humor. Das gefiel mir sofort an ihm. In meinem Kopf ratterte es. Es war so besonders zwischen uns, ich hatte gleich das Gefühl, dass wir uns sehr nah und vertraut sind. Er verriet mir, dass er ein Zimmer für sich habe und fragte mich, ob ich ihn auf ein Glas Wein begleiten möchte. Ich war aufgeregt, doch ich ging mit ihm.

Auf seinem Zimmer goss er mir ein Glas Wein ein. Schenkte mir immer wieder ein Lächeln. Wir fanden uns sympathisch. Wir erzählten und lachten. Die Stimmung lockerte sich immer mehr. Ich stellte mein Glas Wein weg, als er sich vor mich stellte und mich in seine starken Arme nahm. Es fühlte sich gut an. Ich sah ihm in die Augen und streckte mich nach seinen Lippen. Er beugte sich zu mir. Seine Lippen waren weich und zart. Ich fühlte mich so geborgen. Immer wieder küsste er mich ganz zart, bis sich unsere Zungen trafen und ineinander verschlangen. Er zog mich näher an sich heran und ich spürte die Beule in seiner Hose. Ich hörte ihn atmen. Doch er wurde nicht aufdringlich. Langsam öffnete ich seinen Gürtel, jeden Knopf seiner Jeans, es gab keinen Reißverschluss. Zärtlich schob er meinen Pullover nach oben aus. Seine Hose rutsche an ihm hinab. Er zog sie ganz aus. Die Beule in seiner Boxershorts sah verlockend aus. Ich öffnete sein Hemd und schob es ihm vom Oberkörper. Er war heiß, sein Körper war leicht gebräunt und sehr muskulös. Ich öffnete meinen Rock und streifte meine Strumpfhose von meinen Beinen. Im Hintergrund lief gute Musik. Seine Lippen berührten wieder die meinen, während er langsam meinen BH öffnete. Er streichelte meine Brüste und stöhnte auf. Meine Hände versanken in seiner Shorts und kneteten seinen knackigen Hintern. Sie glitten an seinem Oberkörper nach oben. Sein Körper war toll, nicht perfekt, aber zum Anschmiegen. Seine sanfte Stimme hauchte mir erregt schöne Worte ins Ohr.

Er nahm meine Hand und zog mich ins Bad. Heimlich hatte er vorhin das Wasser in der großen runden Badewanne aufgedreht. Das Wasser war warm und die Größe der Wanne lud zu mehr ein. Wir zogen unsere Hosen aus. Seine enorme Pracht zeigte sich mir. Ich möchte ihn spüren. Er setzte sich in die Wanne und ich kniete mich über ihn. Er nahm meinen Kopf in seine Hände, sah mir tief in die Augen und küsste mich erneut ganz zärtlich. Seine Hände glitten hinab und strichen zärtlich über meine Brüste. Vorsichtig drückte er meine Brustwarzen. Meine Hand glitt ins Wasser und fühlte sein großes hartes Glied. Zärtlich glitt meine Hand daran hoch und runter. Er stöhnte so erregend. Dann setzte ich mich auf ihn und glitt auf seinem Glied langsam auf und nieder. Er passte so gut in mich. Ich spürte ihn so intensiv. Nach einiger Zeit lehnte ich mich zurück. Meine Finger glitten zu meiner Vagina und fingen an, sie zu streicheln. Thomas kniete sich über mich und küsste mich intensiv. Es machte ihn verrückt, mich so zu sehen. Meine Selbstbefriedigung erregte ihn sehr. Ich wurde immer schneller. Doch ich war so heiß, dass es nicht viel bedarf, bis ich mich aufbäumte und laut stöhnte.

Er zog mich aus der Wanne, wir trockneten uns ab und gingen zu seinem Bett. Ich kletterte gerade hinein, als er mich von hinten festhielt. Er streichelte meinen Rücken hinunter zu meinem Hintern. Er machte ihn an, das spürte ich. Ich kniete mich vor ihn und rieb meinen Hintern an sein Glied. Er stöhnte auf und drang zärtlich von hinten in mich ein. Immer wieder stieß er vorsichtig zu und ließ mich aufstöhnen. Dann drehte er mich um. Er lehnte sich neben mich und streichelte meinen ganzen Körper. Zärtlich streichelte er über meine Schamlippen und ließ seine Finger langsam dazwischen gleiten. Ich war feucht. Ganz zart berührte er meine Perle. Schon wieder war ich ganz geil und wollte mehr. Er glitt zwischen meine Beine und spielte mit seiner Zunge an meinem Kitzler. Er nahm sich Zeit. Ich spürte, dass ich mich fallen lassen konnte. Er leckte mich so heiß, dass ich sofort kam, als er zu mir kam, sich auf mich legte und in mich eindrang. Ich stöhnte lauf auf und genoss seine Nähe, während ich mich ihm intensiv entgegen reckte und laut stöhnte.

Dann drehte ich ihn auf den Rücken, streichelte seine Brust und küsste seinen Oberkörper, bis runter. Er roch gut, so herb, er war vollständig rasiert und sein steifes Glied lud mich ein. Zärtlich streichelte ich darüber, knetete sanft seine Eier. Er reckte sich mir entgegen. Meine Zungenspitze glitt an seinem Glied auf und ab. Meine Lippen legten sich auf seine Eichel und schoben die Vorhaut mit leichtem Saugen auf und ab. Meine Zunge umspielte sein Glied. Mein Saugen wurde intensiver und schneller. Ich hörte ihn stöhnen, er hatte sich kaum noch unter Kontrolle. Es war klar, gleich wird er mir in den Mund spritzen. Meine Finger kneteten seine Eier sacht. Während meine Zähne beim Saugens zärtlich an seinem Glied spielten, spürte ich sein Zucken. Er explodierte in mir.

Es war schön, bei ihm einzuschlafen, seine Nähe zu spüren. Ich freute mich auf den Morgen...



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